REINADer Weg zurück zum Auto fühlte sich an, als würde er ewig dauern, jeder Schritt schwerer als der letzte. Calestino blieb dicht an meiner Seite, sein großer Körper solide und schweigsam wie ein Bodyguard, der der Welt keinen Zentimeter Vertrauen schenkte. Alle paar Sekunden blickte ich auf die Uhr an meinem Handgelenk, der Daumen zuckte nahe am Knopf, bereit, ihn zu drücken, falls irgendetwas sich falsch anfühlte.Mein Kopf raste immer noch heftig von allem, was in der Vorlesung passiert war. Philips gruseliges, süßes Lächeln blitzte immer wieder in meinem Kopf auf, die Art, wie er fast begeistert ausgesehen hatte, als Calestino ihn am Kragen gepackt hatte, als wolle er ihm die Kehle herausreißen. Und die Art, wie Philip ihn „mürrischer Daddy“ genannt hatte, als wäre es ein verdrehter Insiderwitz zwischen ihnen.Mit diesem Typen stimmte etwas ernsthaft nicht. Tief, gefährlich falsch.Ich war so tief in meinen rasenden Gedanken versunken, dass ich Andrew gar nicht bemerkte, bis er
Última actualización : 2026-09-14 Leer más