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EPISODE 374

Autor: Sasha B.
last update Data de publicação: 2026-09-04 10:36:38
DRITTE PERSONS SICHT

Lila hielt Brunos Blick fest, ihre Brauen zogen sich zusammen, während sie versuchte, seine Worte zu begreifen. „Bist du dir absolut sicher mit dem, was du sagst, Bruno?“ fragte sie.

Bruno richtete seine Haltung mit langsamer Selbstsicherheit auf. Seine breiten Schultern spannten sich, und seine gesamte Präsenz wandelte sich von beiläufiger Autorität zu etwas weitaus Entschlossenerem. Ein tiefes, leises Lachen entwich ihm.

„Würde ich dir etwas sagen, wenn ich es nicht
Sasha B.

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  • An die Alpha-Bestien verkauft   EPISODE 431

    DRITTE PERSONS SICHT Er trat einen Schritt vor, unfähig, sich länger zurückzuhalten. „Dieses Menschenopfer Flora gehörte uns,“ fuhr Dax erhitzt fort. „Deshalb hat er uns alle zuerst zusammengerufen, bevor er überhaupt versuchte, Flora zu töten. Er hat uns dorthin gerufen!“ „Und jetzt,“ fuhr er fort, seine Stimme erhob sich voller Unglauben und Wut, „willst du mir sagen, dass Floras Kind auch nicht mehr im Waisenhaus ist?!“ Villion räusperte sich. „Drei Tage sind bereits vergangen, seit ihre Tochter von dort fortgebracht wurde,“ begann Villion. „Es wurde kein einziges Beweisstück zurückgelassen, nichts, was wir zur Identifizierung nutzen könnten. Als unsere Männer das Waisenhaus durchsuchten, fanden wir dort nur Menschen, gewöhnliche Arbeiter, die ihren Aufgaben nachgingen. Es gab keine Spuren, keine Störungen, keine Düfte, die uns auf ein bestimmtes Ziel hinweisen könnten.“ Villion verschränkte die Arme, sein Ausdruck verdunkelte sich, als er zum Schluss kam: „Deshalb laute

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    DRITTE PERSONS SICHT Bei der Frage hielt Wade inne. Er holte tief Luft. „Es gibt etwas, das Lady Lila erfahren muss,“ sagte Wade ernst. „Deshalb sind wir zurückgekehrt.“ Auf seine Antwort tauschten die vier Betas erneut unsichere Blicke. „Willst du damit sagen,“ fragte Beta Zwei vorsichtig und durchbrach die Stille, „dass Alpha Villion bei dir ist?“ „Höchstwahrscheinlich. Warum?“ erwiderte Wade, doch seine Worte verklangen, als sein Blick zu den Betas um ihn herum glitt. Im selben Augenblick bemerkte er die plötzliche Veränderung in ihren Gesichtsausdrücken. Ihre Mienen verhärteten sich. „Ich muss wissen, wo der Alpha ist,“ sagte Beta Eins fest. „Ich muss sofort mit ihm sprechen.“ Wade richtete sich sofort auf, spürte, dass dies keine gewöhnliche Bitte war. „Er ist in der großen Halle,“ antwortete er. „Er ist bei den anderen Alphas.“ Beta Eins verlor keine Zeit. Er drehte sich scharf auf dem Absatz um und schritt entschlossen davon, bereits auf dem Weg hinunter vom Turm.

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    AUS DER SICHT VON LILA In dem Moment, als der Krieger diese Worte sprach, fühlte ich mich, als hätte mich etwas Scharfes von innen getroffen, gefolgt von einem langen, durchdringenden Piepen, das endlos in meinem Kopf widerhallte. Ich hörte nichts außer diesem unerbittlichen Klingeln. Mein Atem verlangsamte sich ohne mein Zutun. Es war, als hätten meine Lungen vergessen, wie man normal funktioniert. Allmählich verlor ich das Bewusstsein für meinen Körper. Die Kraft wich aus meinen Schultern. Meine Finger, die den Korb zuvor so fest umklammert hatten, gaben schließlich nach. Ich spürte nicht einmal, wie sie sich lösten. Der Korb glitt aus meinen Händen. Er schlug dumpf und hohl auf den Boden, das Geräusch hallte laut wider. Der Aufprall ließ seinen Inhalt herausfallen, verstreut über die kalte Oberfläche zu meinen Füßen. Und plötzlich fühlte ich, wie sich die Welt unter mir neigte. Einen Moment lang dachte ich wirklich, ich würde das Bewusstsein verlieren. Aber ich weige

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