Sie erhielt keine Antwort. Aber sie wusste, was er tat. Er wollte sie dazu bringen, ihren Vater davon zu überzeugen, ihm eine positive Rückmeldung zu geben.Er benutzte das Mal, um sie zu beeinflussen. Um Gefühle in ihr hervorzurufen, die sie dazu drängen sollten, Ja zu sagen.Sie seufzte und ging vom Fenster weg. Sie war müde. Erschöpft. Sie musste sich ausruhen.Sie legte sich auf das Bett und schloss die Augen. Vielleicht würde ein Nickerchen helfen, ihren Kopf frei zu bekommen.Nolan überstürzte die Dinge. Das gefiel ihr nicht. Sie brauchte Zeit zum Nachdenken. Zeit, um alles zu verarbeiten, was in den letzten Tagen passiert war.Doch bevor sie wegdösen konnte, klopfte es an der Tür.„Herein“, sagte Gianna.Die Tür öffnete sich und ihre Magd trat ein. Es war dieselbe Frau, die schon seit Jahren zum Haushalt gehörte. Diejenige, die Gianna schon seit ihrer Kindheit kannte.„Mylady“, sagte die Magd. „Ich habe frische Bettwäsche für Ihr Bett gebracht.“Gianna setzte sich auf. „Danke.
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