Partager

Kapitel 1 - 4

Auteur: Yokeiyu
last update Date de publication: 2026-02-09 04:19:59

Die ersten Vampire stürzten sich auf mich und versenkten ihre Reiszähne an die verschiedensten Stellen meines Körpers und schlürften so viel Blut wie sie konnten, zwischendurch kamen auch wölfe zu mir und nahmen sich das, was sie begehren wollten und der rest?, Der rest der Kundschaft machte es sich wo anders gemütlich, schauten zu oder unterhielten sich mit anderen..oder treibten andere dinge.

Mein Körper musste diese herausforderung den ganzen Tag aushalten und ich bin überrascht das ich dass ganze ausgehalten habe, denn ich bin mit sicherheit das eine oder andere mal ohnmächtig geworden.

,,So meine Herren, ich bitte sie von unserem Arbeiter die finger zu lassen. Sie können sich gern später oder morgen wieder an ihn bedienen, doch jetzt muss er sich fertig machen, damit er für die Bar zu verfügung ist.” Zufälligerweise hörten die Gäste darauf und spazierten die Bühne hinunter, Max nahm mir die fesseln ab, die sich mitlerweile in meine Handgelenke hineinschnürten. ,,Du machst dich jetzt wieder frisch und stehst in 10 min an der Bar, wir haben jetzt die Zeit wo sich alle betrinken werden.”

Ich nickte schweigsam und Max verschwand zu einer anderen Alpha gruppe. In zehn minuten wieder hier zu stehen und ein freundliches Gesicht aufzusetzten wird schwer, mein Körper fühlt sich unendlich schwer und schwach an, kein Wunder an dem ganzen Blutverlust.

Jedes einatmen in meiner luftröhre tat mir unglaublich weh, aber ich musste mich aufrichten und mich fertig machen. Ich möchte nicht noch mehr schmerzen erleiden müssen.

Ich stütze mich langsam von dem Boden auf und lief schwankend, aber langsam in mein kleines Zimmer. Dieses war sehr kühl und viel war auch nicht drin gestanden. Eine Matratze, ein kleiner schrank mit einem spiegel darüber und mein Bad bereich. Wie gesagt, viel war es nicht.

Meine zerstörten Klamotten schmiss ich direkt in den Müll, bald hatte ich keine mehr, wenn das so weiter ging. Ich stellte mich unter die Dusche und schaltete das Wasser ein und es floss meinen Körper hinunter. Endlose Gedanken schwirren durch meinen Kopf und etwas Warmes lief meine Wange herunter und ich sank langsam zu Boden und lehnte mich an die Wand. Dieses Gift, darin werde ich immer tiefer Ertrinken, wenn ich dass Glas jemals leere, bleibt es dennoch Voll. Ich kann nicht mehr und ich möchte hier raus, - ich hoffe jeden Tag, dass es für mich noch ein morgen gibt, aber so langsam glaube ich nicht mehr daran. Meine hoffnung wird immer weniger..

Ich verkrampfte so sehr, dass sich meine Brust zusammenzieht und ein lauter Schrei meine Stimmenbänder verließ. Meine Atmung wurde immer hecktischer und mein Herz pochte immer schneller. Mein Körper zitterte prutal sodass ich mich gar nicht mehr beruighen konnte. Ich schloss meine Augen und versuche dennoch gleichmäßige Atemzüge zu machen..

,,Beruihg dich..Tief atmen” sage ich vor mir her. Nach ein paar tiefen Atemzügen, beruighte sich mein Körper langsam wieder.

Erst dann richtete ich mich wieder auf und fing an meinen körper zu waschen und das Gründlich als Gründlich. Ich fühlte mich dieses mal so Schmutzig, also schrubbte ich wie ein verrückter jede Stelle meines Körpers bis diese zu roten Flecken sich veränderten und ich das Gefühl wieder hatte, das ich ein normaler Omega Wolf bin. Aber der war ich schon lang nicht mehr, ich sollte mich was schämen.. - man dürfte mich nicht als Wolf bezeichnen. Wenn ich nicht einmal mehr Heilen kann, was bin ich dann noch..

