Kapitel 126Avas Perspektive Ich verschränkte die Arme vor der Brust und fixierte ihn mit meinem Blick. „Was zum Teufel machst du hier?“, fragte ich und starrte ihn finster an.Er hob eine Augenbraue, und ein verschmitztes Grinsen umspielte seine Lippen. „Was meinst du damit? Ich habe gesehen, was du vorhin abgezogen hast. Mit Lucas’ Freundin herumzuspielen war leichtsinnig“, neckte er mich, und ich schnaubte. „Na und? Willst du mir etwa erzählen, du seist hierhergekommen, weil du dachtest, ich würde zulassen, dass du mich so anfasst wie damals in der Küche?“ Meine Stimme unterbrach ihn schroff.Er rieb sich den Nacken. „Komm schon, Ava, sei nicht so. Ich dachte, das hätten wir hinter uns.“ Seine Worte entlockten mir ein bitteres Lachen. „Du musst verrückt sein, wenn du glaubst, ich würde das zulassen. Was auch immer an jenem Tag in der Küche passiert ist, war ein Fehler, der sich nicht wiederholen wird. Und jetzt verschwinde endlich.“ Meine Worte klangen hart, und ich schlug i
Last Updated : 2026-09-25 Read more