🫶LEXI🫶 Ich stand in Flammen. In dem Traum drückte mich der Fremde aus dem Wald gegen die raue Rinde einer uralten Kiefer, sein Körper hart und unnachgiebig an meinem. Sein Mund lag auf mir, als wäre er am Verhungern … heiß, fordernd, besitzergreifend. Seine Lippen zermalmten meine in einem Kuss, der mir den Atem raubte, seine Zunge glitt tief hinein, kostete, eroberte. Ich stöhnte in ihn hinein, meine Finger verfang sich in seinem dunklen, mondgestreiften Haar, während er meinen Kopf nach hinten neigte und glühende Küsse meinen Hals hinuntergleiten ließ. Er saugte kräftig an der empfindlichen Stelle, wo mein Hals auf meine Schulter traf, und Lust schoss wie ein Blitz direkt zwischen meine Beine. Ich schnappte nach Luft, bog mich ihm entgegen, meine Schenkel pressten sich im Traum wie in der Realität verzweifelt zusammen. Die Hitze, die sich tief in meinem Bauch staute, war unerträglich … ein pochendes, schmerzhaftes Verlangen, das ich noch nie zuvor so intensiv gespürt hatte. Se
Dernière mise à jour : 2026-07-07 Read More