Am nächsten Abend waren die Barlichter dunkel genug, um Scham zu verbergen, aber hell genug, um Einsamkeit freizulegen. James saß am äußersten Ende der Theke, weg von der Menge, weg von der Art von Lärm, die nichts mit ihm zu tun hatte. Er hatte den Platz absichtlich gewählt, in die Ecke gedrängt, wo das Licht kaum reichte und niemand Grund hatte, zweimal hinzusehen. Das dritte Glas Whiskey ruhte in seiner Hand, halb voll, die Finger umklammerten es so, wie ein Ertrinkender etwas umklammert, das ihn tatsächlich nicht retten kann. Er starrte an die Decke, als sei Sarahs Gesicht darüber geschrieben, als könne, wenn er lange und hart genug hinsähe, etwas da oben ihm eine Antwort geben, die er nicht schon hundertmal in seinem eigenen Geist umgedreht hatte. „Sarah, wie sonst willst du, dass ich mich beweise?“ murmelte er, die Stimme leise, aber zitternd vor Emotion, für die er keinen anderen Ausweg hatte. Der Barkeeper warf ihm kurz einen Blick zu, fing den Blick in seinen Augen
Última actualización : 2026-09-25 Leer más