
Gefangene des Mafia-Königs
“Sieh dir das Monster an, das du geschaffen hast, Lucia.“
Das waren die ersten Worte, die er nach acht Jahren zu mir sprach.
Damien De Luca war der Mann, den ich zerstört habe – der Mann, der mich liebte, als ich noch keine Ahnung hatte, wie ich seine Liebe erwidern sollte.
Vor acht Jahren übergab ich ihn meinem Vater, in dem Glauben, damit unsere gemeinsame Zukunft zu retten. Stattdessen metzelte mein Vater seine Familie nieder und brannte sein Imperium bis auf die Grundmauern nieder.
Damien verschwand in jener Nacht.
Ich dachte, er hätte mich verlassen, aber ich hatte mich geirrt.
An dem Tag, an dem ich einen anderen Mann heiraten sollte, kehrte er zurück. Er ermordete meinen Verlobten, vernichtete meine Familie und verwandelte das Romano-Imperium in Asche.
Dann nahm er mich mit – nicht als seine Geliebte oder seine Frau, sondern als seine Gefangene.
Damien…
Acht Jahre lang war Rache das Einzige, was mich am Leben hielt. Lucia Romano hat mich nicht nur betrogen; sie hat meine Familie, mein Zuhause und den Mann, der ich einmal war, zerstört.
Jetzt gehört sie mir; sie wird meine Ketten tragen, in meinem Haus leben, als meine Gefangene durchs Leben gehen, und sie wird erfahren, wie es sich anfühlt, alles zu verlieren.
Doch Rache wird schwieriger, als ich mir vorgestellt habe, denn irgendwie ist die Frau, die ich eigentlich hassen sollte, auch die Frau, die in meinen Armen schläft.
Sie ist diejenige, die ich nicht aufhören kann zu berühren, und ich weiß, ich sollte sie quälen, sie leiden lassen und sie dann töten.
Stattdessen bin ich zunehmend besessen von der Frau, die mich ruiniert hat, wohl wissend, dass sie mich erneut ruinieren könnte.
…
WARNUNG: DIESES BUCH ENTHÄLT SEXUELLE INHALTE, BESITZERISCHES VERHALTEN UND THEMEN, DIE AUSLÖSER WERDEN KÖNNEN.
FÜR ERWACHSENE LESER GEEIGNET. AB 18 JAHREN
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Chapter: Kapitel ZweiundvierzigDamiens PerspektiveIch lehnte mich vorsichtig in meinem Stuhl zurück. Das war keine einfache Ermittlung mehr; das war etwas viel Größeres und Komplexeres.Wenn Eleanor Giovannis Mutter gewesen war, dann hatte sich Giovannis gesamte Identität um ein Geheimnis herum aufgebaut.Aber warum? Wer war sein Vater? Und warum hatte jemand so extreme Maßnahmen ergriffen, um ihn auszulöschen?Ich rieb mir das Kinn.„Nehmen wir einmal an, dass das der Fall ist und dass Eleanor Giovannis Mutter ist, dass sie einen Italiener geheiratet und Giovanni zur Welt gebracht hat …“ Ich sah Primo an.„Wie zum Teufel hat Giovanni eine so enge Beziehung zu den Russen aufgebaut?“Primo antwortete nicht sofort, und ich fuhr fort: „Sie hassen die Italiener schon seit Jahren.“ „Und das tun sie immer noch“, sagte Primo.„Genau, das meine ich.“ Ich stand wieder auf. „Warum sollten sie also Giovanni vertrauen?“ Ich begann auf und ab zu gehen. „Warum sollten die Russen auf ihn hören? Warum sollten sie ihm erlauben, in
Last Updated: 2026-10-24
