Kapitel 117Sicht von SophieDie Türen des Rettungswagens schlugen zu, und wir rasten durch die Stadt, während die Sirenen heulten. Meine Hände zitterten, als ich Julians Hand klammerte; seine Haut war kalt und feucht. Sein Gesicht war viel zu blass, seine Lippen leicht geöffnet, während er nach Luft rang.«Bleib bei mir, Julian», flehte ich, meine Stimme bebte. «Bitte, schließ nicht die Augen.»Er versuchte zu lächeln, aber es war kraftlos. Seine Lider flackerten, sein Körper hielt sich nur noch mit Mühe fest.«Nein, nein, nein», wucherte ich und presste meine Stirn gegen seine. «Du hast es mir versprochen. Du hast gesagt, du würdest mich nicht verlassen. Du kannst dein Versprechen jetzt nicht brechen.»Die Sanitäter arbeiteten hektisch, pressten Gaze auf seine Wunde, überwachten seine Vitalwerte. «Er verliert zu viel Blut», murmelte einer von ihnen.«Tut doch etwas!», schrie ich.«Wir tun alles, was wir können», versuchte ein anderer Sanitäter mich zu beruhigen.Ich schluckte meine
Última atualização : 2026-10-09 Ler mais