เข้าสู่ระบบWillkommen bei 100 Wege zur Sünde Wo Verlangen die Moral herausfordert und verbotene Anziehung wie ein unwiderstehlicher Traum wirkt. Tritt ein in eine Welt, in der verborgene Begierden sich weigern, geheim zu bleiben. Wo das Herz einer jungen Frau schneller schlägt, wann immer ihr unwiderstehlich gutaussehender Stiefvater den Raum betritt. Wo ein betrunkener Kuss zwischen einem Mann und seinem heterosexuellen besten Freund zu Nächten unerwarteter Leidenschaft, Verwirrung und unbestreitbarem Verlangen führt. Wo Unschuld Schicht für Schicht allmählich verblasst und eine Welt der Versuchung und Begierden enthüllt, von denen man einst dachte, sie seien unmöglich zu umarmen. Diese hundert Geschichten bieten mehr als flüchtige Aufregung – sie ziehen dich in fesselnde Welten voller intriganter Handlungen und intensiver romantischer Begegnungen. Erlebe das langsame Brennen verbotenen Verlangens, das schließlich in leidenschaftliche, besitzergreifende Romantik ausbricht, die intimen Geständnisse, die unter zerwühlten Laken geteilt werden, und die Machtkämpfe, die zu Momenten der Verletzlichkeit, Hingabe und überwältigender Emotion führen. Stell dir vor, du verliebst dich in den einen Mann, den du niemals begehren solltest – und erlaubst dir endlich, eine Verbindung zu erkunden, die alles verändern könnte. Stell dir vor, du siehst zu, wie dein heterosexueller bester Freund ungewohnte Gefühle entdeckt und sich einer Anziehung hingibt, die er nie erwartet hätte. Professoren. Mafiabosse. Die Väter bester Freunde. Priester, die mit ihrem Glauben ringen. Dominante Liebhaber, die vollständige Hingabe verlangen. Paare, die die zarten Grenzen zwischen Lust und Schmerz erkunden. Jede Geschichte ist erfüllt von sinnlichen Details, unwiderstehlicher Chemie, geflüsterten Versprechen, hitzigen Begegnungen und leidenschaftlichen Momenten, die die Figuren alles infrage stellen lassen, was sie über Verlangen zu wissen glaubten. Einhundert Versuchungen. Einhundert unwiderstehliche Reisen ins Verbotene.
ดูเพิ่มเติมLANA
Ich starrte aus dem Taxifenster, während die Straßen Miamis an mir vorbeizogen. Die Klimaanlage funktionierte kaum, und meine Oberschenkel klebten am Kunstledersitz. Ich war gerade von meinem Vater oben im Norden gekommen, und das war der Beginn eines weiteren Sommers bei Mom. Dieselbe Routine jedes Jahr seit der Scheidung. Ich wohne während des Schuljahres bei Dad, dann packe ich einen Koffer und fliege für zwei Monate hier runter. Ich war müde, ein wenig im Jetlag und trug immer noch dieses schwere Gefühl in der Brust, das nicht verschwinden wollte. Mein Freund hatte sich vor genau einem Monat von mir getrennt. Er war mein erster richtiger Freund, meine erste Liebe, mein erstes alles. Wir waren fast ein Jahr zusammen gewesen. Dann sagte er eines Nachts einfach direkt zu mir: Ich wäre langweilig im Bett. Ich würde mich nicht genug bewegen. Ich würde nicht genug stöhnen. Ich läge einfach nur da, als wäre ich nicht mal dabei. Diese Worte saßen immer noch schwer in meinem Magen. Seitdem hatte mich kein Typ mehr angezogen. Kein Einziger. Ich dachte, vielleicht stimmt etwas nicht mit mir. Vielleicht war ich wirklich einfach langweilig. Das Taxi bog schließlich in Moms Straße ein und hielt vor dem vertrauten zweistöckigen Haus mit den Palmen davor. Ich bezahlte den Fahrer, zog meinen Koffer aus dem Kofferraum und schleifte ihn die Stufen hoch. Bevor ich überhaupt klopfen konnte, flog die Tür auf. „Lana!