James’ Telefon fiel aus seiner Hand, als er zur Eingangstür eilte, um sie zu öffnen. Sein Herz raste, als er hinausstürzte und beinahe über die Hausschuhe stolperte. Die Luft war noch schwer von der Abendkälte, doch der Anblick, der ihn traf, ließ seine Knie schwach werden.„Daniel…“, flüsterte er.Dort, genau am Eingang, stand sein Sohn — größer, frisch im Gesicht und seltsam gesund für einen Jungen, der seit Tagen vermisst wurde. Sein Hemd war leicht zerknittert, der Rucksack lag nachlässig über der Schulter, doch seine Augen… diese Augen hielten etwas Älteres, etwas, das mehr gesehen hatte, als ein Kind sollte.James eilte vor und zog ihn in eine enge Umarmung. „Wo warst du, Sohn? Geht es dir gut? Wer hat dir das angetan?“ Er zog sich zurück, um seine Arme, seinen Hals, sein Gesicht zu mustern. „Du hast zugenommen“, murmelte er ungläubig und prüfte ihn erneut von oben bis unten. „Du bist nicht verletzt?“Daniel nickte nur langsam. „Mir geht’s gut, Dad“, sagte er leise.Hinter i
Zuletzt aktualisiert : 2026-09-04 Mehr lesen