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Saphira
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Novels by Saphira

Wenn der Wolf mich ruft

Wenn der Wolf mich ruft

Mara Bennett hat ihr ganzes Leben lang geglaubt, zu wissen, wer sie ist. Doch kurz vor ihrem achtzehnten Geburtstag beginnt diese Gewissheit zu zerbrechen: Ein Wolf ruft nach ihr, Verletzungen verschwinden innerhalb von Sekunden und Erinnerungen tauchen auf, die niemals ihre hätten sein dürfen. Gemeinsam mit ihrer Freundin Sophie beginnt Mara nach Antworten zu suchen – und entdeckt, dass ihre Mutter ihr ein Geheimnis hinterlassen hat, das ihre Herkunft und ihre gesamte Vergangenheit infrage stellt. Auf ihrer Suche begegnet sie Adrian Blackwood, dem zukünftigen Alpha eines mächtigen Rudels. Sein Wolf erkennt Mara sofort als seine Mate. Für Adrian ist die Verbindung eindeutig und unausweichlich, doch Mara weigert sich, ihr Leben von einem Band bestimmen zu lassen, das sie weder gewählt noch verstanden hat. Sie will selbst entscheiden, wem sie vertraut und wem sie ihr Herz schenkt. Adrian muss ihr deshalb zeigen, dass eine Schicksalsbindung keine Verpflichtung bedeutet – und dass er bereit ist, ihre Entscheidung zu respektieren. Während Mara immer tiefer in die verborgene Welt der Wölfe, Hexen und alten Magie gerät, stößt sie auf Fragen, die weit über ihre Verbindung zu Adrian hinausgehen. Ihre Mutter hat sie nicht ohne Grund versteckt, ihr Vater ist unter rätselhaften Umständen verschwunden und Menschen aus der Vergangenheit ihrer Familie wissen mehr über sie, als sie preisgeben. Je näher Mara der Wahrheit über ihr Blut kommt, desto deutlicher wird, dass sie selbst der Schlüssel zu einem Geheimnis ist, das seit ihrer Geburt verborgen gehalten wurde.
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Chapter: 34. Die Spur im Staub
Mara hielt den Brief noch immer in der Hand, obwohl sie ihn inzwischen mehrmals gelesen hatte. Das Papier war an den Rändern vergilbt und fühlte sich trocken und brüchig zwischen ihren Fingern an, doch die Handschrift ihrer Mutter war so deutlich, als hätte Elena die Worte erst gestern geschrieben. Immer wieder blieb Maras Blick an derselben Stelle hängen: Ich habe dich gefunden. Darunter stand nur das Datum ihres achtzehnten Geburtstags. Mehr nicht. Kein Name, kein Ort, keine Erklärung, nichts, das ihr sagen konnte, wen Ethan gefunden hatte oder warum er einen Brief zurückgelassen hatte, den sie erst so viele Jahre später finden sollte. Trotzdem hatte Mara inzwischen verstanden, dass diese wenigen Worte wahrscheinlich wichtiger waren als alles, was sie in den vergangenen Wochen erfahren hatte. Ihr Vater hatte gewusst, dass sie existierte. Er hatte gewusst, dass der Schutz irgendwann brechen würde. Und er hatte offenbar damit gerechnet, dass sie ihn suchen würde.Sie faltete den Brief
Last Updated: 2026-10-15
Chapter: 33. Wo er nach ihr suchte