“, rief Mom. Sie packte mich und umarmte mich so fest, dass ich kaum atmen konnte. „Mein Baby-Mädchen ist endlich da! Sieh dich an. Komm rein, es ist glühend heiß da draußen.“ Sie nahm meinen Koffer und rollte ihn herein. Die kühle Luft aus der Klimaanlage traf mich, und ich atmete tief durch. Wir gingen direkt ins Wohnzimmer und ließen uns auf die große Eckcouch fallen. Mom setzte sich neben mich, hielt meine Hände und lächelte so breit, dass ich auch lächeln musste, obwohl ich müde war. „Wie war der Flug? Erzähl mir alles“, sagte sie. „Hat dein Vater dafür gesorgt, dass du alles hattest, was du brauchst? Du siehst ein bisschen mitgenommen aus, Schatz.“ „Es war okay. Lang, aber in Ordnung. Dad geht’s gut. Ich glaube, er sieht jemand Neues. Die Schule ist gut zu Ende. Ich bin einfach froh, hier zu sein.“ Ich drückte ihre Hände zurück. Es tat gut, mit ihr zu reden. Wirklich gut. Ich hatte nicht gemerkt, wie sehr ich das vermisst hatte. Wir unterhielten uns weiter. Sie erzählte mir von ihrem neuen Job, wie sich die Nachbarschaft veränderte und dass sie endlich den Garten repariert hatte. Ich erzählte ihr von meinen Kursen und den Freunden, die ich dieses Jahr gewonnen hatte. Wir lachten über dumme Sachen vom letzten Sommer. Für diese fünfzehn Minuten fühlte es sich normal an. Einfach Mom und ich, wie immer. Keine schweren Gefühle, kein Gespräch über die Trennung. Ich war noch nicht bereit, ihr davon zu erzählen. Ich war mitten in der Antwort auf ihre Frage, was ich zum Abendessen wollte, als ich schwere Schritte die Treppe herunterkommen hörte. Ich sah auf. Ein Mann kam ins Wohnzimmer. Oberkörper frei. Graue Jogginghose, tief auf den Hüften. Er war groß, breit gebaut mit breiten Schultern, dicken Armen und einer Brust, die aussah, als würde er jeden Tag Gewichte stemmen. Schweiß glänzte auf seiner Haut. Meine Augen wanderten sofort zu den Muskellinien auf seinem Bauch und zu der Art, wie diese Jogginghose so tief hing, dass ich das tiefe V sehen konnte, das zu seinem Schritt hinablief. Mein Herz rammte hart gegen meine Rippen. Ich vergaß zu atmen. Mein Mund wurde trocken. Hitze schoss mir ins Gesicht und direkt zwischen meine Beine, so schnell, dass es mich erschreckte. So etwas hatte ich noch nie gefühlt. Nicht bei meinem Ex. Nicht bei irgendeinem Typen, den ich je gesehen hatte. Meine Nippel wurden hart unter meinem BH. Ich presste meine Oberschenkel zusammen, ohne nachzudenken. Was zur Hölle passierte mit mir? Er hielt inne, als er mich sah. „Oh, Scheiße. Ich wusste nicht, dass wir Besuch haben. Mein Fehler.“ Seine Augen blieben auf mir. Kein höflicher Blick. Er musterte mich langsam von oben bis unten, nahm meine Beine, meine Brust, mein Gesicht in sich auf. Der Blick ließ meinen Magen sich umdrehen und meine Pussy gleichzeitig pochen. Ich konnte nicht wegsehen. Mom stand von der Couch auf und lachte leise. „Dominic, das ist meine Tochter Lana. Sie ist gerade von ihrem Vater hier angekommen.