Zerstör mich, Bruder
„Spreiz dich für mich“, knurrte er, während seine Finger ihre feuchten und begierigen Falten neckten.
„Ich … ich kann nicht …“, flüsterte Celeste zitternd, während ihr Körper sie mit jedem verzweifelten Zucken verriet.
„Doch, das kannst du“, zischte er, drückte fester zu und fuhr mit einer Fingerspitze durch ihre glitschige Hitze. „Zeig mir … wie feucht du bist, wie sehr du dich nach mir sehnst.“
Celeste hätte nie erwartet, dass ihr Stiefbruder ein Feuer in ihr entfachen würde, das sie nicht kontrollieren konnte. Jede zufällige Berührung, jeder glühende Blick ließ sie zittern und sich nach ihm sehnen – auf eine Weise, die zugleich aufregend und verboten war.
Als Jace in ihren Raum eindrang – neckend, herausfordernd und dominierend –, wurde sie an den Rand des Abgrunds getrieben. Das Verlangen schwelte tief in ihr, ihre Nerven schrien auf, und jeder Zentimeter ihres Körpers sehnte sich danach, von dem einen Mann beansprucht und ausgefüllt zu werden, den sie eigentlich nicht begehren dürfte.
Verboten, feucht und völlig verzehrend – das war ein Verlangen, das es nicht geben dürfte, doch sie konnte und wollte ihm nicht widerstehen.