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EPISODE 373

مؤلف: Sasha B.
last update تاريخ النشر: 2026-09-04 10:35:29
AUS DER SICHT VON LILA

Am nächsten Morgen schien es, als wäre Dax noch nicht bereit, mich gehen zu lassen. Ich spürte es deutlich – er verzögerte absichtlich alles, während wir gemeinsam auf dem Balkon seines Zimmers frühstückten.

Die Sonne draußen brannte bereits. Ihre Strahlen ergossen sich in langen, hellen Bahnen über den Boden des Balkons und machten die Fliesen warm unter meinen Füßen. Als ich zum Horizont blickte, war das Morgenlicht beinahe grell, der Himmel ein blasses Blau, das nur
Sasha B.

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  • An die Alpha-Bestien verkauft   EPISODE 433

    DRITTE PERSONS SICHT Beim Klang seiner Stimme regte sich Lila endlich. Ihre Augenlider flatterten, als sie blinzelte, als würde sie erst in diesem Moment vollständig erwachen. Langsam fokussierte sie ihren Blick und richtete ihre Augen auf Villions Gesicht vor ihr. Der Alpha studierte ihren Ausdruck aufmerksam, suchte nach Klarheit in ihren Augen. „Warst du schon länger wach?“ „Nicht… wirklich,“ sagte Lila. „Wade sprach kurz mit mir und sagte mir, dass du beschlossen hast, nach Hause zu gehen.“ Ihre Stimme klang kalt und flach, frei von jeder Wärme oder Emotion. Sie wurde gleichmäßig gesprochen, ohne Betonung. Villion bemerkte es sofort. Während er ihr Gesicht weiter studierte, konnte er nicht einmal die geringste Spur von Emotion finden. Das Fehlen jeglicher sichtbarer Reaktion ließ seinen Kiefer unbewusst anspannen, seine Zähne pressten sich zusammen. „Ich habe ihm ein paar Fragen gestellt,“ fuhr Lila fort, ihr Ton unverändert. „Aber er sagte, es wäre besser, wenn du es

  • An die Alpha-Bestien verkauft   EPISODE 432

    DRITTE PERSONS SICHT Nachdem Alpha Villion diese Worte förmlich ausgesprochen hatte, verschwendete er keine Zeit mit Zögern. Seine Schritte hallten scharf durch die große Halle, als er sich abwandte. Ohne den anderen auch nur einen Blick zu schenken, verließ er die Kammer, seine Präsenz verschwand so abrupt, wie sie zuvor Dominanz behauptet hatte. Als die massiven Türen schließlich geschlossen waren, blieben nur drei Alphas zurück. Dax stieß einen rauen Atemzug aus, der Ton voller zurückgehaltener Gereiztheit. Seine Schultern spannten sich, und sein Ausdruck verdunkelte sich, während er den Platz anstarrte, den Villion gerade verlassen hatte. „Ich verabscheue es wirklich, von diesem Villion herumkommandiert zu werden,“ sagte Dax, seine Stimme angespannt vor Zorn. „Wenn diese Angelegenheit nicht mit unserem Rudel verbunden wäre, würde ich niemals mit ihm kooperieren. Unter keinen Umständen.“ Ragnar, der in der Nähe stand, antwortete mit noch schärferem Temperament. Seine Auge

  • An die Alpha-Bestien verkauft   EPISODE 431

    DRITTE PERSONS SICHT Er trat einen Schritt vor, unfähig, sich länger zurückzuhalten. „Dieses Menschenopfer Flora gehörte uns,“ fuhr Dax erhitzt fort. „Deshalb hat er uns alle zuerst zusammengerufen, bevor er überhaupt versuchte, Flora zu töten. Er hat uns dorthin gerufen!“ „Und jetzt,“ fuhr er fort, seine Stimme erhob sich voller Unglauben und Wut, „willst du mir sagen, dass Floras Kind auch nicht mehr im Waisenhaus ist?!“ Villion räusperte sich. „Drei Tage sind bereits vergangen, seit ihre Tochter von dort fortgebracht wurde,“ begann Villion. „Es wurde kein einziges Beweisstück zurückgelassen, nichts, was wir zur Identifizierung nutzen könnten. Als unsere Männer das Waisenhaus durchsuchten, fanden wir dort nur Menschen, gewöhnliche Arbeiter, die ihren Aufgaben nachgingen. Es gab keine Spuren, keine Störungen, keine Düfte, die uns auf ein bestimmtes Ziel hinweisen könnten.“ Villion verschränkte die Arme, sein Ausdruck verdunkelte sich, als er zum Schluss kam: „Deshalb laute