“ Dominic kam näher. Er blieb direkt vor uns stehen. Seine Augen waren immer noch auf mich gerichtet. Dann streckte er die Hand aus, legte sie auf Moms Po und gab ihm einen harten, lauten Klaps. Das Geräusch knallte durch den Raum. Mom kicherte und schubste ihn spielerisch gegen die Brust. „Benimm dich“, sagte sie und lächelte immer noch. Er grinste, warf mir noch einen Blick zu, drehte sich um und ging die Treppe wieder hinauf. Ich sah jedem Muskel in seinem Rücken zu, wie er sich bewegte. Mein Herz raste so schnell, dass mir schwindelig wurde. Mein Slip fühlte sich feucht an. Wirklich feucht. Nur vom Anschauen. Von einem Blick und einem Klaps auf den Po meiner Mom. Ich saß wie erstarrt da und versuchte, wieder zu Atem zu kommen. Meine Hände zitterten ein wenig. Ich verschränkte die Arme über meiner Brust, damit Mom nicht sah, wie hart meine Nippel waren. Die Hitze zwischen meinen Beinen pulsierte weiter. Das war falsch. So falsch. Er war bei meiner Mom. Aber mein Körper interessierte das nicht. Er hatte noch nie so auf jemanden reagiert. Mom setzte sich wieder neben mich, als wäre nichts gewesen. Sie lächelte immer noch, völlig entspannt. „Das ist Dominic. Mein Mann. Dein Stiefvater. Wir haben letzten Herbst geheiratet. Ich wollte es dir persönlich sagen, statt am Telefon. Er hat sich schon gefreut, dich kennenzulernen, Lana.“ Ich starrte die leere Treppe an. Meine Kehle fühlte sich eng an. Mein Kopf drehte sich so schnell, dass ich kaum Worte formen konnte. Stiefvater? Dieser Mann war mein Stiefvater? Derselbe Mann, der meinen ganzen Körper gerade auf Arten reagieren ließ, von denen ich nicht mal wusste, dass sie möglich waren. Derselbe Mann, dessen Handabdruck wahrscheinlich immer noch auf Moms Po brannte. „Stiefvater?“, sagte ich schließlich. Meine Stimme kam leiser heraus, als ich wollte. Etwas zittrig. „Ja“, sagte Mom und klopfte mir aufs Knie. „Er ist großartig. Ihr zwei werdet euch schon verstehen. Das weiß ich.“ Ich nickte langsam, aber in meiner Brust war alles Chaos. Mein Puls pochte immer noch zwischen meinen Beinen. Ich konnte immer noch seine Brust sehen, seinen Bauch, die Art, wie er mich ansah. Ich war in meinem ganzen Leben noch nie so erregt gewesen. Nicht ein einziges Mal. Und es war der Ehemann meiner Mutter. Das war erst meine erste Stunde hier. Und ich wusste bereits, dass dieser Sommer nicht mehr derselbe sein würde.Victoria’s POV Ich starrte auf das Foto auf Tristans Handy, bis der Bildschirm dunkel wurde. Mein eigenes Gesicht, gefangen in Lust, den Kopf zurückgeworfen, während ich seine Hand in meinem Büro ritt. Die Nachricht darunter brannte sich in meinen Kopf: Wir haben mehr. Beende es öffentlich bis morgen Mittag oder der Vorstand und die Presse bekommen alles. Dein Zug, Langford. Mein Magen sackte so hart ab, dass mir übel wurde. Ich saß immer noch nackt auf Tristans Schoß auf meinem Sofa, sein Schwanz weichte in mir ab, nachdem wir gefickt hatten, als ginge die Welt unter. Sein Sperma tropfte immer noch aus mir auf seine Oberschenkel. Der Kontrast ließ alles grausam wirken. Tristans Arme zogen sich enger um mich. „Victoria“, sagte er, die Stimme rau. „Atme. Die bluffen, um uns Angst zu machen.“ „Die bluffen nicht.“ Meine Stimme brach. Ich kletterte von seinem Schoß und stand auf wackligen Beinen auf. Sperma tropfte meinen inneren Oberschenkel hinunter. Ich machte mir nicht die Mühe,
