
An meinen Schwarm verkauft
Nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter verliert Lily O’Sullivan alles, was ihr einst Halt gegeben hat. Von ihrer eigenen Familie verraten und in ein Leben gedrängt, das sie nie gewählt hat, bleibt ihr nur die Erinnerung an einen Jungen, den sie früher geliebt hat: Alexander Dankworth.
Doch als Lily schließlich an Alex verkauft und in eine Ehe gezwungen wird, erkennt sie ihn kaum wieder. Aus dem warmherzigen Jungen ihrer Vergangenheit ist ein kalter, mächtiger und gefährlich undurchschaubarer Mann geworden. Für ihn scheint diese Verbindung nichts weiter als ein Vertrag zu sein. Für Lily ist sie ein Gefängnis.
Während sie versucht, in seiner Welt aus Reichtum, Macht und dunklen Geheimnissen zu überleben, kommen nach und nach Wahrheiten ans Licht, die ihre Familie seit Jahren verborgen hielt. Auch Alex trägt Narben, die tiefer reichen, als Lily ahnt.
Zwischen Misstrauen, Verlangen und schmerzhaften Erinnerungen müssen beide entscheiden, ob ihre Ehe nur ein Handel war — oder der Beginn einer Liebe, die stärker ist als Verrat, Blut und Vergangenheit.
Zwangsehe. Verbotene Spannung. Ein Verrat, der dir den Atem verschlägt. Und eine Liebe so verdreht, dass sie dich für jede andere Geschichte ruinieren wird.
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Chapter: Immer noch hierHier ist die deutsche Übersetzung:Nach jeder Schlacht bleiben manche Wunden, aber auch die Kraft, weiter zu stehen.——Das Haus fühlte sich nicht mehr wie ein Gefängnis an.Nicht, weil sich die Wände verändert hatten, sondern weil die Geister darin endlich ihren Griff gelockert hatten. Das Gewicht der Stille war nicht mehr erdrückend; es war eine zerbrechliche Art von Frieden, die sich in die Risse legte.Keine Schritte mehr, die wie Drohungen den Flur entlang hallten.Keine Hubschrauber mehr, die mit ihrem unheilvollen Summen den Nachthimmel durchschnitten.Keine kalte Angst mehr, die an den Fenstern kratzte und versuchte, jedes Schloss meiner Seele aufzubrechen.Jetzt fiel das Morgenlicht sanft durch halb geöffnete Vorhänge und warf weiche, goldene Schatten auf die verblasste Tapete. Der leise, süße Duft von Zitronenmelisse wehte aus dem Garten herein, getragen von einer warmen Brise, die die Blätter direkt vor dem offenen Küchenfenster bewegte.Oben füllte der gleichmäßige, ruhige
Last Updated: 2026-09-07
Chapter: Geister lächeln nicht.Hier ist die deutsche Übersetzung:Was ist gefährlicher als ein Mann mit einer Waffe? … Ein Geist mit einem Lächeln.——Ich war nur wenige Schritte von der Hoffnung entfernt, als ich es spürte, kaltes Metall, das sich in meinen Hinterkopf drückte.„Beweg dich nicht.“Die Stimme des Mannes war rau, vom Alter zerfurcht, und tief genug, um mir das Rückgrat erstarren zu lassen. Mein Herzschlag verfiel in einen hektischen Rhythmus, lauter als die Vögel, die über mir raschelten. Für einen Moment hätte ich schwören können, dass die Erde selbst innehielt und wartete.„Ich sagte, beweg dich nicht“, bellte er erneut. „Willst du mich bestehlen?“Ich schluckte schwer. „Nein … nein, das will ich nicht. Mein Name ist Lily, ich brauche nur … ich brauche Hilfe.“ Meine Stimme brach vor Panik.„Lily“, murmelte er und ließ den Namen auf seiner Zunge zergehen, als würde er ihn auf Gift prüfen. Dann das kalte Klicken einer Sicherung. „Dreh dich um. Langsam.“Ich bewegte mich, drehte meinen Körper vorsicht
Last Updated: 2026-09-07
Chapter: Der Krieg einer MutterHier ist die deutsche Übersetzung:Sie kämpfte um ihr Leben, mit nichts als einem gebrochenen Bein und einem brennenden Willen.——Die Zwillinge wurden heute eins.Es war ein Meilenstein, ein Wunder … und eine schmerzhafte Erinnerung.Ein ganzes Jahr.Monate, versteckt, verborgen vor der Welt wie ein beschämendes Geheimnis. Meine Babys hatten gelernt, lautlos zu krabbeln, hatten ihre ersten Schritte hinter vergitterten Fenstern gemacht. Sie wussten nicht einmal, wie sich Sonnenlicht anfühlt.Ich stand in der Küche und schlug Eier, jede Bewegung steif vor Emotion. Es war seltsam, die Freude über ihren Geburtstag verstrickt mit der zermürbenden Trauer unserer Gefangenschaft.„Reich mir bitte den Zucker“, sagte Doris neben mir und griff nach der Theke.Ihr Ton war leicht, ihr Lächeln einstudiert. Als wäre das nur ein gewöhnlicher Samstagmorgen. Als würden wir nicht gerade einen Geburtstagskuchen backen für zwei Kinder, die seit ihrer Geburt keine Freiheit gekostet hatten.Martin war unte
