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Verlass mich nicht...

Penulis: H.I Pearl
last update Tanggal publikasi: 2026-10-09 23:56:21

Kapitel 117

Sicht von Sophie

Die Türen des Rettungswagens schlugen zu, und wir rasten durch die Stadt, während die Sirenen heulten. Meine Hände zitterten, als ich Julians Hand klammerte; seine Haut war kalt und feucht. Sein Gesicht war viel zu blass, seine Lippen leicht geöffnet, während er nach Luft rang.

«Bleib bei mir, Julian», flehte ich, meine Stimme bebte. «Bitte, schließ nicht die Augen.»

Er versuchte zu lächeln, aber es war kraftlos. Seine Lider flackerten, sein Körper hielt sich nur no
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  • Hinter der Maske des Milliardärs   An meine wunderschönen Leserinnen und Leser…

    Liebe wundervolle Leserinnen und Leser, Wow. Was für eine Reise das war! Vom allerersten Kapitel bis zu diesem letzten Moment wart ihr bei mir, habt jede Seite umgeblättert, jedes Gefühl mitgefühlt und jeden Twist und jede Wendung an der Seite von Sophie und Julian miterlebt. Dieses Buch zu schreiben war eine unglaubliche Erfahrung, aber was sie wirklich besonders gemacht hat, wart ihr – die Leserinnen und Leser, die daran geglaubt, es unterstützt und bis ganz zum Ende begleitet haben. Eure Liebe, eure Kommentare, eure Edelsteine, eure Begeisterung und sogar eure Theorien haben mich weitergebracht. Ich bin jedem Einzelnen von euch unendlich dankbar. Eure Zeit, eure Emotionen und eure Hingabe bedeuten mir die Welt. Ob diese Geschichte euch zum Lächeln, Weinen, Keuchen oder Schwärmen gebracht hat – ich hoffe, sie hat einen Abdruck in eurem Herzen hinterlassen, genau wie ihr einen in meinem hinterlassen habt. Das ist nicht nur meine Geschichte – das ist unsere Geschichte. Und obwohl w

  • Hinter der Maske des Milliardärs   Epilog

    Sechs Jahre späterAus Sophies Sicht„Guten Morgen, Schönheit.“ Eine tiefe, vertraute Stimme durchbrach meinen friedlichen Schlaf, und ich spürte eine warme Präsenz neben mir. Langsam schlug ich die Augen auf und gewöhnte mich an das Morgenlicht, das durch die Vorhänge fiel. Julian stand neben dem Bett, ein sanftes Lächeln auf den Lippen, und hielt ein Frühstückstablett in den Händen.„Guten Morgen, Schatz“, murmelte ich, streckte mich träge und setzte mich auf. Eine Welle der Wärme erfüllte mich beim Anblick vor mir – eine Scheibe goldbrauner Toast, ein perfekt gebratenes Ei und eine dampfende Tasse Tee. Mein Magen knurrte anerkennend, und ich lächelte.Julian stellte das Tablett behutsam auf das Bett und setzte sich an den Rand, beobachtete mich. „Ich habe Frühstück für dich gemacht.“Ich blickte ihn an, das Herz schwoll vor Liebe. „Danke, Schatz.“Sein Lächeln wurde breiter, und ohne Vorwarnung beugte er sich vor, neigte den Kopf, um mich zu küssen. Ich drehte das Gesicht schnell w

  • Hinter der Maske des Milliardärs   Überlebenstragödie

    Kapitel 118Sicht von SophieEs waren drei verdammt lange Tage vergangen, seit Julian ins Koma gefallen war. Sein Gesicht, einst so lebendig und voller Energie, war nun blass und eingefallenen; die Sauerstoffschläuche waren zwar entfernt worden, aber an seiner Hand war immer noch ein Infusionsschlauch angeschlossen. Seine Lippen waren leicht geöffnet, und seine Brust hob und senkte sich schwach unter dem Krankenhaushemd, aber es gab sonst keine Anzeichen von Bewegung. Ich saß neben ihm, meine Finger mit seinen verschränkt, unfähig, den Blick von seiner regungslosen Gestalt abzuwenden.Ich drückte seine Hand noch fester, meine Stimme kaum mehr als ein Flüstern. «Julian, kannst du mich hören?»Keine Reaktion. Meine Kehle schnürte sich zu, als ich schwer schluckte und eine weitere Welle der Verzweiflung unterdrückte. Ich wünschte mir auch nur das schwächste Zeichen einer Bestätigung. Ich vermisste ihn – sein Lachen, seine Wärme, seine Stimme, alles, was ihn ausmachte.«Erinnerst du dich

  • Hinter der Maske des Milliardärs   Verlass mich nicht...

