Birgit Klaus hat in ihrem Interview etwas angesprochen, das vielen Autoren unter den Nägeln brennt: die Angst vor dem leeren Blatt. Sie schlägt vor, einfach draufloszuschreiben, ohne sich von Perfektionismus blockieren zu lassen. Die erste Fassung darf ruhig chaotisch sein – Hauptsache, die Ideen fließen. Ich finde diesen Ansatz erfrischend, weil er den Druck nimmt. Gleichzeitig warnt sie davor, zu schnell aufzugeben. Schreiben ist ein Prozess, und nicht jedes Projekt wird sofort funktionieren. Manchmal braucht es mehrere Anläufe, bis etwas wirklich gut wird.
Ich habe das Interview mit Birgit Klaus gelesen und war beeindruckt von ihrer klaren, praktischen Herangehensweise. Sie betont, wie wichtig es ist, eine Routine zu entwickeln – nicht nur für das Schreiben selbst, sondern auch für die Recherche und das Überarbeiten. Ein Punkt, der mir besonders im Gedächtnis geblieben ist, ist ihre Empfehlung, sich täglich Zeit zu nehmen, selbst wenn es nur 30 Minuten sind. Das schafft Kontinuität und verhindert, dass man den Faden verliert.
Außerdem spricht sie darüber, wie entscheidend es ist, Feedback einzuholen, aber nicht von jedem. Sie rät, sich eine kleine Gruppe vertrauenswürdiger Personen zu suchen, deren Meinung man schätzt. Das vermeidet unnötige Verwirrung durch zu viele Stimmen. Ihre Tipps sind nicht revolutionär, aber gerade deshalb so wertvoll – weil sie auf realen Erfahrungen beruhen und nicht auf theoretischen Konzepten.
2026-07-14 06:36:35
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Ein Dark-Fantasy-Epos voller Gefahr, "Slow-Burn"-Romantik und einer magischen Bindung, die den Atem raubt.
Vielen Dank fürs Lesen! Falls Ihre Frage hier nicht beantwortet wurde, kontaktieren Sie bitte den/die Redakteur/in, der/die Sie zur Vertragseinreichung eingeladen hat, und teilen Sie ihm/ihr mit, wie dieser Leitfaden verbessert werden kann. Vergessen Sie außerdem nicht, das Quiz im letzten Kapitel zu absolvieren und Ihr Ergebnis in den Kommentaren mitzuteilen.
[Enthält Szenen ab 18 Jahren, Vorsicht beim Lesen]
„Genau“, flüsterte ich. „Er ist dein Sohn. Warum wählst du mich ihm vor?“
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Ich habe mich auch schon gefragt, wo man Interviews mit Klara Bühl finden kann! Es lohnt sich, auf den offiziellen Websites von Verlagen zu schauen, die ihre Bücher veröffentlichen. Oft posten sie Autoreninterviews in ihren Blogs oder Newsbereichen. Auch YouTube ist eine gute Quelle – viele Buchkanäle führen regelmäßig Gespräche mit Autorinnen wie ihr. Ich habe mal ein tolles Interview auf einem Literaturfestival-Kanal entdeckt, das wirklich tiefe Einblicke in ihren Schreibprozess gab.
Social Media ist ebenfalls hilfreich. Klara Bühl ist manchmal auf Instagram oder Twitter aktiv, wo sie Live-Q&As macht oder Links zu Interviews teilt. Podcasts rund um Literatur könnten ebenfalls fündig machen. Einfach nach ihrem Namen suchen und etwas stöbern – da findet sich bestimmt was Spannendes!
Annemarie Eilfeld hat in ihrem Interview einige goldene Regeln für Schreibende geteilt, die mir besonders im Gedächtnis geblieben sind. Schreiben ist für sie kein geradliniger Prozess, sondern eher ein wildes Abenteuer, bei dem man sich auf Umwege einlassen muss. Sie betont, wie wichtig es ist, eigene Stimmen zu entwickeln, statt Trends hinterherzulaufen.
Was mich wirklich beeindruckt hat, ist ihre Haltung zum Umgang mit Kritik. Sie rät, Feedback nicht als Angriff zu sehen, sondern als Chance, den Text lebendiger zu machen. Gleichzeitig soll man sich nicht von jeder Meinung verunsichern lassen – am Ende kennt man die eigene Geschichte am besten.