Chapter: Kapitel EinundvierzigDamiens PerspektiveEs war nun schon zwei Wochen her, seit ich zugelassen hatte, dass dieser Mistkerl Giovanni meinen Gefangenen mitgenommen hatte. Seit jenem Tag war ich zwei Wochen lang ständig am Rande des Abgrunds.Ich hasste das Gefühl, nicht zu wissen, was vor sich ging.Die Geschäfte zwischen der russischen Bratva und mir liefen reibungslos; sie hatten ihr Versprechen aus dem Deal gehalten. Es hatte keine Beschwerden gegeben, keine plötzlichen Forderungen, keine unerwarteten Angriffe.Alles war viel zu ruhig, und das beunruhigte mich, denn meiner Meinung nach war Frieden niemals wirklich Frieden. Es war nur Stille – kurz bevor jemand den Abzug drückte.Ich saß hinter meinem Schreibtisch und starrte auf die Dokumente und Papiere, die auf dem Tisch ausgebreitet lagen, ohne auch nur ein einziges Wort zu lesen.Meine Gedanken waren weder bei der Lieferung noch bei den Russen noch gar bei den Feinden, die auf eine Gelegenheit warteten, mein Imperium anzugreifen.Meine Gedanken waren
Last Updated: 2026-10-24
Chapter: Kapitel VierzigLucias Perspektive„Nein“, schrie ich, doch Giovanni versetzte mir eine Ohrfeige.„Doch, das wirst du“, sagte er.„Das ist falsch, Giovanni; mach mich bitte nicht schwanger“, flehte ich.„Wenn du mich noch länger abweist, bringe ich Lucian selbst um“, sagte er, und ich erstarrte.Er zog mich ins Schlafzimmer.„Leg dich hin“, sagte er mit fast ruhiger Stimme.Ich gehorchte ohne zu zögern; mein Körper bewegte sich wie von selbst, während ich mich auf das Bett legte. Meine Gedanken schweiften bereits ab und suchten nach einem sicheren Ort, an dem ich mich verstecken konnte, während mein Körper noch da war.„Du wirst mir ein Kind schenken, Lucia. Du wirst mein Baby austragen, genauso wie du deins ausgetragen hast.“Meine Sicht verschwamm. Sie schüttelte einmal, zweimal den Kopf, doch die Bewegung fühlte sich fern an, als würde jemand anderes ihren Nacken steuern.Giovannis Hand hob sich und streifte mit den Fingerrücken meine Wange. Die Berührung war fast zärtlich. Trotzdem zuckte ich zusa
Last Updated: 2026-10-23
Chapter: Kapitel NeununddreißigLucias PerspektiveGegenwartDie Luft im Raum wurde nicht nur kalt, sie verschwand gänzlich. Meine Welt brach nicht nur zusammen, sie hörte auf zu existieren.Für einen Herzschlag lang herrschte ein Vakuum aus erschreckender, absoluter Stille, in dem nur noch der donnernde, unregelmäßige Rhythmus meines Herzens zu hören war, das gegen meine Rippen hämmerte.„Lucian ist dein Sohn, Lucia“, sagte Giovanni und lachte mit einem Grinsen im Gesicht, als wäre es das größte Glück der Welt, mein Elend zu sehen.Meine Hände machten es mir leicht, alles, was er an Unangenehmem von sich gab, auszublenden, doch er riss meine Hand unsanft weg.„Ich habe einen DNA-Test; du bist seine Mutter.“ Er grinste.„Nein!“, schrie ich mit aller Kraft, die ich aufbringen konnte.„ER IST DEIN SOHN!“, brüllte Giovanni zurück, das Grinsen immer noch deutlich auf seinem Gesicht.Dieses Wort hing in der Luft und schimmerte vor einer so absoluten Grausamkeit, dass ich sie körperlich spüren konnte. Es fühlte sich an, al
Last Updated: 2026-10-23
