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VERBOTENE SPRECHSTUNDEN 5

Penulis: Author Mia
last update Tanggal publikasi: 2026-10-16 22:50:54

Harper’s POV

Wir blieben so, was sich wie eine lange Zeit anfühlte, Stirnen aneinander gepresst, atmeten uns gegenseitig ein. Mein Herz raste immer noch von dem Kuss und meine Lippen fühlten sich warm und ein bisschen geschwollen an. Dr. Kanes Hand umfasste immer noch die Seite meines Gesichts, sein Daumen strich leicht über mein Jochbein. Ich konnte das leichte Zittern in seinen Fingern spüren, als würde er denselben Kampf führen wie ich. Das war falsch. Tief falsch. Er war mein Professor. Ic
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  • 100 MÖGLICHKEITEN, ZU SÜNDIGEN   HEISSER NACHBAR VON NEBENAN 2

    SINCLAIR Ich hatte gerade ein brutales Home-Workout beendet, die Muskeln aufgepumpt und brennend, Schweiß über jeden Zentimeter meiner Haut, als die Tür zu meiner Wohnung ohne Klopfen aufschwang. Ich drehte mich um, das Handtuch halb über der Brust, und da war sie – eine atemberaubende Brünette, die eine Kartonkiste wie einen Schild hielt, die Augen weit vor Überraschung und etwas Heißeres flackerte darunter. Mein Schwanz zuckte hart in meiner grauen Jogginghose bei dem Anblick von ihr. Sie war verdammt heiß. Mitte Zwanzig, mit vollen, schweren Titten, die gegen ein feuchtes weißes Tanktop spannten, das nichts der Fantasie überließ. Ihre Nippel waren steif und stießen sichtbar durch den dünnen Stoff, bettelten danach, gesaugt und gezwickt zu werden. Ihre Jeansshorts waren winzig, ritten hoch auf dicken, weichen Oberschenkeln, die Naht keilte sich zwischen dem, was wie eine pralle, saftige Muschi aussah. Ein leichter Schweißschimmer glänzte auf ihrem Schlüsselbein und dem Dekolleté.

  • 100 MÖGLICHKEITEN, ZU SÜNDIGEN   HEISSER NACHBAR VON NEBENAN 1

    NATASHA. Ich drückte die Wohnungstür mit meinem üblichen müden Lächeln auf und erwartete, die stille Abendroutine zu finden, an die ich mich gewöhnt hatte. Stattdessen traf mich zuerst der Ton – das feuchte, rhythmische Klatschen von Haut auf Haut, begleitet von den hohen Stöhnen einer Frau, die von den Wohnzimmerwänden widerhallten. Mein Herz stockte. Die Einkaufstüte glitt mir aus den Fingern, Orangen rollten über den Parkettboden. Dort, auf dem Sofa, das wir im letzten Jahr zusammen gekauft hatten, war mein Freund von drei Jahren, die Hose um die Knöchel, und trieb seinen Schwanz in eine Frau, die ich nicht kannte. Ihre Beine waren weit gespreizt, die Absätze gruben sich in seinen Rücken, während er hart und tief stieß, ihre Säfte über seinen Schaft liefen und mit jedem Stoß auf die Kissen tropften. Für einen schrecklichen, elektrischen Moment verriet mich mein Körper. Hitze flutete zwischen meine Oberschenkel. Mein Kitzler schwoll an und pochte gegen die Naht meiner Jeans. Ich s

  • 100 MÖGLICHKEITEN, ZU SÜNDIGEN   STEPBROTHERS GEHEIME BERÜHRUNG 9

    LILA Das Morgenlicht fühlte sich zu scharf an, als ich aufwachte. Ich lag lange im Bett und starrte an die Decke mit dem schweren Herzen in der Brust. Die Erinnerung an das Gesicht meiner Mom von letzter Nacht spielte sich immer wieder ab. Der Schock in ihren Augen, als sie Ashers Tür öffnete. Die Wut, die folgte. Ich presste das Gesicht in mein Kissen und versuchte, die Bilder wegzudrücken, aber sie wollten nicht gehen. Mein Körper erinnerte sich immer noch an das Gefühl von Ashers Händen auf meiner Haut. An die Art, wie er mich geküsst hatte, als wäre ich das Einzige, das zählte. Jetzt fühlte sich alles ruiniert an. Ich stand langsam auf und zog einen einfachen Hoodie und Jeans an. Meine Hände zitterten, als ich mir die Haare bürstete. Ich konnte Stimmen unten hören. Meine Mom und Damien. Sie klangen ernst. Ich ging die Treppe hinunter mit dem Magen in Knoten. Asher war schon in der Küche. Er stand nahe der Theke mit eng verschränkten Armen vor der Brust. Seine Augen trafen meine,

