Die Nachtluft strich sanft über mein Gesicht, als ich ihm die kurzen Stufen hinunter nachlief.„Zayne!“, rief ich atemlos und eilte an den Sicherheitsleuten vorbei.Er blieb nicht stehen. Inzwischen lief er neben seinem Motorrad auf und ab, eine Hand in sein Haar gekrallt, die andere zur Faust geballt an seiner Seite. Das scharfe Geräusch seiner Stiefel, die über den Kies scharrten, hallte durch den Garten.Als ich ihn endlich eingeholt hatte, packte ich seinen Arm.„Zayne, warte …“Er fuhr herum. In seinen Augen lag so viel Schmerz, dass ich beinahe einen Schritt zurückwich.„Was, Teyana? Versuch es gar nicht erst. Du kannst das nicht verstehen.“ Seine Stimme klang angestrengt, als würde er hundert verschiedene Gefühle in sich einschließen.„Ich habe nie behauptet, dass ich es verstehen würde, Zayne“, sagte ich, ohne wirklich zu wissen, was ich überhaupt sagen sollte.Es war das erste Mal, dass ich Zayne so wütend erlebte. Bei Jeremy war ich es gewohnt. Ich wollte nicht, dass Zayne g
Zuletzt aktualisiert : 2026-10-14 Mehr lesen