Masuk**„Sei meine Frau und wärme mein Bett“, sagte er mit einem spöttischen Lächeln. „Und du musst dich an die Bedingungen halten.“** Die Bedingungen: keine Schwangerschaft, ihn immer an den Schutz erinnern, ständige Erlaubnis selbst für die einfachsten Dinge – sogar für Besuche bei ihrer kranken Mutter – und ihm niemals die Intimität verweigern. Sophie Thompson hätte gehen sollen. Sie hätte ihm sagen sollen, wo er sich seine erdrückenden Bedingungen hinstecken kann. Doch als das Leben ihrer Mutter auf dem Spiel steht, unterschreibt Sophie ihre Freiheit an den maskierten Milliardär, dessen Kuss sich wie Sünde anfühlt und dessen Berührung sie erzittern lässt. Sie dachte, es wäre nur ein Deal. Sie dachte, sie könnte in seiner Welt aus Reichtum und Macht überleben. Sie irrte sich. Denn Julian hat Geheimnisse, die in der Dunkelheit begraben liegen, eine Ex-Verlobte, die ihn zurückwill, und eine Vergangenheit, die sie beide zerstören könnte. Und als Sophie die eine Regel bricht, die sie nie beabsichtigt hatte – sich in ihn zu verlieben – wird sie die tödliche Wahrheit erfahren, die sich hinter der Maske des Milliardärs verbirgt.
Lihat lebih banyakHinter der Maske des Milliardärs!
Kapitel 1 Aus Sophies Sicht „Was hast du gerade gesagt?“ fragte ich, unfähig zu glauben, was ich gerade gehört hatte. „Es tut mir leid, Sophie“, antwortete mein Vorgesetzter mit einem mitfühlenden Gesichtsausdruck. „Das Unternehmen steckt in einer ernsten finanziellen Krise, und wir waren gezwungen, einige harte Entscheidungen zu treffen. Leider gehört dazu auch die Entlassung unserer Teilzeitkräfte.“ Es fühlte sich an, als hätte man mir einen Schlag in den Magen versetzt. „Du feuerst mich?“ stellte ich klar, während ich versuchte, die Nachricht zu verarbeiten. Er nickte. „Leider ja. Dein letzter Gehaltsscheck wird dir innerhalb der nächsten zwei Wochen zugeschickt.“ Benommen sammelte ich meine Sachen und verließ das Büro. Ich fragte mich, wie ich Mama bei ihrem Gesundheitszustand die Nachricht beibringen sollte. Als ich in die kühle Nachmittagsluft hinausging, fühlte ich mich überwältigt. Genau in diesem Moment vibrierte mein Handy mit einer Nachricht von Isabella, meiner besten Freundin: „Wann bist du Feierabend? Lass uns treffen und deinen Geburtstag feiern. Sag mir nicht, dass du vorhast, ihn mit diesem Idioten zu feiern.“ Ich starrte die Nachricht verständnislos an. Geburtstag? Ich hatte ihn völlig vergessen. Heute war mein Geburtstag. „Wow, ich wurde an meinem Geburtstag gefeuert“, murmelte ich und kämpfte gegen die Tränen an. Ich beschloss, nicht zu antworten, und machte mich auf den Weg zu meinem Freund. Ich holte einen kleinen Spiegel aus meiner Tasche und betrachtete mein Spiegelbild. „Perfekt“, sagte ich. Ich durfte nicht so aussehen, als hätte ich Probleme. Ich hielt ein Taxi an. Während ich im Taxi saß, überschwemmten mich Erinnerungen an Papa. Er war an einem ganz normalen Tag im letzten Jahr zur Arbeit gegangen und nie zurückgekehrt. Die Nachricht von seinem Tod war niederschmetternd gewesen. Ich erinnerte mich daran, wie die Polizei an unsere Tür geklopft hatte. Ihre düsteren Gesichter waren ein Vorbote der Tragödie. Der unkenntliche Körper in der Leichenhalle, Mamas Tränen und meine eigene Welt, die zusammenbrach. Jetzt, mit