Der Satz ließ Mara auch am nächsten Morgen nicht los.Dann suche dort, wo er zuletzt selbst nach dir gesucht hat.Er stand noch immer auf dem Zettel, den sie am Vortag im Park gefunden hatten, und obwohl Mara ihn inzwischen bestimmt zwanzigmal gelesen hatte, fühlte sich die Bedeutung mit jedem neuen Blick weniger wie eine Antwort und mehr wie eine weitere Tür an, hinter der etwas verborgen lag. Sie hatte inzwischen gelernt, dass fast jede Spur in ihrer Vergangenheit auf eine andere Spur verwies. Elena hatte Hinweise hinterlassen, Marcus hatte Dinge verschwiegen, Alexander hatte Informationen zurückgehalten, Thomas Keller hatte alte Unterlagen gesammelt und Isolde hatte in ihrem Bericht von einem Schutz gesprochen, der irgendwann brechen würde. Selbst Ethan, den Mara ihr ganzes Leben lang nur als Namen gekannt hatte, schien Nachrichten hinterlassen zu haben, ohne dass sie wusste, wann oder für wen sie bestimmt gewesen waren.Sie saß am Küchentisch bei Sophie und hielt den Zettel zwisch
Last Updated: 2026-10-14
Chapter: 32. Die Spur des Blutes
Mara hatte kaum die Tür des Hauses hinter sich geschlossen, als sie merkte, dass ihre Hände zitterten. Nicht nur vor Angst, sondern vor all den widersprüchlichen Gefühlen, die sich seit Alexanders Worten in ihr aufgestaut hatten. Der Bericht von Isolde lag schwer in ihrer Tasche, obwohl er kaum Gewicht hatte, und immer wieder hörte sie den letzten Satz in ihrem Kopf: Der, der unseren Ruf gehört hat. Danach kam Nyx’ Antwort, leise und vollkommen sicher: Dein Vater.Ethan.Der Mann, den Mara ihr ganzes Leben lang nur aus wenigen Erinnerungen gekannt hatte. Sein Gesicht aus einer Vision, seine Stimme aus einem Traum, die Wärme seiner Hände, die sie als kleines Kind gespürt hatte, ohne zu wissen, dass es wirklich Erinnerungen waren. Bisher hatte seine Existenz irgendwo zwischen Hoffnung und Verlust gelegen, zwischen dem Gedanken, dass er vielleicht tot war, und der noch sc
Last Updated: 2026-10-13
Chapter: 31. Das Zeichen
Mara ließ den Blick auf dem schwarzen Kreis ruhen, während sie versuchte, die Gedanken in ihrem Kopf zu ordnen. Je länger sie das Zeichen betrachtete, desto stärker wurde das Gefühl, dass sie es nicht zum ersten Mal sah. Es war nicht nur auf Elenas Unterlagen aufgetaucht, nicht nur auf dem alten Schlüssel aus Sophies Familie und nicht nur in den Aufzeichnungen, die sie gemeinsam mit Sophie gefunden hatte. Es schien überall dort aufzutauchen, wo die Wahrheit über ihre Familie begann, gefährlich zu werden.„Was ist das?“, fragte sie schließlich.Alexander antwortete nicht sofort. Er nahm das Blatt wieder an sich, drehte es zwischen den Fingern und betrachtete die Rückseite, als könnte er darin eine Antwort finden, die er selbst seit Jahren suchte.„Es gibt Dinge“, begann er langsam, „über die ich lange geglaubt habe, dass es besser wäre, wenn sie niemand mehr kennt.“Mara verschränkte die Arme.„Das klingt nicht nach einer Antwort.“„Das ist es auch nicht.“„Dann geben Sie mir eine.“Al
Last Updated: 2026-10-13
Chapter: 30. Die Antwort des Alphas
