Drestons Büro war an diesem Nachmittag ungewöhnlich still.Dreston stand am Fenster, die Ärmel bis zu den Unterarmen hochgekrempelt, die Krawatte leicht gelockert.Seine Haltung war ruhig.Doch seine Augen wirkten müde.Das Klopfen an seiner Tür war scharf.Bevor er antworten konnte, öffnete sie sich.Und Tina trat ein.Sie wartete nicht auf Erlaubnis.Und sie begrüßte ihn auch nicht.Janet, die draußen an ihrem Schreibtisch saß, blickte überrascht auf, sagte aber nichts.Im Büro schloss Tina die Tür mit kontrollierter Kraft hinter sich.Dreston drehte sich langsam um.„Worum geht es?“, fragte er ruhig.Tina lachte.Doch in diesem Lachen lag keine Freude.Nur Frustration.„Worum es geht?“, wiederholte sie. „Das fragst du mich wirklich?“Sie ging weiter in den Raum hinein.Ihre Absätze klackten über den Marmorboden.„Ich bin müde, Dreston.“Er schwieg.„Ich bin es leid, die Frau zu sein, über die alle flüstern.“Ihre Stimme wurde etwas lauter.„Ich bin es leid, einen Raum zu betreten u
آخر تحديث : 2026-09-11 اقرأ المزيد