Ihnen zum Verderben
„Gutes Mädchen.“ Domenicos Stimme hallte durch die Dunkelheit des Raums.
Bevor ich auch nur ein Wort hervorbringen konnte, presste der Vibrator knallhart auf meine nasse Mitte – begleitet vom festen, unnachgiebigen Druck seiner Finger, die meine Hitze weit auseinanderspreizten.
Mir stockte der Atem.
Mein Körper zitterte heftig.
Ich brach.
Mein Rücken wölbte sich so heftig von dem Ledertisch hoch, dass meine Wirbelsäule beinahe brach. Ein hoher, zerrissener Schrei riss sich aus meiner Kehle, als der verzögerte Höhepunkt mich endlich wie ein Güterzug traf.
Krämpfe rissen durch meinen Unterleib, Welle um Welle intensiver, blendender Reibung spülte über mein Gehirn, bis meine Sicht komplett weiß wurde.
Meine Oberschenkel zitterten heftig gegen die Lederfesseln, mein ganzer Körper schüttelte sich unkontrollierbar, während der Orgasmus mich überflutete.
Doch als der Höhepunkt langsam abebbte, meine Haut schweißnass und meine Brust heftig atmend zurückließ, blieb tief in mir ein hohler, bitterer Schmerz zurück.
Ich wollte mehr… nicht nur ihre Finger oder die langsamen, erregenden Flüsterworte, sondern beide tief in mir vergraben, bis ich nicht mehr atmen konnte.
Obwohl ich sie immer noch hasste.
Bella wurde von drei skrupellosen Mafia-Brüdern aus ihrem Zuhause geholt – als Pfand für die Schulden ihres Vaters.
Es gab nur ein Problem.
Ihrem Vater war es egal, ob sie lebte oder starb.
Und Bella war nichts wie das verängstigte, gehorsame Mädchen, das sie erwartet hatten.
Sie ist widerspenstig, scharfzüngig und unmöglich zu brechen. Sie weigert sich, sich den Männern zu beugen, die glauben, sie zu besitzen.
Jeder Akt ihres Widerstands befeuert nur ihre Obsession und verwandelt eine simple Schuldeneintreibung in ein gefährliches Spiel aus Kontrolle und Verlangen.
Nun müssen die Brüder entscheiden, ob sie sie benutzen, töten oder die eine Frau beschützen, die fähig ist, sie auf die Knie zu zwingen.
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