„Ja, Sie passen wirklich gut zusammen.“In seinen sonst so kühlen Augen blitzte plötzlich Unruhe auf. Seine schmalen Lippen bewegten sich leicht, als wollte er etwas sagen.…Die Aufzugstüren öffneten sich, und ich verließ den Aufzug mit schnellen Schritten.Hinter mir erklang seine tiefe, hastige Stimme.„Emma.“Ohne auch nur einen Moment zu zögern oder innezuhalten, ging ich mit großen Schritten weiter. Ich wollte nur weg von all den Menschen.Meine Tränen konnte ich nicht länger zurückhalten. All die Kränkungen und die Bitterkeit, die ich so lange tief in mir verborgen hatte, brachen in diesem Moment über mich herein.Mit vierzehn Jahren erfuhr ich, dass meine Mutter nach einem Selbstmordversuch auf der Intensivstation lag und mein Vater längst eine andere Frau hatte.Ich war hilflos und wusste nicht, wohin ich mich wenden sollte.Als David damals Jakobs Schlag für mich abfing, sah ich in ihm meine Rettung.Doch alles, was ich verzweifelt festhalten wollte, konnte ich nicht behalte
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