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Kapitel 1 - 3

Author: Yokeiyu
last update publish date: 2026-02-09 02:57:59

Mein Körper Gewicht wurde leichter, als jemand den Vampir von mir runter riss. Laute Geräusche hallten durch den Raum und ein mächtiger knall ertönte, danach war es still.

Mein ganzer Kopf drehte sich und löste Übelkeit in mir aus. Ich kniff meine Augen zusammen, doch öffnete sie schnell wieder als sich das Bett wieder senkte. Mein Alpha sah mich genervt an, jedoch senkte ich meinen Blick schnell und versuchte meine schmerzen zu ignorieren.

,,Wie oft habe ich dir gesagt das du unsere Kunden besser unter kontrolle halten sollst! Ich kann dir nicht immer deinen Arsch retten! und jetzt lass mich dir helfen, bevor du auf der Bühne wieder umfliegst, weil du zu schwach bist.” Die art wie er es betonte, diese enttäuschung und dieser angewiderter Blick..Ich bin ein nichts und das weiß ich, ich bin nur am leben weil ich ihm das geld reinwaschen kann und für mehr bin ich nicht wert.

Max seine Augen wechselten zu einem schönen, klaren weiß. Er packte mich an meinen Hals und zog mich zu ihm, ihm war es egal wie sehr ich verletzt war oder wie ich aussah. Hauptsache ich konnte aufrecht stehen und meine Aufgaben tätigen und Fremde würden keinerlei narben oder sonstiges entdecken.

Max öffnete seinen Mund und spitze scharfe Eckzähne bissen sich in genau diese Stelle, wo der brennde und stechende schmerz herkam. Ich hielt mich zurück und versuchte all mein schmerz runterzudrücken, stadtdessen rammte ich mir meine fingernägel in die Handfläche.

Als er von mir abließ verschwanden die schmerzen so langsam und darüber war ich sehr froh.

,,Jetzt wo der Laden sowieso geschlossen ist, putzt du die Halle und bereitest alles für morgen vor. Morgen erwarten dich einige Kunden, da sollte alles stehen und gut aussehen, vor allem DU solltest gut aussehen.” Alpha Max verließ somit das Gästezimmer und ließ mich hilflos zurück. Jedoch war es nicht das erste mal. Zunächst musste ich erstmal das Gästezimmer wieder auf forderman bringen, aber als erstes war eine dringende dusche benötigt.

-

Ich schaute auf die Uhr und bemerkte das der Laden gleich zu öffnen scheint, der große Eingang mit einer gigantischen Glastür - bis zu großen und langen Bühne war sorgfältigt gereinigt. Die kleine altmodische Bar die neben der Bühne stand war komplett befüllt und war so gut wie sauber, sie glänzte wie noch nie, in all den Jahren wo ich hier war. Meine Augen erlaubten es sich kurz zu schließen. Ich war einfach Müde und konnte kaum noch stehen bis mich ein lautes räuspern aus meinen kurzen schlaf hinausriss. ,,Ich Bin wach…ich bin eh f..fertig” fuck..ich hab gesprochen, ohne das mich Alpha Max angesprochen hat.

Er stand plötzlich vor mir und packte mich am Hals, sodass es mir die luft entwich. ,,Hab ich dir erlaubt zu sprechen und vorallem zu schlafen?!” Ich schüttelte meinen Kopf und wusste das mich gleich das schlimmste erwarten würde.

,,Du willst also unbedingt bestraft werden..nadann werd ich mir noch meinen spaß erlauben.” Er zog mich zu Bühne hin und klatsche mich gegen die Stange, ein kleines und schmerzhaftes stechen durchfuhr meinen körper. Seine Hand holte aus und verpasste mir noch eine, meine Wange brannte höllisch.

Er riss mir meine kleidung auf und so lag ich halb Nackt auf den Boden. In den nächsten Augenblick zückte mein Alpha eine spritze und stach sie mir direkt in meinen Hals hinein, mein Körper spannte sich an und ich zuckte zusammen. ,,W..was..” Er grinste und kettete mich an die Stange fest. ,,Heute mittag darf sich jeder an dein Blut bedienen und machen was sie wollen.” Alpha Max grinste und lief vor zum großen Eingang.

,,Und action..”

Alpha Max öffnete die große Eingangstür und ich spürte wie sich das gift in meinem körper ausbreitete, es machte mich völlig benebelt und erregte mich gleichzeitig. Dieses Gift was er mir schon fast täglich gibt, dem kann ich einfach nicht wiederstehen und er füttert mich damit, dazu bin ich süchtig ihn zu fühlen also zieh ich mir das alles rein…Jede Nacht lebe ich, als gäbe es keinen morgen, da mich dieses Gift brutal trifft und aus der Bahn wirft. Zu jeder Zeit, die er lust hat und mich haben will, so liege ich da und halte Still.

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