MasukSie sagten ihr, kein Mann würde sie jemals wollen. Also beschloss sie, sie alle zu nehmen. Lena wurde verspottet, weil sie Jungfrau war, und im Glauben zurückgelassen, sie sei unerwünscht. Sex wurde ihr einziger Beweis. Es beginnt mit ihrem Cousin. Dann seinem Stiefvater. Ein Mann ist nie genug. Sie sammelt weiter – wütende Ficks, Club-Dreier, Spielzeug, sogar Frauen – alles, was die Stimmen zum Schweigen bringt. Doch je mehr Körper sie nimmt, desto lauter wird die Leere. Und die beiden verbotenen Männer, von denen sie süchtig ist, werden bald herausfinden, wie weit sie geht. Die Kunst der Sünde
Lihat lebih banyakLenas Perspektive
„FUCK!“ stöhnte Marcus, den Kopf hart gegen die Rückenlehne des Fahrersitzes geworfen, während ich mich wieder auf ihn fallen ließ.
Ich hüpfte weiter, die Oberschenkel brannten schon, das nasse Klatschen von Haut auf Haut laut im stillen Auto. Mein Rock war eng um die Taille hochgeschoben und mein Höschen lag irgendwo auf dem Boden, vergessen in dem Moment, als er es zur Seite geschoben hatte. Seine Hände klammerten sich an meine Hüften, die Finger gruben sich fest genug ein, um blaue Flecken zu hinterlassen, während ich ihn ritt, als könnte ich nicht genug bekommen.
‚Scheiße, er fühlt sich so verdammt gut in mir an. Dick und tief und jetzt mein.‘
„Scheiße, Lena, mach langsamer“, keuchte er.
„Nein.“ Ich knallte härter nach unten, mahlte am tiefsten Punkt, damit ich jeden Zentimeter spüren konnte, der mich dehnte. „Du fühlst dich zu gut an. Wag es ja nicht, mir zu sagen, ich soll langsamer machen.“
Die Scheiben waren schon beschlagen. Der Parkplatz fast leer. Mamas Flug war vor zwanzig Minuten gestartet und keiner von uns hatte seit dem Moment, als die Türen verriegelt waren und sein Mund meinen gefunden hatte, ein einziges Wort darüber verloren.
Er stieß hart nach oben, mir entgegen. Der neue Winkel strich genau über diese Stelle und ein gebrochener Laut riss aus meiner Kehle.
„Genau da… fuck, genau da…“
„Ich weiß.“ Seine Stimme war rau, fast angestrengt. „Ich spüre, wie eng du wirst, wenn ich es treffe.“
Ich beugte mich vor, Handflächen flach auf seiner Brust, und rollte meine Hüften in engen, dreckigen Kreisen. Sein Schwanz zog mit jeder Bewegung tief in mir, zwang nasse Geräusche zwischen uns hervor, die mich nur noch nasser machten.
‚Gott, er ist so tief. Füllt mich komplett aus. Ich spüre ihn bis in den Bauch.‘
„Du bist so tief“, keuchte ich gegen seinen Mund. „Wie zur Hölle bist du in einem Auto so tief?“
„Weil du jeden Zentimeter nimmst, als wärst du genau dafür gemacht.“ Er klatschte mir einmal fest auf den Arsch. Der Knall durchschnitt den engen Raum und ich zog mich hart um ihn zusammen, fest genug, dass er unter seinem Atem fluchte.
„Mach das nochmal.“
Er tat es. Zweimal mehr, jedes Mal härter. Mein Rhythmus stolperte für eine Sekunde, wurde dann schneller, chaotischer. Ich jagte ihm jetzt hinterher, jagte der Hitze hinterher, die sich tief in meinem Bauch aufbaute.
