Alpha Braddock

Alpha Braddock

last updateLast Updated : 2024-12-04
By:  SandyCCompleted
Language: English
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19 ratings. 19 reviews
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You think you've had a bad day? My name is Braddock Westfield, Billionaire Alpha (head werewolf) of the Crescent Moon pack I've searched for my fated mate for 22 years and finally conceded to the elders to choose a Luna to produce an heir. The night before our union my pack was attacked by rogues (werewolves with no pack, no morals, mostly criminals), we suffered no losses except my Gamma (Lead Warrior), who now we need to pick up 100 miles away in a small human town at a Diner. I receive a call as I pull into the parking lot, that my chosen mate has been kidnapped by rogues on her way to my pack. Pissed off, I enter the Diner, an intoxicating scent hits me and my wolf howls in my head "MATE" (22years of searching and on my Union Day, you find her). Two men crash threw the door inside the diner, yelling "Charlie get your ass out here now, we're not done with it yet." The old woman behind the counter grabs a shotgun and makes them leave. A waitress comes out bringing food and that intoxicating scent, my heart clenches when our eyes lock and our mate bond snaps tethering our hearts together, as I look at her broken nose, bruised face, split lip, swollen green glistening eyes. I need to get her to leave with us, promising to keep her safe, revealing I'm a psychiatrist with facilities, to help her rebuild her self-esteem and build her confidence to help her, move past her obvious trauma. Explaining she's a werewolf and I'm her fated mate and at least 20+ years older than her, that may be more challenging. Let's not forget, I now need to find my kidnapped chosen that I need to reject. All this before 9am.

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Chapter 1

1-Night before the Union

„Mmh.“

Die Zimmertür ging auf. Zwei Gestalten stolperten herein.

Beide hatten glasige Augen. Kaum drinnen, küssten sie sich schon im Eingang.

Keuchende Atemzüge und eine knisternde Spannung erfüllten den Raum.

„Ah!“

Lena schrie leise auf, als der Mann sie mühelos hochhob.

Ihr zierlicher Körper schmiegte sich an seinen. Der Größenunterschied ließ ihrer Fantasie freien Lauf.

Er trug sie direkt zum Bett. Lena landete auf der Matratze, sein großer Körper legte sich über sie.

Die Augen des Mannes glühten rot. Die sonst so beherrschten Züge loderten vor Verlangen.

Jede Selbstkontrolle war dahin.

Lenas Finger krallten sich ins Laken, ihre Knöchel wurden weiß. In ihren Augen blitzte es.

Das Licht schwankte. Leises Stöhnen erfüllte den Raum.

——

„Lena.“

„Lena!“

Lena schreckte aus dem Traum hoch. Ihre Stirn war schweißnass.

Schon wieder. Seit einem Monat hatte sie fast jede Nacht davon geträumt.

An jenem Sommerabend hatte Jakob Geburtstag. Voller Vorfreude war sie hingegangen – nur um festzustellen, dass er nicht nur sie, sondern auch andere Kommilitonen eingeladen hatte. Darunter Julia, die für ihre Schönheit bekannt war. Die beiden saßen eng beieinander, vertraut und intim.

Einige Blicke wanderten zu ihr, als warteten alle auf ihre Reaktion.

Sie und Jakob studierten dasselbe Fach, nur in verschiedenen Kursen. Jeder wusste, dass sie ihn seit zwei Jahren mochte – sogar Jakob selbst. Aber er hatte sie nie abgewiesen.

An den Blicken der anderen erkannte sie: Alle wussten von Julia. Nur sie, die Dumme, hatte keine Ahnung.

Er hatte sie hingehalten und gleichzeitig mit Julia geflirtet.

Die schadenfreudigen Blicke ihrer Kommilitonen stachen in ihr Herz. Innerlich schwor sie sich, diese lächerliche Schwärmerei zu beenden.

An dem Abend trank sie viel. Der Frust staute sich in ihr.

Auf dem Weg zur Toilette taumelte sie gegen jemanden. Sie sah in tiefe, dunkle Augen.

Attraktiver als Jakob. Männlicher.

Woher sie den Mut nahm, wusste sie nicht. Sie packte ihn am Kragen und hauchte: „Willst du mit mir schlafen?“

Was folgte, war nicht mehr aufzuhalten. Sie landeten in einem Zimmer und verbrachten eine unbeschreibliche Nacht.

Als die vom Alkohol beflügelte Lena am nächsten Morgen aufwachte und sich nackt neben einem Mann wiederfand, erstarrte sie. In Windeseile zog sie sich an und floh aus dem Zimmer.

Sie wusste, dass sie einen Fehler gemacht hatte. Sie traute sich nicht, es irgendjemandem zu erzählen oder herauszufinden, wer der Mann war.

Aber weil sie ständig daran dachte, träumte sie selbst nach einem Monat noch fast jede Nacht davon.

Nackte, verschlungene Körper, schweres Atmen, diese tiefen, dunklen Augen...

„Lena! Steh endlich auf! Was träumst du vor dich hin? Willst du am ersten Uni-Tag zu spät kommen?“

Sophias Stimme riss sie zurück. Hastig verbannte sie die wirren Bilder aus ihrem Kopf und kletterte aus dem Bett.

Nach dem Waschen nahm sie ihre Bücher und eilte mit Sophia zum Hörsaal.

„Warum rennst du so?“ Lena konnte kaum mithalten.

