Mag-log inEine Sammlung roher, kompromissloser Erotik, in der die Begierde immer gewinnt. Hinter verschlossenen Türen, in leeren Büros, auf stillen Pfaden und unter demselben Dach — Fremde, Fast-Fremde und Menschen, die eigentlich tabu sein sollten, geben dem nach, wonach sie sich schon lange sehnen. Kein langsames Entfachen. Keine Entschuldigungen. Nur Hitze, Verlangen und die Art von Nächten, die Spuren hinterlassen. Jede Geschichte ist kurz, schmutzig und konzentriert sich auf den Moment, in dem die Kontrolle endgültig zerbricht. Nichts für Leserinnen, die auf ein „Happy End" hoffen — das hier ist für Leserinnen, die wissen, dass jede Begierde nur für den Moment ist. Wenn du nach einem romantischen Meisterwerk suchst, bist du hier falsch, aber wenn du für unheilige und ungesunde Begierden hier bist, sei ein braves Mädchen und knie dich für Daddy hin.
view more—ZWEI WOCHEN SPÄTER—Alle saßen um den Esstisch herum und aßen schweigend zu Abend. Unter dem Tisch sah es anders aus: Marcus hatte sein Bein hochgelegt, seinen großen Zeh auf Ninas nackte Muschi, während er damit ihre Klitoris rieb, während sie aßen.„Mama, Papa, ist alles in Ordnung?" durchbrach Sophie plötzlich die Stille.Marcus' Bewegung unter dem Tisch stoppte für einen Moment, bevor er weitermachte und Sophies Frage völlig ignorierte.Sophies Mutter seufzte. „Iss einfach, Sophie." Sophie seufzte, hakte aber nicht weiter nach.Die Atmosphäre im Haus hatte sich in den letzten zwei Wochen verändert; Marcus war distanziert und kühl geworden, besonders gegenüber seiner Frau. Er sprach kaum mit ihr, nahm sie kaum wahr. Was Sophie anging, war er einfach neutral.Ein paar Minuten später waren sie mit dem Abendessen fertig, und alle hatten sich in ihre Zimmer zurückgezogen.Marcus' Frau legte ihre Hand auf seine Brust und zog sie langsam nach unten; er sagte kein Wort, reagierte auch ni
Marcus zog sich schnell zurück; er steckte sich wieder in die Hose und eilte in die nahegelegene Toilette, während Nina in die Küche rannte, um sich zu säubern.Sophie kam die Treppe herunter, runzelte die Stirn. „Wo könnten die bloß sein?" murmelte sie zu sich selbst. „Nina?" rief sie, doch es kam immer noch keine Antwort. Sie seufzte. Sie wollte gerade wieder nach oben gehen, als Nina aus der Küche kam, einigermaßen zusammengerissen aussehend.„Hey." rief sie.Sophie drehte sich um. „Weißt du, wo Papa ist? Mama hat mich gebeten, ihn zu rufen."„Ähm, nein, nein, weiß ich nicht. Ich war in der Küche", antwortete Nina.„Ohhh."„Schatz?" Marcus kam aus der Toilette.„Ohh, da bist du ja, Papa. Mama hat mich gebeten, dich zu rufen", berichtete Sophie.„Okay", antwortete Marcus. Er ging nach oben, warf Nina dabei ein heimliches Zwinkern zu, die daraufhin grinste.„Hab eine Menge Geschichten zu erzählen; lass uns in mein Zimmer gehen." strahlte Sophie und zog Nina mit sich, bevor diese auch
Kapitel 9—SONNTAGNACHMITTAG—Marcus blieb sonntags zu Hause, und heute war keine Ausnahme, abgesehen davon, dass sie seit dem Morgen fickten. Sie waren buchstäblich auf fast jeder Oberfläche des Hauses gekommen. Gerade jetzt waren sie auf dem Sofa im Wohnzimmer und versuchten, von ihrem letzten Orgasmus wieder zu Atem zu kommen.Nina warf ihr Bein über ihn und setzte sich rittlings auf Marcus. Sie griff nach seinem Schwanz und schob ihn ohne Vorwarnung in ihre Muschi, drückte sich hinunter, bis sie jeden Zentimeter in sich hatte.Nina sank, bis jeder dicke Zentimeter in ihr vergraben war. Sie stöhnte laut über die Dehnung und begann, ihn hart zu reiten, ihre Hüften schlugen mit nassen, schmutzigen Geräuschen nach unten.„Verdammt... du fühlst dich so tief an in dieser Position..." keuchte sie, während sie auf seinem Schwanz hüpfte.Marcus packte ihre Taille und beobachtete sie mit dunklen Augen, während sie sich auf ihm befriedigte. Ninas Hände wanderten zu ihren eigenen Brüsten. Sie
—AM NÄCHSTEN TAG—Während Marcus sich für die Arbeit anzog, war Nina außergewöhnlich still. Marcus bemerkte es und runzelte die Stirn. „Nina... alles okay?"„Ja." nickte sie.„Das ist gelogen. Ich kenne dich, Nina..." Dieser Satz trieb ihm Galle in die Kehle, denn er kannte sie wirklich gut, fast wie seine eigene Tochter, und jetzt war er der Mann, der sich ständig zwischen ihren Beinen befand. Er schüttelte den Kopf und vollendete seinen Satz. „...rede mit mir."„Letzte Nacht... war das auch ein Fehler?" fragte sie schließlich und blickte ihm in die Augen; ihr Gesicht war einigermaßen ausdruckslos.Marcus war überrumpelt; er hatte diese Frage nicht erwartet. Er seufzte und wandte den Blick ab, während er sich wortlos weiter anzog. Auch Nina nickte stumm.Marcus sprach schließlich, nachdem er sich fertig angezogen hatte und zur Tür ging. „Ein Fehler... den ich wieder machen will..." Und damit war er auch schon weg.Nina stand erstarrt mitten im Wohnzimmer, versuchte, seine Antwort zu











