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Penulis: Wendy
last update Tanggal publikasi: 2026-10-01 17:22:41
In völliger Verwirrung wich Susan vor der Hitze und der erstickenden Spannung zurück, die den Raum erfüllt hatte. Ihre Haut fühlte sich heiß an und wie über ihre Knochen gespannt. Ihr Körper fühlte sich seltsam schwer und fremd an. Sie deutete diese Empfindungen als Angst. Er machte ihr Angst.

„Du bist ein Tier“, flüsterte sie schaudernd.

Er bedachte sie mit einem scharfen Lächeln voller rein männlichem Triumph, während er ihren Rückzug registrierte, und sie wollte ihm am liebsten die Zähne
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  • DIE SCHWANGERE MÄTRESSE DES MAFIA-BOSSES   120

    Langsam stieg er auf die Füße. „Was für eine reizende Idee“, atmete er, während sich seine dunklen Brauen zusammenzogen und er ihr hektisch errötetes Gesicht und ihre Miene voller fester Entschlossenheit studierte. Dann stahl er einen flüchtigen Blick hinab auf die schmale Golduhr an seinem Handgelenk. Er bedachte sie mit einem deutlich angespannten Lächeln. „Leider befürchte ich, dass du gewählt hast-----“„Ich konnte es einfach nicht abwarten, bis du nach Hause kommst“, fiel Susan ihm fieberhaft ins Wort; sein Blick auf die Uhr war ihr keineswegs entgangen und diente nur dazu, ihre Anspannung auf neue Höhen zu treiben.Seine schwarzen Wimpern senkten sich tiefer über seine aufmerksamen, dunklen Augen, während sich deutliche Verwunderung in seine Erstarrung grub. „Worauf nicht warten?“, fragte er mit einem trostlosen Mangel an Verständnis.Susan gab den Gedanken an ein langsames, verführerisches Hüftwiegen auf und warf ihren Mantel ab, um seine Aufmerksamkeit zu fesseln. „Ich konnte

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    Erschüttert von dem Sturm, den sie entfacht hatte, und der Rauheit seines angespannten Tonfalls, starrte sie ihn an, aufgefressen vor Schmerz.„Warum?“, wiederholte Leo erbittert.Weil ich dich liebe…, wollte sie sagen.„Und du hängst zu jeder Tageszeit nur an Sophie. Sie hustet einmal, und du kannst gar nicht schnell genug bei ihr sein!“, stieß Leo zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor. „Trotz der Tatsache, dass wir ein Kindermädchen mit mehreren willigen Helfern haben, installierst du ein Babyphone und steigst aus meinem Bett, um zu ihr zu gehen! Ich bin dir nicht einmal halb so wichtig. Soll das etwa so sein?“Völlig überrumpelt musterte Susan ihn mit geschockten Augen. Offensichtlich wurde das Babyphone in ihrem Schlafzimmer als eine Art ultimative Beleidigung angesehen. Glaubte er etwa, sie würde Sophie erdrücken? War es das, was er sagen wollte? Dass sie Gefahr lief, eine dieser schrecklichen Gluckenmütter zu werden, von denen man las?„Es tut mir leid, wenn du denkst, dass

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    Leo brauchte Sex so wie sie die Luft zum Atmen brauchte, und diese Bedürfnisse mussten im ehelichen Bett gestillt werden. Sie war nur ein Körper, und falls irgendetwas nötig gewesen wäre, um das zu beweisen, so tat es sein Schweigen. In dieser mutigen neuen Beziehung, die sie versuchten, waren Lügen nicht mehr zulässig, also gedachte Leo nicht, ihr zu erzählen, wie hinreißend unwiderstehlich sie war. Sie war attraktiv genug, um ihn zu erregen, aber das war auch schon die Spitze ihrer Anziehungskraft, und bei einem Mann, der so körperlich war wie Leo, brauchte es vielleicht nicht einmal so viel… vielleicht fantasierte er einfach über jemand anderen. Ein erstickter Schluchzer entkam ihr.Er stieß sie mit deutlicher Gewalt von sich fort. Ihre Augen schnellten auf, als er die Bettdecke zurückwarf und aus dem Bett sprang.„Leo… du hast das missverstanden!“Er wirbelte herum und bedachte sie mit einem ungläubigen Blick.„Ich habe an etwas anderes gedacht… Es war nicht – ich meine…“, stammel

