Totgesagte kehren nicht zurückNachdem ich in der Schwangerschaft gestürzt war, kam mein sechsjähriger Sohn Nico Bertelli mir nicht zu Hilfe. Als ich aufwachte, war mein Baby nicht mehr da.
An meinem Krankenhausbett versteckte sich Nico hinter meinem Mann Roberto Bertelli und murmelte: „Mama, ich dachte, du bist absichtlich umgekippt, um meine Aufmerksamkeit zu bekommen. Du hast schon öfter so getan, als würdest du ohnmächtig werden, nur damit ich nicht mit Frau Pelosi weggehe.“
Roberto fügte kühl hinzu: „Du spielst ständig solche Spielchen, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Nico vertraut dir nicht einmal mehr. Du solltest dich mal fragen, warum er lieber bei Martina Pelosi ist als bei dir.“
Mir brach das Herz.
Am Tag nach meiner Entlassung fuhr ich nach Hause, packte alles zusammen, was mir gehörte, und hinterließ nur zwei Dokumente: eine Scheidungsvereinbarung und einen Brief, in dem ich auf mein Sorgerecht verzichtete.