Nia's Perspektive Als wir fertig waren, pochten meine Beine immer noch und waren schwach, weil ich im Auto so verzweifelt geritten hatte. Raymond fuhr mich in schwerer, zufriedener Stille nach Hause, wobei seine Hand die ganze Zeit besitzergreifend auf meinem Oberschenkel ruhte. Als er vor meinem Wohnhaus anhielt, beugte er sich zu mir herüber und küsste mich ein letztes Mal innig. „Schreib mir“, flüsterte er an meinen Lippen, bevor ich ausstieg. Ich nickte, immer noch gerötet, und sah zu, wie seine Rücklichter in der Straße verschwanden, bevor ich mich meiner Haustür zuwandte. In dem Moment, als ich sie aufstieß, presste eine kräftige Hand von hinten ein Taschentuch auf meine Nase und meinen Mund. Der scharfe, chemische Geruch brannte in meinen Lungen. Ich wehrte mich wild, krallte mich an den Arm fest, der meine Taille umschlang, und trat um mich, doch mein Blick verschwamm schnell. Mein Körper wurde schwer. Dann wurde alles schwarz. Als ich wieder zu mir kam, pochte mein Ko
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