aus Rileys SichtDie Atmosphäre in Jaxons elegantem, luxuriösem Wagen war erstickend, und doch war die Stille ohrenbetäubend.Ich hatte die Arme fest vor der Brust verschränkt und starrte aus dem Fenster; meine Kiefer waren so fest zusammengepresst, dass es wehtat. Ich brachte es nicht einmal fertig, ihn anzusehen.Die Wut, die in mir brodelte, ließ sich weder unterdrücken noch ignorieren. Sie war zu roh, zu frisch.Jedes Mal, wenn ich daran dachte, wie Jaxons Bodyguards sich auf Eric gestürzt hatten – an das Geräusch ihrer Fäuste, die auf seinen Körper trafen, an den selbstgefälligen Ausdruck auf Jaxons Gesicht –, wurde mir übel.Wie konnte er so etwas tun? Wie konnte er einfach so ungerührt dasitzen, während jemand anderes Schmerzen litt? Schlimmer noch: Er hatte mich weggezerrt, obwohl ich Eric nur hatte helfen wollen.„Riley“, durchschnitt Jaxons tiefe, ruhige Stimme die Stille wie eine Klinge, „du bist schon viel zu lange still. Sag etwas.“Etwas sagen? Was sollte ich jemandem wi
Last Updated : 2026-08-22 Read more