Chapter: Kapitel AchtunddreißigLucias PerspektiveAm nächsten Morgen hörte ich ihn wieder weinen. Ich saß am Esstisch und starrte auf einen Teller mit Essen. Ich hatte nichts gegessen und hatte auch keinen Hunger.Ich hatte vergessen, wie lange dieses Essen schon vor mir stand.Dann hörte ich seinen Schrei. Ich hob sofort den Kopf, und mein Körper reagierte, bevor ich nachdenken konnte.Ich stand auf; der Stuhl schab über den Boden.„Wohin gehst du?“, fragte Nico, und ich erstarrte.Das Weinen ging weiter.„Ich … ich … nichts …“, sagte ich.„Lucia, dieses Kind ist nicht deins“, sagte er, und ich senkte den Kopf.„Sag es“, befahl er.„Er ist nicht mein Kind“, flüsterte ich.„Wessen Kind ist er?“Ich schluckte. „Deins und das deiner Frau.“Ich setzte mich wieder hin; das Baby weinte weiter, und ich lauschte, bis der Klang verstummte. Das wurde zum Muster: Immer wenn ich ihn weinen hörte, spürte ich, wie es in mir zerrte.Immer wenn ich auf ihn zuging, hielt Nico mich zurück und erinnerte mich jedes Mal daran, wenn ich
Last Updated: 2026-10-22
Chapter: Kapitel SiebenunddreißigLucias PerspektiveVor elf JahrenIch erinnerte mich an das Wasser; das war das Erste, woran ich mich nach all dem erinnerte.Wasser, warmes Wasser, das über meine Haut lief. Ich hatte mich in der Badewanne in der Hocke zusammengerollt. Ich saß dicht an der Wasseroberfläche und starrte auf das Badewasser, das allmählich trüb und milchig wurde.Ich war mir nicht sicher, wie lange ich schon dort gesessen hatte. Zehn Minuten, eine Stunde oder vielleicht sogar länger. Zeit hatte keine Bedeutung mehr. Es war, als gehöre mein Körper gar nicht mehr mir.Alles tat weh: mein Bauch, mein Rücken, mein Kopf; selbst das Atmen fühlte sich anstrengend an.Ich blickte auf meinen Körper hinunter; da war Blut. Ich starrte es an, ohne zu reagieren.Ich wusste, was das bedeutete: Mein Baby, mein Kind, war nicht mehr da.Mein Baby … Nein. Ich hielt mich zurück; nicht mein Baby. Das hatte Nico mir gesagt. Das Baby gehörte jetzt seiner Frau.Ich war nur eine Tante. Seine Frau war die Mutter, und ich war nur
Last Updated: 2026-10-22

Prisoner To The Mafia King
Book one of the Mafia King series
“Look at the monster you created, Lucia”
Those were the first words he spoke to me after eight years
Damien De Luca was the man I destroyed, the man who loved me when I had no idea how to love him back.
Eight years ago, I handed him to my father, believing I was saving our future together. Instead, my father slaughtered his family and burned his empire to the ground.
Damien disappeared that night.
I thought he had abandoned me, but I was wrong.
On the day I was supposed to marry another man, he returned. Murdered my fiancé, wiped out my family, and reduced the Romano empire to ashes.
Then he took me, not as his lover or his wife but as his prisoner.
Damien…
For eight years, revenge was all that kept me alive. Lucia Romano didn't just betray me; she destroyed my family, my home, and the man I used to be.
Now she belongs to me; she will wear my chains, live in my house, walk through life as my prisoner, and she will learn what it feels like to lose everything.
But revenge is becoming harder than I imagined, because somehow the woman I'm supposed to hate is also the woman who sleeps in my arms.
She's the one I can't stop touching, and I know I should torture her, make her suffer, then kill her.
Instead, I’m becoming obsessed with the woman who ruined me, knowing fully well she could ruin me again.
….
WARNING: THIS BOOK CONTAINS SEXUAL CONTENT, POSSESSIVE BEHAVIOR, AND THEMES THAT MAY BE TRIGGERING.
