Rileys SichtIn dem Moment, in dem Jaxon den Boden erreichte, zerbrach meine ganze Welt.Ich flehte ihn an, nicht ins Licht zu gehen, aber als ich neben ihm kniete, konnte ich spüren, wie sein Leben langsam entwässerte."Jaxon, bitte verlass mich nicht!" Ich schrie, hielt seinen Kopf und versuchte, ihn wach zu halten.Sein Hemd war blutgetränkt, der rote Fleck breitete sich schnell über seine Brust aus.Meine Hände zitterten, als ich auf die Wunde drückte, verzweifelt, die Blutung zu stoppen.Seine Augen flatterten für einen Moment auf, glasig vor Schmerz, und er schenkte mir das schwächste Lächeln.„Riley...“„Trau dich nicht“, sagte ich mit gebrochener Stimme. „Wage es nicht, mich zu verlassen, Jaxon. Bleib bei mir.“Sein Atem stockte, flach und rau, als Blut aus seinem Mundwinkel tropfte.Ich drückte härter auf die Wunde, meine Hände waren mit seinem Blut glatt. Das warme, klebrige Gefühl ließ meinen Magen rühren, aber ich konnte es mir nicht leisten, jetzt daran zu denken.Arthur
Last Updated : 2026-09-30 Read more