MasukEr legte seine große Hand zwischen ihre Schenkel, und plötzlich drangen zwei dicke Finger in sie ein. Alice stockte der Atem angesichts der Länge der Finger. Zuerst bewegte er sie langsam, dann schneller, bog sie in ihr, bis sich ihre Hüften wie von selbst bewegten. Feuchte Geräusche erfüllten den Raum. Kane fixierte ihr Gesicht mit seinen golden glänzenden Augen.
„Es ist schon nass“, knurrte er l
Gia erschlaffte in seinen Armen und ihr Kopf schlug mit einem furchtbaren, dumpfen Aufprall gegen sein Schlüsselbein.„Gia! Wach auf!“, knurrte er und rüttelte an ihren Schultern. Zero – nicht einmal ein Wimpernschlag.Panik überkam ihn wie eine silberne Klinge, scharf, kalt und ihm völlig fremd, und traf ihn mitten ins Herz. Sie hatte ihren Satz nicht beendet; sie hatte ihm weder eine Zimmernummer noch einen Flügel noch einen Namen genannt. Die einzigen drei Worte, die er in der angespannten Luft der großen Halle hängen ließ, waren: *Alice … Aufnahmeraum … Falle*.Er setzte Gia auf den Steinboden, seine Hände zitterten leicht, was Mark durch den Tisch hindurch bemerkte, doch niemand wagte etwas zu sagen. Kane dachte nicht nach. Er gab den Wachen zu Fuß keine Befehle u
Das Letzte, woran ich mich erinnere, waren die kalten Steine an meiner Wange, bevor der dunkle Smog alle meine Sinne auslöschte.Ich hämmerte so heftig gegen die schwere Tür, bis meine Knöchel bluteten und schmerzten, und schrie verzweifelt nach irgendjemandem, der den eisernen Riegel zurückziehen sollte. Doch niemand antwortete. Die Luft verwandelte sich in pures Gift, so schwer, als ob mir nasser Zement im Hals säße, und schließlich gaben meine Knie nach. Meine Lungen versagten endgültig, und ich sackte rückwärts in die wirbelnde Dunkelheit zusammen und fiel bewusstlos auf die Dielen, während der dunkle Rauch unaufhörlich aus den steinernen Lüftungsschächten quoll.Zur gleichen Zeit lief Gia im Innenhof der Hauptküche fast einen Graben aus dem Kopfsteinpflaster.Unter dem Arm trug sie einen schweren Korb voller frischem Lavendel und warf jedem Diener
Diesmal klopfte Deborah nicht einmal an.Sie riss die Tür zu Selenas Zimmer auf, der schwere Balken krachte gegen den steinernen Torbogen und riss beinahe einen getrockneten Krähenschädel vom Türsturz. Ihr Gesicht war gerötet, ihre Seidenröcke zu kostbar, um zerknittert zu sein, verdreht von ihrer panischen Flucht aus dem Osthof.„Sie war in seinem Bett, Selena!“, kreischte Deborah mit zitternder Stimme, kurz bevor sie eine Panikattacke erlitt. Mit drei langen Schritten durchquerte sie den Raum, packte den Rand des Hexenaltars und rüttelte daran, bis die dunklen Glasphiolen wie alte Knochen aneinanderklirrten. „Sie kam aus Prinz Kanes Schlafgemach! Völlig aufgelöst, die Haare zerzaust, mit ihren weggeworfenen Kleidern! Die beiden haben ganz bestimmt letzte Nacht miteinander geschlafen. Oh mein Got
Das Morgenlicht drang durch das Fenster bis zum Bett.Das plötzliche grelle Licht ließ mich blinzeln, und es kam mir seltsam vor, dass mir schwindlig war. Doch mein Körper war völlig erschöpft und schmerzte, durchströmte mich aber auf die angenehmste Weise mit einer tiefen, anhaltenden Wärme.Ich bewegte mich ein wenig unter den dicken Seidenlaken und da sank mir das Herz in die Magengrube.Ich lag nicht in meinen Gemächern, sondern ausgestreckt auf dem riesigen, geschnitzten Mahagonibett von Prinz Kane.In diesem Moment stand die Hitze, die noch immer unter meiner Haut pulsierte, in scharfem Kontrast zu der Panik, die in mir aufstieg. Das chaotische Ende der Nacht dämmerte mir langsam: die dunkle Medizin, das erstickende Aphrodisiakum und die Tatsache, dass ich versucht h
Er legte seine große Hand zwischen ihre Schenkel, und plötzlich drangen zwei dicke Finger in sie ein. Alice stockte der Atem angesichts der Länge der Finger. Zuerst bewegte er sie langsam, dann schneller, bog sie in ihr, bis sich ihre Hüften wie von selbst bewegten. Feuchte Geräusche erfüllten den Raum. Kane fixierte ihr Gesicht mit seinen golden glänzenden Augen.„Es ist schon nass“, knurrte er leise. „Spürst du es? Genau das will ich.“Er zog seine Finger heraus, leckte sie sauber und richtete seinen erigierten Penis an ihrer Öffnung aus. Die dicke Eichel drückte gegen ihren Eingang. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, drang er ein. Alice keuchte auf, ein langes, zitterndes Stöhnen entfuhr ihr. Die beste Art zu dehnen war, zu brennen. Kane machte weiter, bis er ganz in ihr war. Seine Stirn senkte sich zu ihrer. Beide atmeten sch
Das Feuer im Zimmer war zu glühenden roten Kohlen reduziert, doch die Luft war immer noch so dick, dass sie fast erstickend war, schwer vom Geruch von Zeder und Regen und vom leichten, süßlichen metallischen Geruch des dunklen Zaubers, der zwischen ihnen zerbrach.Alice lag mit dem Rücken auf dem weichen Federbett, ihr Brustkorb hob und senkte sich, während sich der Raum in warmen, schwindelerregenden Kreisen drehte. Der schwarze Dampf, den sie aus Kanes Lungen eingeatmet hatte, durchströmte ihr Blut wie heißer Honig und löste die letzten Reste von Zweifel, Angst und kalter Logik auf.Kane stand über ihr, seine breiten Schultern schirmten das schwache Licht ab, und seine nackte Brust glänzte vom Fieberschweiß. Das Gold in seinen Augen war dunkler, intensiver geworden, sein Blick wilder, verzweifelter und natürl