INTENDED FOR MATURE READERS. 18+
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Chapter: Chapter Forty-sevenDamien’s POVI returned to the mansion and made my way straight to my office.I had barely reached the door when Primo appeared out of nowhere.“Where did you go?” He asked.I pushed open the door and stepped inside without replying. He followed me in, closing the door behind him.“Do I need to report my whereabouts to you now?” I asked, taking my seat.“Yes, you fucking do.” His words came out sharper than usual. “And you think it’s smart to walk out of this house without a bodyguard after we’ve gotten some evidence that Giovanni is trying to kill you? Just because he’s not able to kill you now doesn’t mean he won’t find another way, Damien.”I looked at Primo for a moment before leaning back in the chair. Then I nodded.There was no use in arguing with Primo because it was pointless. Once he made up his mind he was right about a subject, he could go on and on until the walls of the room were convinced as well.Besides, he wasn’t entirely wrong.“Why are you here?”“Couldn’t find anyt
Last Updated: 2026-10-13
Chapter: Chapter Forty-sixDamien’s POVI had seen love dismantle men who were tougher than both of us. I had seen mighty men lay down their weapons on their enemies because they couldn’t bear to hurt the women they loved.Just like my father and me, we were both foolishly in love with someone. My father loved my mother with all he had, and he became less ruthless when he met my mother. He gave up a lot for her, and my grandfather nearly killed him.That was the first crack in our family. Even though my father was the most ruthless man, he had his weakness, and he failed to show the world how madly in love he was with my mother.And I, I fell in love and got everyone I care about dead.Love made men careless, and it made them predictable. It provided enemies with the formula for its destruction, and that’s what happened to my father and me.And now, Primo and Tiberio. Primo was the kind of fool who would walk into a burning building if Tiberio were trapped inside. He would sacrifice his position, his safety, and
Last Updated: 2026-10-12
Chapter: Chapter Forty-fiveDamien’s POVThe last time I’d been to this place was the night my parents were killed—eight god-damned years since I was last in the underground chamber far away from where I lived.This was the only place that didn’t catch fire when the mansion burned to ashes, and it was the same route I escaped with Primo and Tiberio.After my parents’ and siblings’ deaths, I had ordered most underground facilities sealed, especially this one because it was the most painful part of my life.I couldn’t care less about the ghost of my youth. However, some areas were just too valuable to wipe out, and orders were simply too lethal to be left alive.The iron door squealed as I entered. The air reeked of dust, burnt metal and stale cigars. The walk had no color; ceiling lights hung low, casting an even gloom across the king table in the centre of the room.Nothing had changed, not even the bloodstains below the old drainage grate.Then a familiar voice broke the silence. “You finally came to see me.”I
Last Updated: 2026-10-12
Chapter: Forty-fourLucia’s POVIn the silence of the basement, I had learned the only rule that mattered: I was nothing. I didn’t breathe, move, or think without Giovanni’s permission. I was a dog. A pet. A thing.Then, the screech of the iron door. Light flooded the basement. I flinched and turned my face away, squeezing my eyes shut as the brightness burned them. I had been in darkness for so long that even the small amount of light felt unbearable.I winced, shielding my eyes as the silhouette of Giovanni stepped inside. He didn’t speak at first. He simply walked towards me and kicked the chain attached to my ankle, the metal clanking harshly against the floor.I didn’t move at all. I stayed curled in a fetal position, shivering, staring at the floor. He hadn’t told me to get up. To move, to work out a command, was to invite another blow.A few seconds passed, then he laughed.“Look at you.” His voice was almost affectionate; that was what made it so horrible. He could look at the bruises he had put o
Last Updated: 2026-10-10
Chapter: Chapter Forty-threeLucia’s POVThe last time I saw the sun was three days ago, or perhaps it had been longer.I didn’t know anymore because time had become meaningless in the darkness. There was no window, no clock, and no sound to tell whether it was morning or night.There was only the cold floor beneath me, the metal walls surrounding me, and the heavy iron chain attached to my ankle.The darkness wasn’t just an absence of light; it was a physical weight. I am existing in a void.The basement was empty, not a single piece of furniture or even a mattress. The metal walls of the basement were freezing, leaching the warmth from my skin until I felt like a piece of ice left to melt on a concrete slab.The iron chain biting into my wrist on the cold ground was my only companion.Oftentimes, I’d question myself whether Giovanni had forgotten I was down here.He simply didn’t care. Three days ago, after he had finished fucking me and using my body, I had made the mistake of trying to get up and wash myself.
Last Updated: 2026-10-10
Chapter: Chapter Forty-twoDamien’s POVI delicately eased myself back into my chair. This was no longer a simple investigation; this was something much bigger and more complex.If Eleanor had been Giovanni’s mother, then Giovanni’s entire identity had been constructed around a secret.But why? Who was his father? And why had someone gone to such extreme lengths to erase him?I rubbed my jaw.“Let’s assume this is the case and that Eleanor is Giovanni’s mother, and she married an Italian man and that she gave birth to Giovanni…” I looked at Primo.“How the hell did Giovanni develop such a strong relationship with the Russians?”Primo didn’t answer immediately, and I continued. “They have hated the Italians for years.”“And they still do,’ Primo said.“Exactly, my point.” I stood again. “So why would they trust Giovanni?” I began pacing. “Why would the Russians listen to him? Why would they allow him to negotiate on their behalf? Why would they change their demands the moment he speaks? Why would they give him ac
Last Updated: 2026-10-09