LOGINBLURB: Als sie dachte, dass alles perfekt für sie lief, brach innerhalb einer Stunde alles zusammen. Es war ihr Inaugurationstag. Arianna Anderson, die darauf gehofft hatte, das Unternehmen ihres Vaters zu übernehmen und ihre Designträume zu verwirklichen, wurde von ihren Eltern, ihrer Schwester und ihrem Verlobten verraten und verstoßen. Ihre Eltern übergaben das Unternehmen ihrer jüngeren Schwester Lucy. Sie behaupteten, Arianna sei nicht blutsverwandt mit den Andersons, da sie adoptiert sei, und veröffentlichten einen drei Sekunden langen Clip, der sie im Bett mit einer unbekannten Person zeigte. Ihr Freund Justin verlobte sich auf der Stelle mit Lucy. Was passierte hier gerade? Sie hatte geplant, ihre Schwangerschaft auf der Veranstaltung bekannt zu geben, doch alles zerfiel in Scherben. Sie erinnerte sich, dass sie vor zwei Wochen auf Lucys Geburtstagsfeier ziemlich betrunken gewesen war und in einem Hotelzimmer aufgewacht war – aber allein. Falls das Kind nicht von Justin ist, wer ist dann der Vater des Babys?
View More**Kapitel 38: Das Resultat**Annas Perspektive„Der fünfte beste Entwurf geht an…“ Der Moderator machte eine Pause, als jemand zu ihm kam und ihm etwas zuflüsterte.„Die Anweisung, die ich jetzt erhalte, lautet, dass bei jeder aufgerufenen Firma der Eigentümer oder Vertreter uns die Inspiration hinter dem Kleid mitteilen soll“, sagte er.Ich war darauf vorbereitet – und auf alles, was noch kommen würde.„Auf dem fünften Platz steht der erste Entwurf der Aureum Fashion Group“, verkündete der Moderator, und das Publikum klatschte.Ein weiterer Scheinwerfer fiel auf das wunderschöne Model, das vorwärts schritt.Der Applaus verebbte, und der Moderator fuhr fort.„Auf dem vierten Platz steht…“ Er hielt inne und ließ die Spannung aufbauen.„…der zweite Entwurf von Luxe Meridian!“ schrie er, und aus dem Publikum kamen vereinzelte Schreie, als das Model nach vorne trat.Mein Herz hämmerte unaufhörlich. Ich betete in Gedanken jedes mögliche Gebet.Ich brauchte die Anerkennung. Ich brauchte die
**Kapitel 37: Das Event.**Annas PerspektiveIch nahm die fertigen Stücke eines unserer Designs für das Event und war zufrieden damit, wie ordentlich es war.Der Tag des Events war endlich da.„Ist alles bereit?“ fragte ich, und Claire nickte.„Miss Jade kommt mit den Models zum Veranstaltungsort“, sagte sie.„Du gehst mit Catherine und Alex, ich komme als Gast“, sagte ich, bevor ich mein Büro verließ.Das Auto, das sie bringen würde, wartete bereits auf sie. Ich stand dort, bis sie die notwendigen Dinge eingeladen hatten.Die Sonne war untergegangen, es war sieben Uhr abends.Mein Auto fuhr langsam hinter ihnen her, bis wir am Veranstaltungsort ankamen.Ich war vollständig verkleidet: Ich trug einen übergroßen beige Trenchcoat, einen cremefarbenen Rollkragenpullover und eine gerade geschnittene schwarze Hose.Mein Haar war zu einem tiefen Dutt unter einem einfachen Schal gebunden, ich richtete meine großen Sonnenbrillen und nahm die schlichte Lederhandtasche, bevor ich aus dem Auto s
**Kapitel 36: Der Knock-off**Jades Perspektive„Informiere Ethan darüber“, sagte Anna.Ich wartete nicht, bis sie den Satz beendet hatte, und rannte los zu Ethans Arbeitszimmer.Ich klopfte und öffnete die Tür.„Michael … wir müssen Michael finden“, sagte ich atemlos.Er warf mir einen langsamen, aber besorgten Blick zu.„Geht es dir gut?“ fragte er.„Weißt du, wo Michael sein könnte?“„Wahrscheinlich in einem Club.“ Seine Worte trafen mich, aber ich wusste, dass er nicht in einem Club war.„Er hat gesagt, er würde jemanden umbringen.“ Meine Stimme zitterte, und Ethan sah erneut auf.Er griff nach seinem Handy und wählte Michaels Nummer, aber es ging nicht durch.Er tippte etwas auf seinem Laptop; ich konnte es nicht sehen, weil ich vor ihm stand.„Er ist in Velvet Tied.“„Ich schicke jemanden, der ihn holt“, sagte Ethan.Ich atmete erleichtert auf.„Er bewegt sich gerade“, sagte er, und ich setzte mich auf den Stuhl ihm gegenüber.„Ich schätze, ich habe mich umsonst Sorgen gemacht“,
**Kapitel 35: Gesundheit geht vor**Annas PerspektiveIch lag im vertrauten Zimmer, die Augen weit geöffnet und starrte ins Leere.Ich konnte nicht zur Arbeit gehen, weil ich krank war. Ich hatte Claire gesagt, sie solle sich nach Preisverleihungen umsehen, für die wir uns anmelden könnten, denn ich wollte diese Kleidung nicht ohne große Sichtbarkeit auf den Markt bringen.Ein sanftes Klopfen ertönte, und ich murmelte „Herein“. Die Türklinke drehte sich, und Dr. Finn trat ein.„Wie geht es Ihnen, Mrs. Walton?“, fragte er und stellte seine Tasche auf den kleinen Tisch neben dem Bett.„Nicht so gut, Doktor“, antwortete ich und versuchte aufzustehen, doch er drückte mich sanft wieder hinunter.„Bleiben Sie liegen.“„Haben Sie Schmerzen?“, fragte er, und ich schüttelte den Kopf.„Ich fühle mich nur müde und habe Husten“, sagte ich, und er reichte mir Medikamente.„Sie brauchen Ruhe, Mrs. Walton“, sagte er, und ich schüttelte den Kopf.„Mir geht’s gut, Doktor“, sagte ich und wollte gerade












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