DOMENICOReina ritt mich mit einem verzweifelten, fast hektischen Rhythmus, der mir den Atem raubte. Ihre Hände drückten gegen meine Brust, die Nägel gruben sich hinein, während sie sich immer wieder hob und auf meinen Schwanz hinuntersank. Sogar nach allem, was wir bereits getan hatten, war sie immer noch durchtränkt, ihre Muschi packte mich, als wolle sie nie loslassen. Ich konnte den Konflikt in ihren Augen sehen – Erschöpfung vermischt mit diesem seltsamen, unnachgiebigen Hunger. Meine Hände blieben sanft auf ihren Hüften, führten sie, schätzten sie.„Fuck, Reina“, stöhnte ich und stieß nach oben, um sie zu treffen. „Du fühlst dich unglaublich an. So eng, so nass für mich.“Sie wimmerte, der Kopf fiel zurück. „Mmm… tiefer… bitte.“Ich gab ihr, worum sie bat, rollte die Hüften in langsamen, kraftvollen Strichen, während sie sich hinuntermahlte. Das nasse Klatschen unserer Körper füllte das Wohnzimmer, ihre Säfte überzogen meine Schenkel. Ich beobachtete, wie ihre Brüste bei jeder B
Last Updated : 2026-09-25 Read more