Mara hatte die ganze Nacht über den Namen ihres Vaters auf dem Papier stehen sehen, obwohl sie die Augen geschlossen hatte.Ethan Blackwood.Darunter hatte sie immer wieder dieselben Fragen geschrieben, bis die Tinte an einigen Stellen dunkler geworden war als an anderen: Warum wurde er gejagt? Wer hat ihn genommen? Warum hat niemand nach ihm gesucht? Und warum weiß Alexander Blackwood mehr, als Adrian mir bisher erzählt hat?Doch eine Frage stand inzwischen über allen anderen.Warum hat meine Mutter mich versteckt, wenn mein Vater mich nicht verlassen hat?Mara saß am nächsten Morgen an ihrem Schreibtisch und betrachtete die Notizen, die sich inzwischen über die gesamte Oberfläche verteilten. Das Foto ihrer Mutter lag zwischen den Seiten, daneben die Abschrift von Elenas Brief und die Notiz, die Thomas ihr gegeben hatte. Der schwarze Kreis, der immer wieder in ihren Unterlagen auftauchte, war inzwischen so vertraut geworden, dass Mara ihn beinahe auswendig zeichnen konnte.Sie nahm d
Last Updated: 2026-10-12
Chapter: 29. Was Marcus verschwiegen hatte
Mara hatte geglaubt, dass sie nach allem, was an diesem Tag geschehen war, wenigstens für eine Nacht Ruhe finden würde, doch kaum hatte sie die Haustür hinter sich geschlossen, bemerkte sie, dass sich dieses Haus verändert hatte. Vielleicht war es nicht das Haus selbst, vielleicht war es nur sie, die es inzwischen mit anderen Augen sah, aber die vertrauten Wände, die schmalen Flure und sogar das leise Knarren der Treppe wirkten plötzlich wie Teile eines Ortes, der ihr jahrelang etwas vorgespielt hatte. Früher hatte sie sich hier oft klein gefühlt, als wäre sie nur zu Gast in einem Leben, das andere für sie bestimmt hatten. Jetzt wusste sie, dass unter all diesen alltäglichen Dingen etwas verborgen gewesen war, etwas, das mit ihrer Mutter, ihrem Vater, Nyx und einer Welt zusammenhing, von der Mara bis vor wenigen Wochen nicht einmal gewusst hatte, dass sie existierte.Sie zog ihre Jacke aus und blieb einen Moment im Flur stehen. Im Haus war es ungewöhnlich still. Clara war offenbar nic
Last Updated: 2026-10-12
Die Tochter des Mondes

Die Tochter des Mondes

Lena hat ihr ganzes Leben gelernt, dass sie nicht genug ist. Mit zwanzig Jahren hat sie sich noch immer nicht verwandelt – und in einem Rudel, in dem Stärke über alles entscheidet, gilt sie deshalb als schwach. Von ihrer Familie gedemütigt und von den anderen Wölfen verachtet, glaubt Lena längst, dass sie niemals ihren eigenen Platz finden wird. Bis in der Nacht ihrer Verwandlung etwas erwacht, das niemand für möglich gehalten hat. Ein mächtiger Wolf mit silbernen Augen. Eine vergessene Blutlinie. Und eine Wahrheit über ihre Herkunft, die ihr gesamtes Leben auf den Kopf stellt. Während Lena versucht, ihre neu erwachten Kräfte zu verstehen, steht ihr ausgerechnet Cassian zur Seite – der geheimnisvolle Beta, der mehr über ihre Vergangenheit weiß, als er zunächst zugibt. Zwischen Misstrauen, Gefahren und einer Liebe, die langsam und unerwartet wächst, entdeckt Lena, dass sie nicht die Schwache ist, für die alle sie gehalten haben. Doch je mehr sie über ihre Herkunft erfährt, desto größer wird die Gefahr. Denn der Schatten, der einst die Mondwölfe beinahe vernichtete, ist zurück. Und Lena muss sich entscheiden: Wird sie zulassen, dass die Vergangenheit ihre Zukunft bestimmt? Oder wird sie den Mut finden, ihren eigenen Weg zu gehen – selbst wenn dafür die gesamte Welt der Wölfe verändert werden muss? Eine Geschichte über Liebe, Familie, Verrat und die Kraft, sich selbst zu finden.