Victoria’s POV Die Stimme des Vorsitzenden im Lautsprecher schnitt wie ein Messer durch den stillen Morgen. Ich lag immer noch an Tristans warmen Körper in meinem Bett gepresst, meine Hand um seinen Schwanz gelegt und spürte, wie er in meiner Handfläche pochte nach allem, was wir in der Nacht zuvor geteilt hatten. Mein Herz schlug so heftig gegen meine Rippen, dass mir schwindelig wurde. Anonymer Tipp. Unangemessene Beziehungen. Dein neuer persönlicher Assistent namentlich. Ich zog die Hand zurück, als hätte ich mich verbrannt, und setzte mich schnell auf, klammerte das Laken an meine Brust, obwohl Tristan Stunden zuvor jeden Zentimeter von mir gekostet hatte. Meine Oberschenkel fühlten sich immer noch klebrig an. Mein Körper schmerzte immer noch auf die beste Weise. Und jetzt das. „Victoria?“, sagte der Vorsitzende wieder, diesmal schärfer. „Wir brauchen dich sofort im Büro. Das könnte die Firma schädigen, wenn es sich ausbreitet, bevor wir es eindämmen.“ „Ich bin innerhalb ein
Tristan’s POV Ich wachte mit dem Gefühl auf, dass mich jemand beobachtete. Meine Augen öffneten sich langsam und da war sie – Victoria – stand ein paar Meter entfernt im schwachen Licht ihres Penthouse-Wohnzimmers. Ihre Arme waren eng vor der Brust verschränkt, das Haar unordentlich von früher, und ihr Gesicht zeigte eine Mischung aus Verletztheit und Wut, die mich direkt in den Magen traf. Mein Handy lag auf dem Tisch, wo ich es gelassen hatte. Der Bildschirm muss wieder aufgeleuchtet haben. Fuck. Ich setzte mich schnell auf, das Hemd immer noch halb offen von dem Moment, als sie auf meinem Schoß gegen mich gerieben hatte. „Victoria“, sagte ich, die Stimme rau vom Schlaf und der Erinnerung an ihre Stöhnen. „Was ist los?“ Sie nahm mein Handy und hielt es mir entgegen. Ihre Hand zitterte ein bisschen. „Lies es. Die Nachricht, die gerade reinkam, während du auf meinem Sofa geschlafen hast, nachdem du mich zweimal hast kommen lassen.“ Ich nahm das Handy. Die Vorschau zeigte immer n
Victoria’s POV Ich griff nach dem Handy mit einer Hand, die immer noch von dem Orgasmus zitterte, den Tristan gerade aus mir herausgeholt hatte. Der Name meines Sicherheitschefs blinkte auf dem Bildschirm und mein Magen verdrehte sich. Anrufe so spät brachten nie gute Nachrichten. Tristan saß genau da auf meinem Sofa und beobachtete mich mit diesen haselnussbraunen Augen voller Hitze und etwas Tieferem, jetzt wo sein Geständnis zwischen uns hing. Er war M. Der Mann, der monatelang die genauen Worte getippt hatte, die mich allein in meinem Bett auseinanderfallen ließen. Und jetzt hatte er vor Minuten seine Finger in mir gehabt. Mein Körper summte immer noch davon, glitschig und empfindlich, während mein Kopf vor Schock und einer Welle aus Wut und Verlangen durcheinanderwirbelte. „Warte kurz“, sagte ich zu Tristan, meine Stimme rau. Ich nahm den Anruf an und stand auf, ging ein paar Schritte zu den Fenstern, obwohl meine Beine wackelig waren. „ Was ist los?“ „Ms. Langfor











