DOMENICONachdem ich gewusst hatte, wie Reina schmeckte, wollte ich seitdem nur noch tief in ihr begraben sein, nie von ihr getrennt, nicht einmal für eine Sekunde.Ich war ein sechsundvierzigjähriger Mann, und doch ließ Reina mich Dinge fühlen, die ich noch nie zuvor gespürt hatte. Keine einzige Frau aus meiner Vergangenheit hatte sich jemals so unter meine Haut gesetzt wie sie.Selbst jetzt, nur sie neben mir in diesem Auto atmen zu haben, reichte aus, um mir die Luft aus den Lungen zu schlagen. Reichte aus, um mich hart und verzweifelt zu machen, meinen Schwanz in ihre enge, perfekte Fotze zu versenken.„Zieh dich aus“, knurrte ich, zerrte an meinem Hemd und riss die oberen Knöpfe ab, während ich auf den Parkplatz fuhr.Ich machte mir nicht die Mühe zu checken, was das Gebäude war. Es hätte der verdammte Polizeirevier sein können, es wäre mir egal gewesen.„Warte, was?“ keuchte Reina, als ich den Motor abstellte, die Augen weiteten sich vor Schock, als sie realisierte, dass ich nic
Última actualización : 2026-08-25 Leer más