Last Updated: 2026-09-07
Chapter: Vom TodAls die Welt glaubte, er sei fort, wartete er nur darauf, aufzuerstehen.——Das unerbittliche Piepen zerrte an den Rändern meines Bewusstseins und durchschnitt den schweren Nebel, der meinen Verstand umhüllte. Mein Ohr klingelte, ein scharfer, unnachgiebiger Ton, der wie eine Warnung widerhallte. Der sterile Geruch von Desinfektionsmittel klebte in der Luft, vermischt mit dem metallischen Beigeschmack von Blut. Ich hasste diesen Geruch. Er krallte sich in meine Sinne und verankerte mich schmerzhaft in diesem Raum.Ich versuchte mich zu bewegen, mich zu strecken, aber Qual loderte durch meine Glieder wie wildes Feuer. Meine Muskeln weigerten sich zu gehorchen. Alles fühlte sich fremd an, schwer und fern. Dann kam die langsame, hartnäckige Anstrengung, die Augen zu öffnen.Zuerst war die Helligkeit unerträglich. Ich zuckte zurück, presste die Lider zusammen, als könnte das mich schützen. Aber die Stille war zu laut, die Welt zu grell. Ich zwang sie erneut auf, diesmal langsamer, bewusst
Last Updated: 2026-09-03
Chapter: Wieder eingesperrtTo love is to surrender, to leave is war.——Der Raum war still. Quälend still.Ich saß steif in der Ecke des Wohnzimmers, die Zwillinge fest in meinen Armen, ihre warmen kleinen Körper der einzige Grund, warum ich noch atmete.Mein Herz hämmerte in meiner Brust, aber alles andere in mir war erstarrt. Taub und zerbrochen.Ich hatte versagt.Es hing über mir wie ein Urteil.Martin lümmelte auf dem gegenüberliegenden Sofa, die Beine lässig gespreizt, die Arme auf der Lehne ruhend, wie ein König auf seinem Thron. Doch an der Art, wie er mich beobachtete, war nichts Lässiges. Seine Augen waren scharf, berechnend, so wie ein Löwe ein verwundetes Tier betrachtet, bevor er entscheidet, ob er spielt oder es beendet.Und dann bewegte sich Doris.Ihre Absätze klickten sanft auf den Fliesen, während sie langsam auf mich zukam. Das Lächeln auf ihrem Gesicht war weich, fast großmütterlich, aber ich sah jetzt, was dahinter lag. Darunter war etwas Kaltes. Hohl und grausam.„Ich nehme sie", sagte sie
Last Updated: 2026-09-02
Chapter: Lauf, Lily, lauf!Sie rannte nicht nur für sich selbst, sie rannte für die Leben, die ihr am nächsten waren.——Lilys SichtweiseDie Tage verschwammen ineinander. Es war langsam, erstickend und grausam.Wochen vergingen. Immer noch nichts.Martin hatte kein Wort über eine Abreise verloren. Keine Erwähnung dieses „ruhigeren Ortes“, den er mit diesem Schlangenlächeln angedeutet hatte. Als wüsste er, dass ich wartete. Als würde er mich herausfordern zu hoffen, nur damit er es mir wieder wegnehmen konnte.Ich war kein Gast mehr.Ich war nicht einmal mehr eine Gefangene.Ich war ein Besitz. Etwas, das ihm gehörte. Und wie jeder gute Sammler hielt er mich poliert, gefüttert, überwacht … und gebrochen.Die Fessel, die er einst um meinen Knöchel befestigt hatte, war jetzt weg. Er hatte sie vor Tagen ohne ein Wort geöffnet. Keine Erklärung. Nur ein leises Klicken im Dunkeln und das Streifen seiner Finger auf meiner Haut, bevor er sich abwandte.Es war ein Test.Er wollte sehen, was ich tun würde.Wie lange ich
Last Updated: 2026-08-27

Meinen Ex ruinieren: Wiedergeboren als der süße Albtraum
Um ihren Freund Williams vor dem Rauswurf zu bewahren, opferte Kathrine Brown ihren Körper und ihre Würde einem korrupten Professor nur um im Gegenzug verraten zu werden. Um seine politische Zukunft zu sichern, inszeniert Williams einen brutalen Übergriff und verkauft Kathrine an Menschenhändler; so will er sicherstellen, dass sie niemals die Wahrheit ans Licht bringen kann.