-

,,Das hat zu lange gedauert!” So schnell konnte ich nicht schauen, so schnell hatte ich die Hand an meiner Wange, die erneut zum brennen anfing. ,,Das nächste mal ein wenig schneller, ist das klar!?”. Ich nickte und ignorierte den stechenden schmerz, der sich durch mein Gesicht zog. Die ersten StammGäste traten zu Bar und bestellten ihre Drinks, so wie immer und diese mischte ich in sekunden an. Ich muss schon zugeben, dafür hatte ich so ein gutes Talent und viele gaben mir dafür auch gutes Trinkgeld.

Doch plötzlich zuckte meine Nase und ich erhöhte meinen Kopf um durch die Menge zu sehen, denn ein selstamer Duft sprung durch die Luft und auch einige Alphas treten sich zu diesem Duft um und sahen sehr überrascht aus. Es kommen ständig neue leute rein, egal welche Art..

Aber dieser Geruch ist mir sogar neu, wie er wohl aussieht..Nein nein, diese Gedanken sollte ich nicht haben. Wenn das Mein Alpha mitkriegt, bin ich sowas von geliefert. Also vergaß ich den Geruch und ging meiner Arbeit weiter und mischte Drinks an

,,Heyyy du kleine BITCH, mach mir sofort einen P**n Star Martini” Dieser bestand aus Wodka, passionsfruchtlikör einen klecks Vanillesirup und eine Champagner flasche. Dieser Typ war schon betrunken genug, das konnte ich schon riechen, aber ich tat was er mir befahl. ,,Wenn es geht, ein wenig schneller du miststück..sonst hol ich mir deinen Arsch und sorge dafür das du für ein Paar tage nicht mehr gehen kannst.” Er grinste pervers, aber ich reagierte nicht darauf..da ich es gewohnt war so behandelt zu werden. Ach ja und noch eine kleine randInfo, das gesamte Rudel war hier als Kundschaft und so gut scharf auf mich und ich musste mich dem alles hingeben.

Eine Tiefe Stimme ziehte die aufmerksamkeit von dem betrunkenen auf sich. ,,Spricht man etwa so mit angestellten ?” Der betrunkene kam dem fremdem näher und grinste. ,,Ja wenn es eine hure ist, mit der man alles machen darf. Dann schon.” In diesem Moment wurde der Betrunkene K.O geschlagen und keiner rührte sich auch nur dazwischen zu gehen oder sich ga einzumischen. ,,e..eh, das wäre nicht nötig gewesen..” Der Fremde Mann setzte sich auf einen der Barhocker und sah mir in die Augen, er hatte schwarze locken, mit ein paar hellen strähnchen dazwischen, eine hellgraue Brille die seine Augenfarbe gut bedeckt hielt, dazu noch ein lippen und Nasenpircing das er trug..Dieser Mann war einfach unglaublich sexy. Aber nein, was denkst du..vergesse den Gedanken, so schnell es geht.

,,Doch das denke ich schon, das dies nötig war. Wer so jemanden behandelt, verdient es keinen respekt zu haben oder sich einen würdigen Wolf zu nennen.” Seine Tiefe Stimme verpasste mir einen Gänsehautschauer, es war wie ein storm der durch mein kompletten körper fuhr. ,,a..achso” Den Augenkontakt verlor ich schnell zu ihm, weil ich mich sonst selbst vergessen würde und ich musste mich einfach mit was anderem beschäpftigen. ,,Also was ist das hier für ein Ort?, wieso bist du der einzige Mitarbeiter den ich hier sehen kann?” Dieser Mann war mir etwas zu sehr neugierig, zunächst blieb ich still und erinnerte mich daran, das ich mit fremden anfangs nicht reden sollte und was tat ich? Genau, die regel brechen. Ich bin sowas von geliefert heute Nacht, was es wohl dieses mal wird ?

