Gianna stand draußen vor ihrem Zimmer, den Rücken an die Wand gepresst.Cyrus hatte seine Hand flach gegen den Stein neben ihrem Kopf gestützt, sein Körper war so angewinkelt, dass er ihr den Weg versperrte. Er berührte sie nicht, aber der Raum zwischen ihnen war klein und einschüchternd.Sein Mund bewegte sich, sein Gesicht war hart und verzerrt auf eine Weise, die bedeutete, dass er über den gewöhnlichen Ärger bereits hinaus war.Nolan konnte nicht hören, was gesagt wurde.Er konnte nur zusehen.Giannas Gesichtsausdruck war flach, sorgfältig neutral, als hätte sie gelernt, genau mit dieser Situation umzugehen, und tat es nun ohne Zögern.Sie versuchte nicht, sich an ihm vorbeizudrücken, und trat auch nicht zurück. Sie stand einfach nur da, hörte zu und sagte nichts.Cyrus redete weiter, seine Hand immer noch an die Wand gestützt, sein Körper immer noch zu nah.Zwei Minuten vergingen. Nolans Griff um den Spiegel verengte sich.Schließlich trat Cyrus zurück, und Gianna ging in ihr Zim
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