Roman Kane – ein skrupelloser Ex-Spezialeinheit-Soldat, der ein Untergrundbordell betreibt, vor einem staatlichen Kopfgeld flieht und eine düstere Vorliebe dafür hat, Frauen zu brechen – kauft Kathrine in der Erwartung, eine willenlose Puppe zu erhalten, die er ruinieren kann. Doch ihr unbezähmbares Feuer nimmt ihn völlig gefangen. Aus Besitzanspruch wird Besessenheit, und Roman verschafft ihr die Mittel zum Überleben.
Doch ein Käfig bleibt ein Käfig, und Kathrine sehnt sich nach Freiheit. Als sie in den Nachrichten sieht, dass Williams zum Bürgermeister gewählt wurde, beschließt sie, ihren Ex ins absolute Verderben zu stürzen – und geht dabei ein tödliches Risiko ein. Sie verrät den Behörden Romans Aufenthaltsort, stiehlt sein Vermögen und unterzieht sich einer Operation, um ihr Gesicht vollständig verändern zu lassen.
Unter falscher Identität schleust sie sich als brillante, wunderschöne neue Assistentin in das Büro des Bürgermeisters ein. Sie will ihn dazu bringen, sich in sie zu verlieben, seine Karriere systematisch demontieren und sein Leben von innen heraus zerstören. Doch Roman Kane lässt sich nicht lange gefangen halten. Als Vergangenheit und Gegenwart aufeinanderprallen, muss Kathrine ihre Gegner ausspielen – denn es geht ihr nicht mehr um Gerechtigkeit. Sie will den totalen Ruin.
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Chapter: Zurschaustellung der SündeMit festem Griff um meinen Arm zerrte Pablo mich den dämmrigen Flur entlang in Richtung Bühneneingang.„Hast du schon mal auf einer Bühne getanzt?“, fragte er und brachte mich direkt vor dem Vorhang abrupt zum Stehen.„Nein“, murmelte ich und versuchte, meinen Arm loszureißen.„Weißt du, du kannst immer noch einen Rückzieher machen“, flüsterte er, während er sich über mich beugte; in seinen Augen lag ein finsterer, berechnender Glanz. „Denn da draußen gehörst du dem Club – und da ich deinen Schlag kenne, wirst du schon bald zu mir angekrochen kommen und um Schutz betteln.“Ich fuhr zurück, mein Gesicht vor purer Abscheu verzerrt. „Da würde ich lieber verrotten.“Bevor ich auch nur Luft holen konnte, stieß er mich mit Wucht durch den Vorhang. Ich taumelte auf das erhöhte Podest; meine Absätze rutschten weg, ehe ich wieder festen Stand fand.Plötzlich flammte ein gleißender Scheinwerfer auf und tauchte mich in helles Licht. Der tiefe, dröhnende Bass des Clubbodens setzte ein und ließ di
Last Updated: 2026-10-05
Chapter: Haus der Sünder„Sag mal, bist du tot?“„Verdammt, nein! Hau ab“, stöhnte ich und drückte mein Gesicht ins Kissen. Mein Kopf drohte zu zerspringen, und mir war absolut nicht nach Unterhaltung zumute.„Wir müssen gleich zur Arbeit!“, beharrte Candy und rüttelte an meiner Schulter.„Was?“, murmelte ich und zwang meine schweren Lider auf.„Du hast den ganzen Tag verschlafen. Ich habe mir schon Sorgen gemacht.“„Das ist doch ein Witz.“ Ich zwang mich hoch und mein Blick fiel auf die Wanduhr. Zu meiner Überraschung war es schon kurz nach sechs Uhr abends. Unmöglich, dass ich so lange geschlafen hatte. „Großartig“, zischte ich leise.„Geht es dir gut?“Eine leise, zaghafte Stimme drang aus der Ecke des Zimmers zu mir herüber. Erst jetzt bemerkte ich ein zierliches Mädchen, das dort saß und mich mit großen, besorgten Augen beobachtete.„Ähm, ja ... Hi“, murmelte ich, hielt mir den pochenden Kopf und sah abwechselnd zu ihr und Candy hinüber.„Ich bin Blue“, sagte sie schüchtern.„Sie ist ungefähr zur gleiche
Last Updated: 2026-09-29