Folter im keller ?, kein essen? sex bis ich umfall? blutverlust…was.. ,,Hallo?. Bekomme ich auch eine Antwort von dir oder bist du immer so ruhig?”

Ich blickte dem typen in sein Gesicht und erötete leicht. ,,N..nein entschuldige. Also ehm..” Ich sah verlegen weg und zuckte zusammen als er meine Wange sanft berührte und sofort sah ich in seine Augen. ,,Tyl..?”

Continuez à lire ce livre gratuitement
Scanner le code pour télécharger l'application

Dernier chapitre

  • A Mysteriöse Love   Kapitel 2 - 9

    -Noah Mclane-Ich reiße meine Augen auf, denn ein stechender Schmerz zerreißt meinen Brustkorb und lässt meinen ganzen Körper krampfhaft erzittern. Es fühlt sich an, als würde mir jemand immer und immer wieder ein Messer mitten ins Herz stoßen - erbammungslos, gnadenlos. Ich keuche auf, meine Sinne überschlagen sich. Alles um mich herum nehme ich doppelt, nein, dreifach so intensiv war.Meine Augen beginnen stärker zu leuchten, ein schimmerndes Grün, so tief und klar wie ein edler Smaragd. Ein markerschütternder Schrei entweicht meiner Kehle, als die Qual in mir überkocht. Ich spüre, wie sich meine Krallen aus meinen Fingern schieben - mein ganzer Körper ist erfüllt von rohem, ungebändigtem Zorn. Mit aller kraft reiße ich an den Ketten, die mich hier festhalten. Doch je mehr ich ziehe, desto stärker brennt der Schmerz in mir. Alles pulsiert, alles schreit in mir: Aber warum fühlt sich alles plötzlich so viel inten

  • A Mysteriöse Love   Kapitel 1 - 8

    - Noah Mclane -"ARGH" Diese Waffe traf meine linke obere schulter, sehr knapp neben meinen Herzen, das hätte richtig schief gehen können. Der schmerz durchzuckt meinen ganzen Körper - die schmerzen waren unerträglich und lassen mich kaum noch bewegen. Diese Waffe musste man dringend vernichten, in den falschen Händen ist sie zu gefährlich. Mein Blick zu Tyler und sofort stieg Panik in mir auf, er hatte eine kleine Schnittwunde von dieser Waffe und rührte sich nicht. "ups da hab ich wohl etwas daneben gezielt" Ich ignorierte ihn und hob mit all meiner kraft meine Hand um tyler zu erreichen doch in diesem Moment kippte Tyler zu Seite. "TYLER" Was wenn er jetzt stirbt, was wenn er jetzt für immer mir genommen wurde, das würde ich mir nie verzeihen! "DU BASTARD, ICH BRING DICH UM" Ein diabolisches lachen entkommt der kehle von Max Night. "Bemüh dich nicht, du kannst dich sowieso nicht bewegen. Ich sorge dafür das du unfä

  • A Mysteriöse Love   Kapitel 1 - 7

    - Tyler cole -Noch immer steh ich unter Schock und versuche damit klar zu kommen, was so eben vor meinen Augen geschehen ist. Mein ganzer Körper zittert noch immer und ist total regungslos, selbst meine krallen die sich in meine Haut bohren bewirken nichts. Diese Blutlache von Noah ist inzwischen eingetrocknet, wie viel Zeit ist wohl schon vergangen ? Mein Zeitgefühl ist komplett verschleiert.Soll das jetzt immer so weiter gehen ?, sobald mir jemand zu nah kommt das Max sich drum kümmert und diese Person ausschaltet ? Dass kann doch nicht richtig sein. Laute und große Schritte rütteln mich aus meinen tiefsten Gedanken der Angst und Verzweiflung. Ich schaue in diese tiefen schönen und gefährlichen grünen Augen, die mich jedes mal aufs neue hypnotisieren. "Du liegst ja immer noch Bett und sitzt da wie ein versteiftes Stück scheiße, wieso bist du noch nicht fertig für die nächste Show die gleich beginnt!" Ich starrte wieder auf die Blut flecken und mir wurde wieder klar, wieso ich nic