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    Susan wachte mitten in der Nacht auf, um zu duschen und nach Sophie zu sehen, woraufhin sie wieder ins Bett ging. Als sie am Morgen erwachte, tanzten kleine Männchen in ihrem pochenden Kopf herum.Glücklicherweise hatte sie nicht genug Alkohol getrunken, um ihr einen schweren Kater zu bescheren, stellte sie elend fest, aber sie war immer noch etwas müde. Sie glitt aus dem Bett und nahm einen alles andere als geraden Weg ins Badezimmer. Eine Dusche würde dafür sorgen, dass sie sich besser fühlte. Sie kam gerade aus dem Badezimmer, eingewickelt in ein Handtuch, bleich wie ein Geist und von rasendem Durst geplagt, als sie Leo bemerkte.„Oh nein“, murmelte sie. „Nicht jetzt.“Leo füllte den Türrahmen aus. Sie weigerte sich, ihn anzusehen, und konzentrierte sich auf seine Füße. „Solltest du nicht irgendwo arbeiten sein oder so?“, flüsterte sie.„Es ist Samstag.“„Ich dachte, du gehst jeden Tag arbeiten.“Er hatte jedenfalls keine Tage zu Hause verbracht. Ihr getrübter Blick wanderte seine

  • DIE SCHWANGERE MÄTRESSE DES MAFIA-BOSSES   116

    Leo versuchte gar nicht erst, es zu leugnen. „Vielleicht ein kleines bisschen“, antwortete er und zuckte mit den Schultern. „Außerdem bist du im Club. Wann hast du dich das letzte Mal so richtig gehen lassen?“Er hatte recht. Es war eine Weile her. Nach einigen Sekunden nickte sie, und Leo zögerte nicht, die Bestellung aufzugeben. Die Getränke kamen unaufhörlich, und im Laufe der Nacht heiterte sich die Stimmung auf. Sie sprachen über belanglose Kleinigkeiten – die Musik, die Leute, sogar über einen besonders auffälligen Tänzer auf der Tanzfläche unter ihnen. Susan spürte, wie sie sich langsam entspannte, und schon bald lachte sie herzhaft über fast alles, was Leo sagte. Er genoss ihr Lachen offensichtlich, denn er flüsterte ihr weiterhin Dinge ins Ohr. Dinge, die sie manchmal zum Lachen brachten und manchmal Erregung durch ihre Adern jagen ließen. Es war wunderschön, und für einen kurzen Moment fühlte es sich fast normal an – als wären sie nicht zwei Menschen, die in einer komplizier

  • DIE SCHWANGERE MÄTRESSE DES MAFIA-BOSSES   115

    Susan blinzelte. Er meinte das also ernst? War ihre Ehe überhaupt etwas, das man feiern sollte? Laut fragte sie: „Ausgehen? Wohin?“„Wohin immer du willst. Einfach, um ein bisschen Spaß zu haben.“Sie verengte die Augen und suchte in seinem Gesicht nach verborgenen Motiven. „Ich bin nicht wirklich in der Stimmung, Leo.“Er zuckte unbeeindruckt die Schultern. „Dann lass mich das ändern. Wie wäre es mit etwas Vertrautem? Mein Club, The Summit?“Susan hielt inne. Der Summit war nicht gerade ihre Vorstellung von einem entspannten Abend, aber es war besser, als in beklemmendem Schweigen am Esstisch zu sitzen oder eine lange, unruhige Nacht allein in ihrem Zimmer zu verbringen.Nach einem Moment seufzte sie. „Gut. Ich komme mit.“Leos Lippen formten sich zu einem zufriedenen Lächeln, und er richtete sich auf. „Schön. Trag das Kollier.“Susan zögerte; ihre Hand strich instinktiv über ihr Schlüsselbein. „Warum ist dir das so wichtig?“„Es wird gut an dir aussehen“, sagte er schlicht, und sein

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