  • An die Alpha-Bestien verkauft   EPISODE 430

    DRITTE PERSONS SICHT Das schwere Geräusch von Stiefeln donnerte durch die Hallen, als die Alphas vorrückten, ihre Schritte hallten scharf entlang der steinernen Gänge, engen Korridore und gewundenen Treppen des Bollwerks. Jeder Schritt, den sie machten, hallte mit Autorität wider, während sie sich auf den Turm zubewegten, in dem Lila sich aufhielt. Während sie voranschritten, wurde die Luft um sie herum angespannt. Dax und Ragnar murmelten unaufhörlich Flüche, kochten vor Wut. Jedes Wort, das ihre Lippen verließ, war gegen ihren eigenen Vater gerichtet. Groll brodelte unter ihren kontrollierten Mienen. Als Dax’ scharfer Blick auf die drei Beta-Rang-Wachen fiel, die vor den hohen, steilen Doppeltüren standen, riss ihm die Geduld. „Macht Platz!“ befahl Dax. Die drei Wachen erstarrten sofort, erkannten die überwältigende Präsenz der herannahenden Alphas. Ohne Zögern traten sie beiseite, räumten den Weg frei, als die Alphas näherkamen. Villion war derjenige, der die Tür öffnete.

  • An die Alpha-Bestien verkauft   EPISODE 429

    DRITTE PERSONS SICHT Bei der Frage hielt Wade inne. Er holte tief Luft. „Es gibt etwas, das Lady Lila erfahren muss,“ sagte Wade ernst. „Deshalb sind wir zurückgekehrt.“ Auf seine Antwort tauschten die vier Betas erneut unsichere Blicke. „Willst du damit sagen,“ fragte Beta Zwei vorsichtig und durchbrach die Stille, „dass Alpha Villion bei dir ist?“ „Höchstwahrscheinlich. Warum?“ erwiderte Wade, doch seine Worte verklangen, als sein Blick zu den Betas um ihn herum glitt. Im selben Augenblick bemerkte er die plötzliche Veränderung in ihren Gesichtsausdrücken. Ihre Mienen verhärteten sich. „Ich muss wissen, wo der Alpha ist,“ sagte Beta Eins fest. „Ich muss sofort mit ihm sprechen.“ Wade richtete sich sofort auf, spürte, dass dies keine gewöhnliche Bitte war. „Er ist in der großen Halle,“ antwortete er. „Er ist bei den anderen Alphas.“ Beta Eins verlor keine Zeit. Er drehte sich scharf auf dem Absatz um und schritt entschlossen davon, bereits auf dem Weg hinunter vom Turm.

  • An die Alpha-Bestien verkauft   EPISODE 428

    AUS DER SICHT VON LILA In dem Moment, als der Krieger diese Worte sprach, fühlte ich mich, als hätte mich etwas Scharfes von innen getroffen, gefolgt von einem langen, durchdringenden Piepen, das endlos in meinem Kopf widerhallte. Ich hörte nichts außer diesem unerbittlichen Klingeln. Mein Atem verlangsamte sich ohne mein Zutun. Es war, als hätten meine Lungen vergessen, wie man normal funktioniert. Allmählich verlor ich das Bewusstsein für meinen Körper. Die Kraft wich aus meinen Schultern. Meine Finger, die den Korb zuvor so fest umklammert hatten, gaben schließlich nach. Ich spürte nicht einmal, wie sie sich lösten. Der Korb glitt aus meinen Händen. Er schlug dumpf und hohl auf den Boden, das Geräusch hallte laut wider. Der Aufprall ließ seinen Inhalt herausfallen, verstreut über die kalte Oberfläche zu meinen Füßen. Und plötzlich fühlte ich, wie sich die Welt unter mir neigte. Einen Moment lang dachte ich wirklich, ich würde das Bewusstsein verlieren. Aber ich weige

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