Nolans Atem ging unregelmäßig, jeder Atemzug bedeutete eine sichtbare Anstrengung für seinen Körper.Blut befleckte sein Hemd. Noch mehr davon sammelte sich auf dem Boden unter ihm.Seine Aura war so schwach, dass sie sie kaum noch spüren konnte. Er fühlte sich jetzt wie jeder andere Wolf an, nicht wie ein König.Er versuchte sich aufzusetzen, und seine Hand sank langsam, als sie sprach.Eine gefühlte Ewigkeit sah er sie einfach nur an.Dann öffnete er den Mund.„Wir können… dieses Gespräch… danach führen…“, brachte er zwischen Keuchen hervor. „Ich habe nicht… viel Zeit.“Giannas Kiefer straffte sich. „Wenn du nicht viel Zeit hast, solltest du meine nicht verschwenden.“Nolan die Stirn runzelnd. Ein weiteres Stöhnen entwich ihm, als er versuchte, sich vom Boden hochzustemmen.Seine Arme zitterten, und seine Beine wollten nicht mitspielen.Gianna zwang sich, dort zu bleiben, wo sie war.Jeder Instinkt schrie sie an, ihm zu helfen, den Raum zu durchqueren und ihn hochzuziehen, aufzuhöre
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