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Chapter: 23. Viele Jahre später
Viele Jahre später saß Lena auf der Veranda ihres Hauses.Der Wald war still.Neben ihr saß Cassian.Seine Haare waren inzwischen von einigen silbernen Strähnen durchzogen.Doch seine Augen waren noch immer golden.Lena lehnte ihren Kopf an seine Schulter.„Weißt du noch, wie wir uns kennengelernt haben?“Cassian lachte.„Du hast mich gehasst.“„Nein.“„Doch.“„Ich hatte Angst vor dir.“„Das ist fast dasselbe.“Lena lächelte.Aus dem Wald erklang ein Heulen.Dann ein zweites.Dann viele.Cassian sah hinaus.„Unsere Kinder.“Lena nickte.Mira war inzwischen erwachsen.Sie hatte selbst eine Familie gegründet.Die alten Rudel existierten noch immer.Aber sie lebten anders.Gemeinsam.Nicht perfekt.Doch frei.Lena sah zum Mond.Zum ersten Mal in ihrem Leben hatte sie keine Angst vor ihm.Sie erinnerte sich an das kleine Mädchen, das einst allein in einem großen Haus gestanden hatte.An die Nächte, in denen sie geglaubt hatte, niemand würde sie lieben.An Marcus.An die Einsamkeit.An den
Last Updated: 2026-10-06
Chapter: 22. Mira
Sie nannten sie Mira.Das Kind öffnete die Augen.Alle Wölfe außerhalb des Hauses begannen gleichzeitig zu heulen.Nicht aus Angst.Nicht aus Trauer.Sondern aus Freude.Lena nahm ihre Tochter in die Arme.„Du wirst niemals entscheiden müssen, wer du sein sollst.“Cassian küsste ihre Stirn.„Du darfst einfach Mira sein.“*****************************Der Schatten erschien.Doch Mira begann zu weinen.Lena stellte sich vor sie.Der Schatten blieb stehen.„Sie ist die Lösung.“„Nein“, sagte Lena.„Sie ist ein Kind.“Der Schatten lächelte.„Genau.“Der Schatten griff an.Cassian stellte sich zwischen ihn und Mira.Lena wusste sofort:Der Schatten wollte Cassian.„Nein!“Cassian sah sie an.„Lena.“„Du gehst nicht.“„Ich muss.“„Nein.“„Wenn ich ihn mitnehme, bist du sicher.“Lena schüttelte den Kopf.„Wir finden einen anderen Weg.“***************************Lena stellte sich neben Cassian.Ayla neben Lena.Adrian neben Ayla.Mara und Jaro hinter ihnen.Die Rudel kamen aus dem Wald.All
Last Updated: 2026-10-06
Chapter: 21. Der Krieg
Lena wollte allein gehen.Ayla stellte sich ihr in den Weg.„Nein.“„Ich muss ihn finden.“„Wir finden ihn.“„Ayla—“„Du hast mir geholfen, als ich niemanden hatte.“Ayla nahm ihre Hand.„Jetzt helfe ich dir.“Lena nickte.Gemeinsam machten sie sich auf den Weg.Rowan verriet sie.Er führte sie direkt in eine Falle.Lena wurde gefangen.Ayla kämpfte bis zuletzt.Doch auch sie wurde überwältigt.Als Lena erwachte, stand Rowan vor ihr.„Warum?“Er sah sie traurig an.„Weil ich Angst hatte.“Lena antwortete:„Angst macht dich nicht zum Verräter.“„Was dann?“„Die Entscheidung, andere für deine Angst leiden zu lassen.“*****************Lena fand Cassian.Er sah sie an.Keine Reaktion.„Cassian.“Er wich zurück.„Wer bist du?“Lena erstarrte.„Ich bin deine Frau.“Er schüttelte den Kopf.„Ich kenne dich nicht.“Lena fühlte, wie ihr Herz brach.Ayla wollte sie fortziehen.Doch Lena blieb.„Dann lerne mich eben noch einmal kennen.“Lena erzählte Cassian ihre Geschichte.Nicht alles.Nur die
Last Updated: 2026-10-06
