„Ich brauche dich, Cassienne. Dich ganz.“Sie sah ihn an, ihre Brust hob und senkte sich schnell. Angst und Aufregung vermischten sich in ihrem Bauch. Das hier war neu, beängstigend, aber es fühlte sich richtig an.„Ich will dich auch“, sagte sie leise. „Nimm mich, Dreston.“Mehr brauchte er nicht.Ein tiefes Stöhnen entwich Drestons Kehle. Er küsste sie wieder, diesmal härter.Sein Körper drückte sich auf ihren. Durch seine Kleidung spürte sie seine Härte an ihrem Oberschenkel, und ein Schauer lief durch sie.Seine Hände glitten von ihrem Hals über ihre Schultern. Er zog an dem Handtuch, bis ihre cremefarbene Haut freigelegt war und sie nackt vor ihm lag.„Du bist so wunderschön“, murmelte er an ihrem Schlüsselbein.Seine Lippen hinterließen dort Küsse.Zuerst sanft.Dann kleine Bisse, die sie keuchen ließen.„Ich habe so lange davon geträumt. Jede Nacht bereut, in der ich mich von dir ferngehalten habe.“Cassienne bog den Rücken durch.Ihre Hände machten sich ungeschickt an den Knöp
Last Updated : 2026-09-13 Read more