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THE WEIGHT OF THE VEIL

THE WEIGHT OF THE VEIL

Sa mundo ng mga makapangyarihan, ang pag-ibig ay hindi isang pagpipilian—ito'y isang kasunduan. Para kay Klarise Olive, isang mailap at napakagandang ballerina sa Paris, at kay Louie Ray, isang mapagmataas at aroganteng billionaire cosmetic surgeon, ang kasal ay isang tanikalang pilit isinuklob sa kanila. Isang kulungang hindi nila ginusto. Isang sumpaang hindi nila pinili. Isang umaga, dinala sila ng kanilang mga magulang sa isang seremonyang inakala nilang isang simpleng pagtitipon—hindi nila alam, sila pala ang mga bida sa isang kasalang hindi nila alam na kanila. Sa puting bestida at tuxedo, natagpuan nila ang kanilang mga sarili sa harap ng altar, walang ibang pagpipilian kundi ang lumakad at bumigkas ng panatang hindi nagmula sa kanilang puso. At sa simula pa lamang, ang kanilang pagsasama ay puno ng tensyon at pangamba. Si Klarise, na buong buhay niyang inalay sa sining at kalayaan, ay ngayon nakagapos sa isang relasyong hindi niya ginusto. Si Louie, isang lalaking hindi kailanman naniwala sa kasal, ay napilitang pakasalan ang babaeng hindi niya hinangad. Ang digmaan ng mga titig, sagutan, at matitinding emosyon ay namayani sa kanilang pagsasama. Ngunit sa bawat pagtatalo, sa bawat sulyap na puno ng galit at pangungutya, isang pagnanais ng pag-unawa at pagmamahal ang unti-unting sumisilip sa kanilang mga puso. Galit nga ba talaga ang namamagitan sa kanila? O mayroon bang alon ng pagmamahal na higit pa sa lahat ng kasunduan ? O may isang damdaming mas malalim, mas totoo, at mas mahirap ipagkaila? Sa gitna ng kanilang magkaibang mundo at personalidad, magsisimula silang hanapin ang kabuluhan ng kanilang piniling kasunduan.
Romance
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Am Rande des Todes

Am Rande des Todes

Nachdem die Jugendfreundin meines Verlobten von meiner angeborenen Herzkrankheit erfahren hatte, mischte sie absichtlich hochkonzentrierten Funktionsdrink in meinen Champagner. Kaum hatte ich einen Schluck genommen, beschleunigte sich mein Herzschlag sofort, und krampfartige Schmerzen in der Brust kamen in Wellen. In Panik riss ich das einzige Notfallpulver auf, das ich bei mir trug. Doch das Wasser zum Einnehmen war gegen hochkonzentriertes Zitronenwasser ausgetauscht worden. Ich trank es auf einmal. Sofort wurde ich kreidebleich und brach schließlich zusammen. „Zitronenwasser hat Vitamin C, das entschlackt und ist sogar gesund!“ Charlotte lachte schallend und hielt sich den Bauch. Mit verschränkten Armen sah sie zu meinem Verlobten – dem Boss der Rolling-Stone-Gang. „Ethan, deine Verlobte ist wirklich eine begnadete Schauspielerin.“ „Ich bin schon so lange Ärztin, aber noch nie habe ich gesehen, dass jemand von ein bisschen Champagner und Zitronenwasser so leidet.“ Ich biss mir auf die Lippen, bis sie fast bluteten, und kämpfte gegen die Tränen der Qual. Dann packte ich Ethan am Hosenbein. „Bitte, ruf einen Krankenwagen, ich schaffe es nicht mehr.“ Ein kurzer Zweifel flackerte in Ethans Augen auf, doch die Gäste unterbrachen ihn sofort. „Hör auf mit dem Theater, niemand stirbt an ein bisschen Champagner und Zitronenwasser.“ „Genau, du bist doch nur eifersüchtig, weil Charlotte befördert wurde und du ihr nicht zuprosten willst.“ Ethans Blick wurde sofort wieder eisig. Er trat zur Seite und riss meine Hand von seinem Hosenbein. „Charlotte ist Ärztin. Solange sie hier ist, wird dir auf der Party nichts passieren.“ Ich bat ihn nicht weiter. Mit letzter Kraft schickte ich meinem Vater einen Hilferuf per SMS.
Short Story · Mafia
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Sein Vampirherz schlug nie für mich

Sein Vampirherz schlug nie für mich

Am Tag vor meiner Hochzeit ging ich früh in unsere Kathedrale, um mich mit dem Ort vertraut zu machen. Stattdessen fand ich meinen Verlobten und meine Stiefschwester Isabella auf dem Altar beim Sex. Auf unserem Altar. Ich erwischte sie. Er entschuldigte sich nicht einmal, sondern warf mich einfach in den Sturm hinaus. Ich brach im strömenden Regen zusammen. In diesem Moment fand er mich. Alistair, der Vampirprinz. Er bewegte sich wie ein Gott durch den Sturm. Er zog mich aus dem Schlamm und schenkte mir einen Palast. Er sagte der ganzen Welt, ich sei seine Schicksalsgefährtin. Die Eine, nach der er seit Jahrhunderten gesucht hatte. Seine Einzige. Fünf Jahre lang machte mich seine Hingabe zum Neid der übernatürlichen Welt. Ich glaubte, ich sei die Ausnahme in seinem ewigen Leben. Bis ich seinen Geheimraum fand. Meine Finger strichen über eine uralte Schriftrolle. Die Schrift war mit Blut geschrieben. In der ersten Zeile stand der Name: Isabella. Darunter, in Alistairs eigener Handschrift: „Absolute Priorität. Über allem.“ Dann befand sich ein Heilerprotokoll, das ich noch nie zuvor gesehen hatte. Das Heilprotokoll eines Vampirs. Das Datum war der Abend, als ich von meiner Schwangerschaft erfuhr. Die Nacht wurde ich von Werwölfen angegriffen. Man brachte mich blutüberströmt zurück ins Schloss. Die Heiler kamen nicht zu mir. Ich wachte allein auf. Unser Baby war weg. Unser Kind. Sein Blut, mein Blut – weg. Und meine Kleidung war von dem durchnässt, was davon übrig geblieben war. Ich wischte jede Spur davon fort. Als er nach Hause kam, brach ich in seinen Armen zusammen. Ich erzählte es ihm nie. Ich konnte es nicht ertragen, dass er den Schmerz fühlen sollte, den ich gefühlt hatte. Jetzt verstand ich es. In derselben Nacht war auch Isabella von Werwölfen angegriffen worden. Und Alistairs Befehl an seinen Rat lautete: „Schickt jeden Heiler. Isabella hat Priorität.“ Mein Herz stand still. Verzweiflung war ein Gift in meinen Adern. „Wenn ich nie die Eine gewesen bin ... dann behalt deine Ewigkeit. Ich will keinen Teil davon.“
Short Story · Vampir
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