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Kapitel 8

Author: Desire steve
last update publish date: 2026-09-02 18:42:14

Milena~

Sich von einer Seite zur anderen wälzend, verleiht die Weichheit darunter meinem einst durchgedrückten Körper Leben und Wärme. Es ist mysteriös, aufzuwachen und sich an einem ruhigen Ort wiederzufinden. Ein Zimmer, das mit Labyrinthwänden, wunderschönen weißen Wandteppichen, einem kunstvollen weißen Teppich und Bettlaken geschmückt ist.

Wie bin ich hierhergekommen?

Die Göttin muss das Herz des Biestes erweicht haben, genug, um meine Folter zu lindern.

Sollte ich mich gut dabei fühlen? D
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    Milena~Was war meine Erwartung? Dumme ich. Es ist unklug, dass ich immer noch auf seine Tricks hereinfalle. Alpha Vladimir ist nicht anders. Ein Mann bleibt ein Mann. Ich weiß es besser, als irgendeinem Mann zu vertrauen. Wie konnte ich mich für eine Minute von seiner Fassade mitreißen lassen und über das hinwegsehen, was er ist? Ich bin für diesen Mann gefallen – fast. Ich reiße meinen Verstand von Alpha Vladimir weg, streife mein Kleid ab, lasse es auf die Theke fallen und drehe das fließende Wasser auf. Ruhe sickert in meine Adern, als das Wasser meine Haut beißt. Ich scheuere meinen Körper sanft, besonders die Flecken zwischen meinen Oberschenkeln, und bin in Sekunden fertig. Mein nasses Haar fällt über mein Gesicht und blockiert die Sicht. Ich strecke die Finger in die Luft und suche nach einem Handtuch. Als ich den Handtuchhalter berühre, finde ich keine Handtücher. Warum habe ich nicht nachgesehen, ob es ein Handtuch im Waschzimmer gibt, bevor ich badete? Wie trock

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