Chapter: Ruhe in Frieden, meine Liebe.„Oh, es wird keinen Kummer mehr geben“,„Nicht mehr, nicht mehr“„Nicht mehr, nicht mehr“„Seit vielen tausend Jahren“Draußen vor der Wohnung drangen die gedämpften Klänge des Universitätschors durch die Fenster herein. Dutzende Studenten bewegten sich in einem langsamen, feierlichen Kreis auf dem Gehweg; ihre flackernden Kerzen reckten sie hoch in den Nachthimmel. Einer nach dem anderen gingen Kommilitonen an mir vorbei, senkten die Köpfe und murmelten ihre einstudierten Beileidsbekundungen.„Oh, es tut mir so unendlich leid, Williams“, flüsterte Mandy, als sie den Raum betrat und mir eine mitfühlende Umarmung anbot, bei der sie ihre überdimensionalen Brüste an mich presste. „Ich hasse es, dass du so schreckliche Schmerzen durchmachen musst. Es ist furchtbar, was Kathrine getan hat – sich einfach so das Leben zu nehmen, obwohl sie wusste, wie sehr es dich treffen würde.“„Nein, nein … sag das nicht“, stöhnte ich und legte ein Zittern in meine Stimme, während ich einen Schritt zurück
Last Updated: 2026-09-24
Chapter: Brich michKathrines Sichtweise„Was zur Hölle ist hier los!“, schrie ich und hob die Hände, während man mich in den Umkleidebereich führte. „Was ist das für ein Ort? Was ist da draußen auf der Tanzfläche passiert?“„Beruhig dich mal, Kleine“, sagte Candy mit einem leisen, emotionslosen Kichern und ging lässig hinter mir her – so, als hätte gerade eben kein Mann auf der Tanzfläche des Clubs eine Waffe gezogen.„Beruhigen? Da draußen ist gerade etwas völlig Verrücktes passiert, und ich soll mich einfach beruhigen? Allein schon hier zu sein, ist ein Albtraum!“„Tja, das hier ist der ‚Sinners‘“, sagte Candy und drehte sich mit einem leeren Lächeln zu mir um. „Und ich verspreche dir: Das ist noch lange nicht das Verrückteste, was du hier sehen wirst. Was auch immer gerade mit Roman vorgefallen ist – das geht dich nichts an. Konzentrier dich einfach auf deine Arbeit. Das ist alles, was zählt.“„Es soll mir also egal sein, dass ich in einem Menschenhandelsring stecke, der jederzeit hochgenommen werden
Last Updated: 2026-09-23
Chapter: Gesuchter MannRomans POV„Nimm deine Hände von ihr“, knurrte ich, „bevor ich sie dir abnehme.“Der Mann in der Mitte der VIP-Loge grinste, völlig blind für die Gefahr, der er gegenüberstand. „Yo, entspann dich! Wir wollen nur eine gute Zeit haben.“Ich antwortete nicht. Mein Kiefer blieb verkrampft, während ich mich direkt zwischen den Mann und Catherine stellte und ihm die Sicht auf sie vollständig versperrte.Ich hatte in meiner Suite hoch über der Tanzfläche gesessen und genau diesen Tisch beobachtet, seit mein Chefwächter mir die Nachricht gebracht hatte. Ich führte diesen Club mit wachen Augen. Vor einem millionenschweren Kopfgeld zu fliehen, ließ mir nicht den Luxus, Fehler zu machen. Jedes einzelne Gesicht, das Sinners betrat, wurde von meiner Sicherheit überprüft. Für meine Sicherheit und den Erhalt dieses Imperiums überwachte ich alles.Diese drei Männer waren Anomalien. Brandneue, allzu sterile Gesichter in einem Raum voller Stammgäste mit dickem Portemonnaie. Ich hatte sie schweigend beo
Last Updated: 2026-09-17
Chapter: Club-Regeln„Langsam!“ zischte ich, meine Stimme verfing sich in meiner Kehle, als der Wächter mich durch die Tür stieß.Ich stolperte, meine geprellten Glieder protestierten, während ich kaum das Gleichgewicht halten konnte und eine Handfläche gegen die kühle Wand des Umkleideraums stützte.Der Raum war ein schwindelerregendes Durcheinander aus hellen Glühbirnen, plüschigen Samtsofas und dem schweren Duft teurer Parfums, vermischt mit Haarspray. Wohin ich auch blickte, Frauen bewegten sich mit geübter Leichtigkeit. Keine sah aus wie die zitternden, gebrochenen Gefangenen von der Auktionsbühne, dies waren makellose, auffallende Geschöpfe, die sich darauf vorbereiteten, die Nacht zu erobern.„Die erste Nacht ist immer Mist, oder?“Eine Stimme ließ mich von der Seite zusammenzucken. Ich drehte mich um und fand ein Mädchen, das sich an eine nahe Frisierkommode lehnte und mich mit einem Paar scharfer, durchdringender blauer Augen musterte. Sie war eine umwerfende Blondine, ihr Haar zu mühelosen, kask
Last Updated: 2026-09-12