    Kapitel 117Sicht von SophieDie Türen des Rettungswagens schlugen zu, und wir rasten durch die Stadt, während die Sirenen heulten. Meine Hände zitterten, als ich Julians Hand klammerte; seine Haut war kalt und feucht. Sein Gesicht war viel zu blass, seine Lippen leicht geöffnet, während er nach Luft rang.«Bleib bei mir, Julian», flehte ich, meine Stimme bebte. «Bitte, schließ nicht die Augen.»Er versuchte zu lächeln, aber es war kraftlos. Seine Lider flackerten, sein Körper hielt sich nur noch mit Mühe fest.«Nein, nein, nein», wucherte ich und presste meine Stirn gegen seine. «Du hast es mir versprochen. Du hast gesagt, du würdest mich nicht verlassen. Du kannst dein Versprechen jetzt nicht brechen.»Die Sanitäter arbeiteten hektisch, pressten Gaze auf seine Wunde, überwachten seine Vitalwerte. «Er verliert zu viel Blut», murmelte einer von ihnen.«Tut doch etwas!», schrie ich.«Wir tun alles, was wir können», versuchte ein anderer Sanitäter mich zu beruhigen.Ich schluckte meine

  • Hinter der Maske des Milliardärs   Schmerz

    Kapitel 116Sicht von SophieDas Geräusch des Schusses hallte in meinen Ohren nach, ohrenbetäubend. Mein Körper spannte sich an, mein Atem stockte, und für einen Moment hätte ich geschworen, mein Herz hätte aufgehört zu schlagen.Aber da war kein Schmerz.Ich war nicht getroffen worden!Langsam öffnete ich die Augen, mein Körper zitterte, mein Atem ging abgehackt. Mein Herz hämmerte so laut, dass es fast alles andere übertönte. Celine – oder vielmehr Victoria – stand da, ihr Gesicht vor Wut verzerrt. Aber ihr Griff um die Waffe war schwächer geworden, ihre Hände zitterten leicht.Dann fiel mir auf – jemand hatte sie von der Seite umgeworfen. Der Schuss hatte sich gelöst, aber nicht auf mich gerichtet. Mein Atem ging in kurzen, ungleichmäßigen Zügen, als mein Blick auf die Person fiel, die sie zu Fall gebracht hatte.Julian.Er war da, packte Victorias Handgelenk und drehte es schmerzhaft, während sie vor Frustration aufschrie. Die Waffe klapperte auf den Boden und schlitterte über das

  • Hinter der Maske des Milliardärs   Bumm!

    Kapitel 115Sicht von Sophie«Wie sehe ich aus?», fragte ich und drehte mich zu Julian um, während ich den Stoff meines roten, schulterfreien Kleids glättete. Das seidige Material schmiegte sich perfekt an meine Kurven und floss elegant bis zu meinen Füßen.Julians Blick weichte sich, als er näher trat, seine Lippen verzogen sich zu einem liebevollen Lächeln. «Du siehst wie immer atemberaubend aus», murmelte er und strich mir eine verirrte Haarnähne hinters Ohr. Seine Berührung war zärtlich und liebevoll, und als er sich vorbeugte, um mir einen Kuss auf die Stirn zu hauen, breitete sich Wärme in mir aus. Dann küsste er mich leicht auf die Mundwinkel, was mein Herz einen Takt aussetzen ließ.«Danke, Schatz», flüsterte ich. «Du hast das möglich gemacht. Du hast alles möglich gemacht. Wenn mir vor einem Jahr, als ich hierher kam, jemand gesagt hätte, dass alles so ausgehen würde, hätte ich ihn gebeten, den Mund zu halten.»Julian kicherte und hob mit den Fingern mein Kinn an, damit ich s

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