Ich saß da und dachte darüber nach.Ich dachte an die Firmen, von denen er gesprochen hatte.An die Verträge, für die Sicherheitsfreigaben erforderlich waren.An den Ruf, den er sich über Jahre hinweg mit vorbildlicher Dienstzeit und einer makellosen beruflichen Bilanz aufgebaut hatte.Ich dachte daran, wie er mir am Mittwochabend am Küchentisch gegenübergesessen und ohne das geringste Zögern Ja gesagt hatte.„Geht es dir gut?“, fragte ich.Die Frage war mir herausgerutscht, bevor ich überhaupt darüber nachdenken konnte, ob ich sie stellen wollte.Nicht diese höfliche Frage, die ich ihm seit Monaten stellte.Nicht dieses kurze Nachfragen, mit dem man höflich blieb und gleichzeitig genügend Abstand hielt.Die echte Frage. Die, auf die ich auch eine echte Antwort wollte.Einen Moment lang schwieg er.Nicht, weil er nach der passenden Antwort suchte.Die Frage schien ihn vielmehr an einer Stelle getroffen zu haben, auf die er nicht vorbereitet gewesen war. Er brauchte einen Moment, um sic
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