Am Morgen war James bereits aus dem Haus, bevor die Sonne richtig aufgehen konnte. Sein Herz raste, als er direkt zu Marthas Wohnung fuhr. Er wartete nicht einmal, zweimal zu klopfen, bevor sie die Tür öffnete, das Haar zerzaust, die Augen schwer vom Schlaf.„Sie lebt!“, schrie er atemlos, die Augen wild zwischen Angst und Hoffnung.Martha blinzelte ihn an, deutlich gereizt. „Weißt du, wie spät es jetzt ist?“, fragte sie scharf. „Es ist sechs Uhr morgens, James. Was zum Teufel?“„Es tut mir leid“, sagte er rasch und fuhr sich mit der Hand durchs Haar. „Doch du musst das hören.“Sie seufzte, verschränkte die Arme, doch der Name, der bereits in ihrem Geist schwebte, ließ ihre Brust sich zusammenziehen. „Von wem redest du?“, fragte sie, obwohl ihre Stimme leicht zitterte und ihren Verdacht verriet.„Sarah“, sagte er, die Stimme jetzt leise, fast unsicher. „Ich denke, sie lebt, Martha.“Martha erstarrte. Ihre Lippen öffneten sich, doch kein Laut kam heraus. Er fuhr hastig fort, als fü
Last Updated : 2026-09-01 Read more