„Du zitterst“, stellte er fest, seine Stimme ein tiefes, dunkles Grollen, das durch die Matratze zu vibrieren schien. „Es ist … intensiv“, gestand sie, die Stimme kaum mehr als ein Flüstern. Sie wollte sich bedecken, die feuchten Spuren ihrer Begierde verbergen, doch sein Griff an ihren Knien war absolut. „Das sollte es auch sein“, murmelte Adrian, die Augen sanken auf den entblößten Scheitel ihrer Schenkel. Der Hunger in seinem Blick war erschreckend, ein scharfer, raubtierhafter Fokus, der sie wirksamer fesselte als seine Hände je gekonnt hätten. „Hast du irgendeine Ahnung, wie du gerade aussiehst?“ Evelyn schüttelte den Kopf hektisch, der Atem stockte, als er die Schultern auf die Matratze senkte. Die Haltung war unterwürfig, verehrend, und doch hielt er alle Macht. Er hakte ihre Beine über seine breiten Schultern, die Hände glitten unter ihre Schenkel und griffen ihre Hüften, kippte sie zu seinem Mund hinauf. „Nein“, hauchte sie, die Stimme zitternd. „Adrian, das musst du nich
Last Updated : 2026-08-22 Read more