diesem Jobverlust, fühlte ich mich wieder verloren. Wie sollte ich für Mama sorgen? Mamas Gesundheit hatte sich seit Papas Tod verschlechtert, aber sie weigerte sich, ins Krankenhaus zu gehen. Ich war bereits an meinem Ziel angekommen, bezahlte den Taxifahrer und stieg aus dem Auto. Ich betrat das Gebäude, in dem Alex wohnte. Ich war diejenige gewesen, die Alex’ Miete immer bezahlt hatte, seit er arbeitslos war. Ich hatte für das ganze Jahr bezahlt, aber es würde bald ablaufen. Ich betrat die Wohnung und erwartete Trost und Beistand von meinem Freund. Stattdessen hörte ich Stöhnen, das aus dem Schlafzimmer hallte. Meine Beine erstarrten auf der Stelle, aber ich schaffte es, hineinzugehen, während meine Gedanken rasten. Als ich die Schlafzimmertür aufstieß, bestätigten sich meine schlimmsten Befürchtungen. Alex lag im Bett mit einer anderen Frau – die Frau war oben. „Alex!“ rief ich aus, Schock und Verrat in mein Gesicht geschrieben. Beide schauten zu mir und erstarrten, und ich war noch mehr schockiert – eine ältere Frau! Alex machte eine schnelle Bewegung und schob die Frau weg, doch er drehte sich plötzlich um, als er sie schreien hörte, während sie ihren Bauch berührte. „Geht es dir gut?“ fragte er und schaute auf ihren Bauch. Sie nickte, schmollte mit dem Mund, und er griff schnell nach seiner Hose auf dem Boden und begann, sie anzuziehen. Doch ich war bereits aus seinem Haus gestürzt, Tränen tropften mir über die Wangen. „Sophie, warte“, rief er und rannte mir hinterher, aber ich ignorierte ihn und ging weiter, beschleunigte meinen Schritt. Mein Handy klingelte plötzlich, aber ich schaute nicht einmal nach, wer anrief, und schaltete es einfach aus. Alex holte mich bald ein. Seine Hand griff nach meiner linken Hand. „Warte bitte…“, sagte er, aber ich unterbrach ihn mit einer Ohrfeige auf seine Wange mit meiner rechten Hand. „Wie kannst du es wagen?“ fragte ich, während mir noch mehr Tränen über die Wangen liefen. „Sophie, ich kann es erklären…“, begann er. „Erklären was?“ spuckte ich aus, während die Wut hochkochte. „Dass du mich betrügst? An meinem Geburtstag?“ Alex’ Augen flehten um Verständnis, aber ich war unnachgiebig. „Sophie, ich…“, begann er, aber ich unterbrach ihn. „Versuch es gar nicht erst. Du bist ekelhaft. Und mit einer älteren Frau? Wer ist sie?“ Alex’ Griff um meine Hand verstärkte sich. „Bitte, Sophie. Hör einfach zu.“ Ich riss meine Hand los. „Nein. Ich habe genug gehört. Du hast mich belogen und mich wegen meines Geldes ausgenutzt.“ Die Wahrheit stach. Ich hatte ihn finanziell unterstützt, und so belohnte er mich? „Ist sie schwanger?“ verlangte ich zu wissen, meine Stimme erhob sich. Alex’ Zögern bestätigte meine schlimmsten Befürchtungen. „Ist sie es?“ schrie ich. Er nickte und sah schuldbewusst aus. Ich schlug ihn erneut, Tränen blendeten mich. „Du bist ekelhaft. Ich will dich nie wiedersehen.“ „Du bist es auch!“ sagte er plötzlich, was mich schockierte. „Was?!“ rief ich aus, immer noch schockiert. „Ja, Sophie… Bist du die erste Frau, die einen Mann unterstützt? Wir sind jetzt seit drei Jahren zusammen, aber ich habe nie einen einzigen schönen Sex-Moment mit dir gehabt, du befriedigst mich nicht!“ „Alex…“, rief ich mit zittriger Stimme. Mein Herz war noch mehr durchtränkt, als seine Worte mich trafen. „Und was machst du hier? Solltest du nicht bei der Arbeit sein?