„Rede mit mir“, verlangte ich, die Stimme zittrig. „Sag mir, was du fühlst.“
Seine Hände glitten unter dem Kleid meinen Rücken hoch, dann wieder hinunter, packten meinen Arsch und spreizten mich weiter auf, damit er zusehen konnte, wie er in mir verschwand. „Ich spüre, wie mein Schwanz deine Fotze dehnt. Ich spüre, wie nass du bist und es bei jedem Mal, wenn du mich bis zum Anschlag nimmst, über meine Eier tropft. Ich spüre, wie du zitterst, jedes Mal wenn du unten aufschlägst. Und ich spüre, dass ich den verdammten Verstand verliere, wenn du dich weiter so bewegst.“
Ich lachte, atemlos und dreckig, und mahlte noch härter nach unten. „Dann verlier ihn. Komm in mir.“
„Noch nicht.“ Plötzlich schloss er die Arme um mich und hielt mich still, bis zum Anschlag begraben, so tief, dass es fast wehtat. Seine Stimme wurde tiefer. „Mund. Jetzt.“
Ich widersprach nicht. Ich beugte mich einfach vor und küsste ihn hart, chaotisch, mit offenem Mund, während meine Hüften weiter in kleinen, verzweifelten Kreisen arbeiteten, obwohl er versuchte, mich stillzuhalten. Die Anspannung in seinem Körper vibrierte fast unter meinen Händen.
‚Er ist nah. Ich spüre es. Er pocht so hart in mir, dass ich kaum denken kann.‘
Ich biss in seine Unterlippe und flüsterte gegen seinen Mund: „Spürst du das? Wie nass ich für dich bin? Wie fest ich dich zusammendrücke?“
Marcus stöhnte, als hätte ich ihm die Luft aus dem Körper geschlagen. Seine Hände glitten zurück an meine Hüften und er begann, mich wieder zu führen, diesmal langsamer, aber tiefer, sodass ich jeden dicken Zentimeter auf dem Weg nach oben und jeden dicken Zentimeter auf dem Weg nach unten spürte.
„Fuck, Lena… rede weiter.“
„Ich spüre, wie du zuckst“, atmete ich, ritt ihn jetzt gleichmäßig, die Augen in seine gesperrt. „Du bist so nah, dass du zitterst. Du willst mich so dringend vollpumpen, dass es wehtut, oder?“
Er antwortete nicht mit Worten. Er riss mich einfach hart nach unten und hielt mich dort, Stirn an Stirn gepresst, die Atmung zerfetzt.
Ich rollte meine Hüften in einem langsamen, bewussten Kreis und spürte, wie er noch härter pochte.
‚Komm schon. Gib’s mir. Ich will jeden Tropfen.‘
„Komm in mir“, flüsterte ich wieder, diesmal weicher, fast süß. „Ich will es spüren. Ich will aus diesem Auto steigen und dich immer noch aus mir laufen spüren.“
Das war alles, was es brauchte.
Lenas PerspektiveDer Regen hatte aufgehört, als ich nach Hause kam.Ich saß lange im Auto, nachdem ich geparkt hatte, Motor aus, das Sperma des Fremden noch klebrig zwischen meinen Schenkeln, der tiefe Schmerz in meinem Bauch eine stille Erinnerung daran, wie weit ich diesmal gegangen war. Der Gedanke von vorhin kreiste weiter.‚Ich brauche wirklich Therapie.‘Zum ersten Mal schob ich ihn nicht weg.Am nächsten Morgen tat ich etwas, das ich noch nie getan hatte. Ich suchte auf meinem Handy, bis ich einen Namen fand, eine Frau, die sich auf Trauma und zwanghaftes Verhalten spezialisierte. Ich starrte lange auf die Buchungsseite.„Mach es einfach“, murmelte ich zu mir selbst. „Du weißt bereits, was du bist.“Ich füllte das Formular aus. Der früheste Termin war in drei Tagen. Ich nahm ihn.Diese drei Tage fühlten sich seltsam an. Ich antwortete Marcus nicht. Ich antwortete Daniel nicht. Ich ging nicht auf die Suche nach jemandem Neuem. Die alten Stimmen versuchten, die Stille zu füllen.