  • A Mysteriöse Love   Kapitel 1 - 6

    - Noah Mclane -Nach all den Jahren, in denen ich dachte, dass Tyler gestorben ist, finde ich ihn einfach hier - an so einen schrecklichen Ort. Und dieser Mistkerl von Alpha denkt wirklich, dass Tyler ihm gehört? Ganz sicher nicht.Ich wartete, bis es abends wurde, um mich dann nochmal in den Laden zu schleichen und mich unters Volk zu mischen. Da ich sowieso alles in Schwarz trug, war das eine gute Tarnung für mich.Plötzlich erschien ein helles Licht, und mein Blick richtete sich sofort nach vorne zur Bühne. Eine merkwürdige Musik erfüllte den Raum, und der Vorhang zog sich zurück. Meine Augen wurden größer, und wen ich da sah, schockierte mich ein wenig.Tyler stand auf der Bühne und war ziemlich freizügig angezogen. Die ganzen Wesen starrten ihn an und feierten seine Moves. Was mich beunruhigte, war, dass sich hier viel mehr Vampire als Wölfe in den Laden eingeschlichen hatten - und was mich noch mehr beunruhigte, w

  • A Mysteriöse Love   Kapitel 1 - 5

    ,,woher..” Der gutaussehnde Mann streichelte meine Wange und diese fing an zu kribbeln, dies genoss ich ein wenig, bis er sich wieder fing. ,,Ich war mir zu anfangs nicht sicher, aber du bist es wirklich..Ich hätte nicht Gedacht das du an so einem Ort geraten bist. Ich hab gedacht, dich für immer verloren zu haben..” Ich trat ein wenig zurück, sodass er meine Wange loslassen musste. Ich vertraute diesem Kerl nicht, vorallem kannte ich ihn nicht. Was fällt ihm ein, mich einfach zu berühren. Also nicht das dies verkerht war, jeder hier durfte mich anfassen und benutzen..,,Erkennst du mich nicht ?” Er nahm seine Brille sogar herunter und es schauten mich zwei wunderschöne Blutrote Augen an. Man könnte meinen, es seien Augen eines Vampir, aber diese Augenfarbe war anders und viel kraftvoller, viel mächtiger. Ob er ein Alpha war? Auf seine Frage schüttelte ich nur den Kopf und sein Gesicht wurde ein klein wenig mit trauer bedeckt. ,,Ich bin es. Noah” Selbst der Name blieb mir fremd und au

  • A Mysteriöse Love   Kapitel 1 - 4

    Die ersten Vampire stürzten sich auf mich und versenkten ihre Reiszähne an die verschiedensten Stellen meines Körpers und schlürften so viel Blut wie sie konnten, zwischendurch kamen auch wölfe zu mir und nahmen sich das, was sie begehren wollten und der rest?, Der rest der Kundschaft machte es sich wo anders gemütlich, schauten zu oder unterhielten sich mit anderen..oder treibten andere dinge. Mein Körper musste diese herausforderung den ganzen Tag aushalten und ich bin überrascht das ich dass ganze ausgehalten habe, denn ich bin mit sicherheit das eine oder andere mal ohnmächtig geworden. ,,So meine Herren, ich bitte sie von unserem Arbeiter die finger zu lassen. Sie können sich gern später oder morgen wieder an ihn bedienen, doch jetzt muss er sich fertig machen, damit er für die Bar zu verfügung ist.” Zufälligerweise hörten die Gäste darauf und spazierten die Bühne hinunter, Max nahm mir die fesseln ab, die sich mitlerweile in meine Handgelenke hineinschnürten. ,,Du machst dich

Plus de chapitres
Découvrez et lisez de bons romans gratuitement
Accédez gratuitement à un grand nombre de bons romans sur GoodNovel. Téléchargez les livres que vous aimez et lisez où et quand vous voulez.
Lisez des livres gratuitement sur l'APP
Scanner le code pour lire sur l'application
DMCA.com Protection Status