“ „Ich wurde entlassen“, sagte ich und wischte mir die Tränen ab, die unkontrollierbar flossen. „Sieh mal… du wurdest sogar entlassen“, sagte er und lachte. „Ist das wirklich mein Alex, mein Alex, der mir gesagt hat, meine Tränen seien seine Schwäche?“ dachte ich. „Und mit welchem Geld prahlst du eigentlich, mit dem bisschen, das du mir gibst? Und jetzt bist du sogar arm. Weißt du, wie viel mir diese Frau gibt? Sie besitzt ein großes Restaurant. Wir ziehen bald in unser eigenes Haus. Ich habe schon überlegt, wie ich mit dir Schluss machen soll, aber ich glaube, das brauche ich jetzt nicht mehr…“ Alex wurde von der älteren Frau unterbrochen. „Schatz…“, rief die Frau und rieb sich den Bauch. „Bist du noch nicht fertig?“ „Ich bin fertig, Baby“, sagte er und schenkte ihr ein charmantes Lächeln. „Ich glaube, du solltest jetzt gehen“, wandte er sich an mich und sagte. Ich drehte mich um und rannte, fühlte mich gedemütigt. Bald hörte ich auf zu rennen und ging nur noch, mein Handy blieb stumm, immer noch ausgeschaltet. Ich wollte mit niemandem sprechen. Schließlich fand ich mich in einem Park wieder, saß auf einer Bank und weinte unkontrollierbar. Wie konnte Alex mir das antun? Wie hatte ich nichts geahnt? Als die Sonne unterzugehen begann, merkte ich, dass ich der Realität ins Auge sehen musste. Ich war arbeitslos, gebrochen und allein. Ich schaltete mein Handy ein und schaute auf die Uhr. 16:45 Uhr. Ich sah unzählige verpasste Anrufe von Isabella. Ich vermutete, sie war besorgt, weil ich nicht auf ihre Nachricht geantwortet hatte. Ich wählte Isabellas Nummer, und sie ging beim ersten Klingeln ran. „Hey, Sophie! Oh mein Gott, ich habe versucht, dich zu erreichen. Wo warst du?“ Isabellas Stimme war voller Sorge. „Es tut mir so leid, Izzy. Ich hatte einen schrecklichen Tag. Wurde gefeuert und… und Alex hat mich betrogen.“ Isabella keuchte auf. „Oh nein, Sophie! Ich wusste immer, dass dieser Mann ein Idiot ist, es tut mir so leid. Aber hör zu, ich habe auch schlechte Nachrichten.“ Mein Herz sank. „Was ist es?“ „Es ist deine Mama. Sie ist ohnmächtig geworden und wurde ins Krankenhaus gebracht.“ Meine Welt brach zusammen. „Was? Welches Krankenhaus?“ verlangte ich zu wissen und stand bereits auf. „St. Michael’s, ich habe gehört, sie…“ Ich hörte den Rest nicht mehr. Ich rannte bereits aus dem Park, mein Herz raste. Warum passiert mir heute alles Schlechte? Warum heute? Warum? fragte ich mich immer wieder, während ich ein Taxi anhielt.Liebe wundervolle Leserinnen und Leser, Wow. Was für eine Reise das war! Vom allerersten Kapitel bis zu diesem letzten Moment wart ihr bei mir, habt jede Seite umgeblättert, jedes Gefühl mitgefühlt und jeden Twist und jede Wendung an der Seite von Sophie und Julian miterlebt. Dieses Buch zu schreiben war eine unglaubliche Erfahrung, aber was sie wirklich besonders gemacht hat, wart ihr – die Leserinnen und Leser, die daran geglaubt, es unterstützt und bis ganz zum Ende begleitet haben. Eure Liebe, eure Kommentare, eure Edelsteine, eure Begeisterung und sogar eure Theorien haben mich weitergebracht. Ich bin jedem Einzelnen von euch unendlich dankbar. Eure Zeit, eure Emotionen und eure Hingabe bedeuten mir die Welt. Ob diese Geschichte euch zum Lächeln, Weinen, Keuchen oder Schwärmen gebracht hat – ich hoffe, sie hat einen Abdruck in eurem Herzen hinterlassen, genau wie ihr einen in meinem hinterlassen habt. Das ist nicht nur meine Geschichte – das ist unsere Geschichte. Und obwohl w
