Jaxons SichtIch stand da, die Fäuste geballt, den Kiefer angespannt. Rileys panische Augen huschten zwischen mir und der halb geschlossenen Toilettentür hin und her, während Eric hinausstürmte, ohne sich auch nur umzudrehen. Erbärmlich.Rileys Mund öffnete und schloss sich wie der eines Fisches, der nach Luft schnappt.„Ich – es tut mir leid, Mr. Steele, ich wollte nicht –“„Halt die Klappe!“, zischte ich, und meine Stimme durchbrach sein Stottern.Meine Geduld war am Ende, verbrannt vor Scham, unterbrochen worden zu sein, bevor ich überhaupt ausreden konnte.Verdammt.Der Nervenkitzel, der mich eben noch durchströmt hatte, war einer Welle kalter, harter Wut gewichen.Eric war nicht einmal geblieben, um zu Ende zu kommen. Feigling.Ich knirschte mit den Zähnen, wandte mich kurz von Riley ab und versuchte, die brennende Wut in mir zu besänftigen. Meine Hände flogen, als ich meine Hose wieder anzog und den Reißverschluss mit mehr Kraft als nötig zuzog.Ich spürte Rileys Blick auf mir,
Zuletzt aktualisiert : 2026-06-28 Mehr lesen