Ich saß an diesem Nachmittag am Rand meines Bettes, das Handy mit dem Display nach unten neben mir.Das Haus war still. Zu still.‚Ich brauche Therapie.‘Der Gedanke landete klar und schwer.‚Ich bin eine Süchtige. Nicht die süße Art. Die Art, die weiter Körper sammelt, damit die alten Stimmen still bleiben. Die Art, die einen Fremden im Regen ficken würde, wenn es bedeutet, zehn Minuten länger gewollt zu fühlen.‘Ich lachte einmal unter meinem Atem. Es klang nicht witzig.‚Diese Mädchen in der Schule hatten in einer Sache recht. Damals wusste ich nicht, was ich tat. Jetzt weiß ich zu viel. Und ich kann immer noch nicht aufhören.‘Ich stand auf, duschte, zog mich an und verließ das Haus, als der Himmel anfing dunkel zu werden. Ich sagte mir, ich würde nur fahren. Den Kopf freibekommen. Der Regen setzte ein, bevor ich die Hauptstraße erreichte, heftig, plötzlich, die Art, die die Welt in Unschärfe und Lärm verwandelt.Ich stand an der roten Ampel, als das Auto hinter mir nicht rechtzei
Die Nachricht kam am Vormittag.Marcus: Komm rüber. Jetzt.Lena starrte auf den Bildschirm. Kein Gruß. Keine Sanftheit. Nur der Befehl. Nach der letzten Nacht mit Daniel, dem Streit, dem Vibrator, der Art, wie er sie dazu gebracht hatte zuzugeben, dass sie süchtig war, fühlte sich ihr Körper immer noch offen und benutzt an. Aber der Hunger hatte sich nicht beruhigt. Er tat es nie für lange.Sie ging.Marcus öffnete die Tür, bevor sie klopfen konnte. Sein Kiefer war angespannt. Seine Augen sahen müde und wütend zugleich aus. Er trat zur Seite, ohne ein Wort. Die Tür fiel hart hinter ihr zu.„Du warst bei ihm“, sagte Marcus.Es war keine Frage.Lena setzte ihre Tasche ab. „Kommt es darauf an?“„Ja. Es kommt verdammt noch mal darauf an.“ Er kam näher. „Ich kann ihn an dir riechen. Oder vielleicht kenne ich einfach nur diesen Blick in deinem Gesicht. Den, den du bekommst, nachdem er dich fertig benutzt hat.“„Marcus…“„Nicht. Sag meinen Namen nicht so. Nicht nachdem du ihn dich füllen läs
Am Tag nach dem Kino wachte Lena mit dem Geschmack des Risikos noch unter ihrer Haut auf.Marcus’ Mund. Das dunkle Kino. Die Art, wie sie gekommen war, mit der Hand über den eigenen Lippen, damit niemand sie hörte. Es hätte genug sein sollen. War es nicht. Der Tag verging so schnell.Später am Nachmittag fand sie ihre Mutter in der Küche, wie sie Gemüse für das Abendessen schnitt.„Ich schlafe heute Nacht aus“, sagte Lena.Ihre Mutter schaute nicht hoch. „Mit wem?“„Einer Freundin. Ich bin morgen zurück.“Kurzes Schweigen. Das Messer bewegte sich weiter gegen das Brett. Dann nickte ihre Mutter einfach.„In Ordnung. Schreib mir, wenn du da bist.“Das war alles.Lena ging, bevor der Himmel vollständig dunkel wurde. Als Daniel seine Tür öffnete und sie dort stehen sah, lächelte er nicht. Er schaute sie nur eine lange Sekunde an und trat dann zur Seite.Sie ging hinein. Er schloss die Tür.Der Streit begann, bevor sie überhaupt ihre Tasche abgesetzt hatte.„Du bist mir aus dem Weg gegange












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