„Heute ist Anatomie, hast du das vergessen?“ Sophia verdrehte die Augen. „Du bist in letzter Zeit total neben der Spur. Kriegst gar nichts mehr mit.“

Da fiel es Lena wieder ein.

Die Uni hatte einen hochkarätigen Anatomie-Professor angeworben. Frisch promoviert an der Johannes Hubert Universität, direkt zum Professor befördert – der jüngste in der Geschichte der medizinischen Fakultät.

Weil er verhindert gewesen war, hatte die Uni den Anatomiekurs um über einen Monat verschoben. Jetzt, nach den Herbstferien, stand die erste Vorlesung an.

„Lena, weißt du was? Heute Morgen haben Studenten ihn schon gesehen.“

Sophias Stimme vibrierte vor Aufregung.

„Angeblich sieht er umwerfend aus. Die Uni-Gruppen laufen gerade heiß. Alle bereuen, seinen Kurs nicht gewählt zu haben.“ Sophia zerrte an Lenas Hand. „Beeil dich! Sonst kriegen wir keinen Platz mehr!“

So übertrieben konnte es doch nicht sein. Sie waren im dritten Jahr, erste Vorlesung – viele Langschläfer ließen sich von ihren Mitbewohnern eintragen. Normalerweise war der Saal halb leer, aber die Anwesenheitsliste voll.

Doch als Lena an der Tür ankam und die Menschenmenge sah, klappte ihr die Kinnlade herunter.

Das war wie Rentner, die sich um Gratis-Eier prügelten.

Sophia schien das erwartet zu haben.

„Ein attraktiver Typ mit Elite-Uni-Stempel – das ist wie ein Fantreff.“

Sie zog Lena hinein. „Platz machen! Platz machen! Gasthörer sollen nicht die Plätze der regulären Studenten blockieren!“

Endlich ergatterten sie zwei Sitze. Kaum saßen sie, verzog Sophia angewidert das Gesicht.

„Na toll.“

Lena folgte ihrem Blick: Jakob und Julia saßen in den vorderen Reihen.

Manche Vorlesungen fanden für mehrere Kurse gleichzeitig statt. Ausgerechnet heute.

Die beiden turtelten miteinander. Jakob flüsterte Julia etwas ins Ohr, sie kicherte hinter vorgehaltener Hand.

Als Sophia bemerkte, dass Lena die beiden anstarrte, seufzte sie. „Kein Wunder, dass du so fertig bist. Zwei Jahre in jemanden verliebt, und dann ist er mit einer anderen zusammen. Das tut weh.“

Lena sah sie überrascht an. „Die sind zusammen?“

„Ja, seit Jakobs Geburtstag. Warum guckst du, als hättest du’s nicht gewusst?“

„Hab ich auch nicht“, murmelte Lena.

„Weswegen bist du dann so neben der Spur?“

Seit Semesterbeginn waren fast vier Wochen vergangen. Sophia hatte Lenas Zustand bemerkt.

„...“

Lena wagte nicht zu sagen, dass sie betrunken mit einem Fremden geschlafen hatte.

Als sie schwieg, hielt Sophia es für Sturheit und tätschelte tröstend ihre Schulter. „Schon gut. Du hast’s gerade erst erfahren, klar.“

„...“

Hatte sie ja wirklich.

„Was ist an Jakob schon so toll? Gut aussehend, gute Noten – na und? Ein Mistkerl. Es gibt so viel Bessere. Wie dieser neue Professor – der wischt mit Jakob den Boden auf. Lena, verlieb dich doch in jemand anderen.“

Lena sah sie ratlos an. „In wen?“

Sophia grinste. „In den neuen Professor.“

Die traute sich was.

Lena tippte ihr gegen die Stirn. „Spinnst du?“

Plötzlich ging ein Raunen durch den Saal.

„Er kommt! Er kommt!“

Aufgeregte Spannung lag in der Luft. Alle reckten die Hälse wie Giraffen.

Lena auch.

Sie wollte einfach sehen, wie jemand aussah, der angeblich „überwältigend“ war.

Hatte er etwa ein drittes Auge wie ein Fabelwesen?

Eine große Gestalt erschien in der Tür.

Schlank und hochgewachsen, ein kultiviertes, attraktives Gesicht mit fließenden Linien. Gerade Nase, perfekte Lippen, tiefe Augen, die alles zu durchschauen schienen. Eine elegante Ausstrahlung, bei der man sich wohlfühlte.

Neben ihr hörte Sophia, wie Lena scharf einatmete.

„Siehst du? Hab ich nicht übertrieben? Echt heiß.“

Lena war kraftlos auf den Tisch gesunken.

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Donna Jean Winemiller
Donna Jean Winemiller
so far I've read alpha Braddock and working my way thru alpha Abigail... been enjoying reading this author.
2025-06-21 04:13:54
3
0
Sandra
Sandra
The struggles, banter and twists in this book will keep you reading.
2025-05-06 00:40:14
3
0
Forida
Forida
I love the first one and the second one it was amazing. Can’t wait if she does a third one about the kids.
2025-03-06 05:24:07
4
0
Kyra Rose
Kyra Rose
Well written!! I enjoyed the characters
2024-12-14 22:46:20
3
0
Crystal
Crystal
The first book was amazing and this one has yet to disappoint. I am loving this Authors writing please keep the books coming I will read them all!!
2024-11-29 03:20:18
2
0
140 Chapters
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