## Kapitel 51: Der Morgen nach dem „Für immer“Der Morgen nach der Gartenzeremonie hatte die besondere Qualität von Morgen, wie sie Tagen eigen sind, die etwas Bedeutendes gewesen sind: Die Welt blieb völlig unverändert, und die Person in ihr war völlig anders. Eveline erwachte in dem Villenzimmer, das von Maileicht durch die Vorhänge fiel, und hörte durch das offene Fenster den Klang des Gartens. Für einen Moment blieb sie still liegen—und tat, was sie immer tat, was sie immer tat, wenn sie etwas erfasste: die Qualität des Lichts, die Temperatur des Raumes, die Wärme der Person neben ihr.Lucian war wach. Das wusste sie, ohne hinzusehen, weil sie die Eigenart seines Wachseins kannte—anders als sein Schlaf, in der Weise, wie ein Mensch, der den Eindruck macht, als sei er immer ein wenig mehr da als die Bewusstlosigkeit es zulässt. Er lag reglos, mit der besonderen Regungslosigkeit dessen, der darauf wartet, dass die Welt ihm bestätigt, dass sie sich wirklich so verhält.„Guten Morgen“
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