Sex.Ich war süchtig danach, etwas, ohne das mein Körper nicht lange auskam. Etwas, wonach mein Körper sich sehnte und verlangte. Etwas, das mich wütend machte, weil ich nicht anders konnte.Wann immer ich meinem Körper die Lust verweigerte, fand er immer einen Weg, mich zu foltern.Und deshalb war der Schmerz zwischen meinen Schenkeln eine ständige Erinnerung an meine drei Wochen ohne Nicolos’ dicken Schwanz, der mich aufdehnte, ohne seine rauen Hände, die meine Handgelenke festpinnten, während er in mich rammte, bis ich schrie.Meine Fotze zog sich bei der Erinnerung zusammen und tropfte schamvoll die Innenschenkel hinab, selbst jetzt, während ich über die verknoteten Laken gespreizt lag. Ich war nackt außer dem winzigen schwarzen String, der kaum meine geschwollene Klitoris bedeckte, der dünne Stoff bereits durchnässt. Meine Brustwarzen waren harte, schmerzende Spitzen, die nach einem Mund bettelten, der nicht da war.Ich hielt es nicht mehr aus. Meine Finger strichen den Bauch hin
最終更新日 : 2026-09-11 続きを読む