Sechs Jahre späterAus Sophies Sicht„Guten Morgen, Schönheit.“ Eine tiefe, vertraute Stimme durchbrach meinen friedlichen Schlaf, und ich spürte eine warme Präsenz neben mir. Langsam schlug ich die Augen auf und gewöhnte mich an das Morgenlicht, das durch die Vorhänge fiel. Julian stand neben dem Bett, ein sanftes Lächeln auf den Lippen, und hielt ein Frühstückstablett in den Händen.„Guten Morgen, Schatz“, murmelte ich, streckte mich träge und setzte mich auf. Eine Welle der Wärme erfüllte mich beim Anblick vor mir – eine Scheibe goldbrauner Toast, ein perfekt gebratenes Ei und eine dampfende Tasse Tee. Mein Magen knurrte anerkennend, und ich lächelte.Julian stellte das Tablett behutsam auf das Bett und setzte sich an den Rand, beobachtete mich. „Ich habe Frühstück für dich gemacht.“Ich blickte ihn an, das Herz schwoll vor Liebe. „Danke, Schatz.“Sein Lächeln wurde breiter, und ohne Vorwarnung beugte er sich vor, neigte den Kopf, um mich zu küssen. Ich drehte das Gesicht schnell w
Kapitel 118Sicht von SophieEs waren drei verdammt lange Tage vergangen, seit Julian ins Koma gefallen war. Sein Gesicht, einst so lebendig und voller Energie, war nun blass und eingefallenen; die Sauerstoffschläuche waren zwar entfernt worden, aber an seiner Hand war immer noch ein Infusionsschlauch angeschlossen. Seine Lippen waren leicht geöffnet, und seine Brust hob und senkte sich schwach unter dem Krankenhaushemd, aber es gab sonst keine Anzeichen von Bewegung. Ich saß neben ihm, meine Finger mit seinen verschränkt, unfähig, den Blick von seiner regungslosen Gestalt abzuwenden.Ich drückte seine Hand noch fester, meine Stimme kaum mehr als ein Flüstern. «Julian, kannst du mich hören?»Keine Reaktion. Meine Kehle schnürte sich zu, als ich schwer schluckte und eine weitere Welle der Verzweiflung unterdrückte. Ich wünschte mir auch nur das schwächste Zeichen einer Bestätigung. Ich vermisste ihn – sein Lachen, seine Wärme, seine Stimme, alles, was ihn ausmachte.«Erinnerst du dich
Kapitel 117Sicht von SophieDie Türen des Rettungswagens schlugen zu, und wir rasten durch die Stadt, während die Sirenen heulten. Meine Hände zitterten, als ich Julians Hand klammerte; seine Haut war kalt und feucht. Sein Gesicht war viel zu blass, seine Lippen leicht geöffnet, während er nach Luft rang.«Bleib bei mir, Julian», flehte ich, meine Stimme bebte. «Bitte, schließ nicht die Augen.»Er versuchte zu lächeln, aber es war kraftlos. Seine Lider flackerten, sein Körper hielt sich nur noch mit Mühe fest.«Nein, nein, nein», wucherte ich und presste meine Stirn gegen seine. «Du hast es mir versprochen. Du hast gesagt, du würdest mich nicht verlassen. Du kannst dein Versprechen jetzt nicht brechen.»Die Sanitäter arbeiteten hektisch, pressten Gaze auf seine Wunde, überwachten seine Vitalwerte. «Er verliert zu viel Blut», murmelte einer von ihnen.«Tut doch etwas!», schrie ich.«Wir tun alles, was wir können», versuchte ein anderer Sanitäter mich zu beruhigen.Ich schluckte meine