  • 100 MÖGLICHKEITEN, ZU SÜNDIGEN   STEPBROTHERS GEHEIME BERÜHRUNG 8

    ASHER Die Küche fühlte sich zu hell an, als ich durch die Tür trat. Sarah stand mit eng verschränkten Armen vor der Brust. Lila hatte den Rücken zu mir, aber ich konnte sehen, wie steif ihre Haltung war. Die Spannung im Raum lastete auf meinen Schultern wie ein physisches Gewicht. Mein Magen verdrehte sich zu einem harten Knoten. Ich wusste, was kam. Ich konnte es an der Art spüren, wie Sarahs Augen zu mir huschten. „Asher“, sagte Sarah. Ihre Stimme hatte einen scharfen Unterton. „Gut. Du solltest das auch hören. Mir sind Dinge zwischen euch zwei aufgefallen. Die Art, wie ihr euch über den Tisch hinweg anseht. Die Art, wie ihr zu nah beieinander sitzt. Die späten Nächte, in denen keiner von euch zu schlafen scheint. Gibt es etwas, das ich wissen muss?“ Lila drehte den Kopf langsam. Unsere Augen trafen sich. Die Panik in ihren haselnussbraunen Augen ließ meine Brust eng wirken. Ich wollte vor sie treten. Die Hitze selbst abbekommen. Stattdessen ging ich näher, bis sich unsere Arme

  • 100 MÖGLICHKEITEN, ZU SÜNDIGEN   STEPBROTHERS GEHEIME BERÜHRUNG 7

    LILA Ich stand in Ashers Zimmer mit der Tür hinter mir geschlossen und meinem Herz, das so heftig schlug, dass ich es in den Ohren hören konnte. Das einzige Licht kam von der kleinen Lampe auf seinem Nachttisch. Es warf weiche Schatten über sein Gesicht und ließ seine grünen Augen noch dunkler wirken. Er stand ein paar Fuß entfernt in nur einer Shorts. Seine Brust hob und senkte sich schnell. Ich konnte die Anspannung in seinen Schultern sehen und die Art, wie seine Hände an den Seiten zuckten, als versuchte er, nicht zu schnell nach mir zu greifen. Keiner von uns sprach zuerst. Die Stille fühlte sich schwer an mit allem, was wir seit Wochen zurückgehalten hatten. All die Fast-Küsse. All die geheimen Berührungen unter dem Esstisch. All die Nächte, in denen ich wach gelegen und auf Geräusche aus seinem Zimmer gegenüber gelauscht hatte. Ich trat einen kleinen Schritt näher und der Teppich fühlte sich weich unter meinen nackten Füßen an. Mein T-Shirt streifte meine Oberschenkel und eri

  • 100 MÖGLICHKEITEN, ZU SÜNDIGEN   STEPBROTHERS GEHEIME BERÜHRUNG 6

    ASHER Schritte kamen aus dem Eingangsbereich näher. Mein Herz schlug so heftig gegen meine Rippen, dass ich dachte, es könnte sie zerbrechen. Lila saß immer noch auf meinem Schoß mit den Beinen um mich geschlungen und meine Hände unter ihrem Shirt auf ihrer nackten Haut. Ihre Atmung war schnell und warm an meinem Hals. Ich konnte spüren, wie erregt sie war. Wie sehr sie das genauso wollte wie ich. Aber die Schritte kamen weiter und Panik schoss wie Eiswasser durch mich. Ich zog meine Hände schnell unter ihrem Shirt hervor. Lila rutschte von meinem Schoß und glättete ihre Kleidung mit zitternden Fingern. Ihre Wangen waren gerötet und ihre Lippen sahen geschwollen von unseren Küssen aus. Sie sah schön und panisch zugleich aus. Ich wollte sie zurück an mich ziehen und sie vor dem schützen, was gleich passieren würde. Stattdessen griff ich nach einem Kissen und legte es auf meinen Schoß, um zu verbergen, wie hart ich immer noch war. Sarah trat zuerst ins Wohnzimmer. Sie lächelte, als s

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