Chapter: 20. Das vergessene Rudel
Elias erzählte von einem Rudel, das vor Jahrhunderten im hohen Norden gelebt hatte.Sie waren die ersten Mondwölfe.Aber sie hatten sich selbst zerstört.Nicht durch Krieg.Durch Misstrauen.„Wir glaubten, Macht würde uns schützen“, sagte Elias.„Stattdessen machte sie uns zu Feinden.“Lena fragte:„Und der Schattenwolf?“Elias antwortete:„Er entstand in jener Zeit.“Lena verstand.Der Schatten war älter als jedes heutige Rudel.*****************************Adrian stand seinem Vater gegenüber.„Du hast uns verlassen.“Elias sah ihn traurig an.„Ich wollte dich retten.“„Du hast mich allein gelassen.“„Ich weiß.“Zum ersten Mal wirkte Elias nicht wie ein mächtiger Fremder.Sondern wie ein alter Mann, der seine Fehler bereute.Lena trat zwischen sie.„Ihr habt beide Fehler gemacht.“Adrian sah sie an.„Lena—“„Aber ich werde nicht dafür sorgen, dass ihr sie wiederholt.“************************Cassians Krankheit wurde schlimmer.Seine Augen wurden für einige Sekunden schwarz.Lena be
Last Updated: 2026-10-05
Chapter: 19. Die Krankheit
In dieser Nacht erschien ein silbernes Zeichen auf Lenas Hand.Ayla wurde blass.„Das ist unmöglich.“„Was?“„Das Zeichen der letzten Wächterin.“„Was bedeutet das?“Ayla sah zum Himmel.„Dass etwas kommt.“„Was?“Ayla flüsterte:„Das Ende der alten Welt.“***************************Cassian wurde krank.Zuerst nur leicht, doch dann stärker.Lena spürte seinen Schmerz über den Mondbund.„Was passiert mit dir?“Cassian wusste es nicht.Adrian untersuchte ihn.„Schattenblut.“Lena erstarrte.„Aber er hat kein Schattenblut.“Adrian antwortete:„Jetzt schon.“******************************+Cassian wollte gehen.Lena stellte sich ihm in den Weg.„Nein.“„Wenn ich bleibe, gefährde ich dich.“„Dann bleiben wir gemeinsam.“„Lena.“„Du hast mir versprochen, mich nicht allein kämpfen zu lassen.“Er sah sie an.„Du erinnerst dich an alles.“„An alles.“Er zog sie in seine Arme.„Dann bleibe ich.“*************************Der Schatten griff an.Ayla stellte sich zwischen ihn und Lena.Ein schwa
Last Updated: 2026-10-05
Chapter: 18. Marcus
Marcus wurde gefunden.Lena stand ihm gegenüber.„Warum?“Marcus lachte.„Weil du alles zerstören wirst.“„Was meinst du?“„Die Ordnung.“Lena sah ihn verwirrt an.„Wenn Ordnung bedeutet, dass Menschen wie ich leiden müssen, dann soll sie ruhig zerstört werden.“Marcus schwieg.„Du bist wirklich wie Adrian.“Lena antwortete:„Nein.“Sie wandte sich ab.„Ich bin wie ich.“*************************Lena konnte Marcus töten.Alle erwarteten es.Doch sie tat es nicht.„Du wirst leben.“Marcus lachte.„Warum?“„Damit du sehen kannst, was aus deiner Welt wird.“Marcus wurde verbannt.Nicht aus Rache.Sondern weil Lena sich weigerte, so zu werden wie er.******************************Doch der Sieg hatte einen Preis.Cassian wurde schwer verletzt.Lena fand ihn am Boden.„Cassian!“Er öffnete die Augen.„Ich bin noch da.“„Du hast geblutet.“„Ich weiß.“Lena weinte.„Ich kann dich nicht verlieren.“Cassian lächelte schwach.„Dann bleib bei mir.“Sie legte ihre Hände auf seine Brust.Silberne
Last Updated: 2026-09-18
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