Susans Herz hämmerte, ihr stockte der Atem im Hals. „Das kann nicht dein Ernst sein. Was hast du vor, Leo? Dein eigenes Kind entführen?“ Leos Lippen pressten sich zu einer dünnen Linie zusammen. Er antwortete nicht. Susan stieß ein bitteres Lachen aus, ihre Stimme soff vor Sarkasmus. „Naturally. Genau so regelst du die Dinge doch, oder? Schikanieren und drohen, bis du deinen Willen bekommst. Nun, ich werde nicht zulassen, dass du das mit mir machst. Ich bin keiner deiner Männer und ich habe keine Angst vor dir.“ Leos Augen blitzten auf, und für einen Moment dachte sie, er würde explodieren. Doch stattdessen drehte er sich auf dem Absatz um, seine Bewegungen scharf und kontrolliert. „Ich bin fertig mit diesem Gespräch“, sagte er mit leiser, gefährlicher Stimme. „Tu, was du willst, Suzy. Aber glaub nicht eine Sekunde lang, dass ich zulasse, dass du mir meine Tochter wegnimmst.“ Ohne ein weiteres Wort stürmte er vom Balkon; die Tür schlug hinter ihm zu. Susan stand da, fassung
Last Updated : 2026-10-01 Read more