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ORGASMUS AUF DER TOILETTE.

Auteur: Xee write
last update Date de publication: 2026-08-11 19:03:20

Kapitel 6.

Hazel starrte den versauten Axel an, ihr Herz hämmerte gegen ihren Brustkorb.

Sie wollte ihn aufhalten... ihn anschreien und ihm sagen, er solle aufhören. Aber sie konnte nicht. Ihr Körper wollte es, und er wölbte sich so sehr vor Verlangen nach ihm... begehrte was auch immer es war, das er gestern mit ihrem Körper angestellt hatte.

Axels graue Augen schlossen sich mit den ihren zusammen.

Seine Hände fanden ihre Oberschenkel und er schob sie an die Kante der Marmorablage.

Ein sanftes Keuchen entkam den Winkeln von Hazels Lippen und ihre Hände fanden hastig das Waschbecken, an dem sie sich um ihr Leben festklammerte... während ihre Augen einander nicht losließen.

Die Spannung in der Luft verdichtete sich und

Befremdlichkeit umklammerte sie... ihre Herzen hämmerten im Rhythmus des Atems, den sie nahmen.

Hazel konnte ihre Gedanken kaum ordnen. Sie fühlte sich gefangen unter dem Schleier seines faszinierenden Blicks... der eine Welle von Empfindungen über ihre Wirbelsäule schickte.

„Erstens.“ Die Stille in der Luft zersplitterte, als Axels tiefe, samtige Stimme durch den Raum schimmerte.

„Werde ich dich dafür bestrafen, dass du heute Morgen die Tür zugeschlagen hast und vor mir weggelaufen bist.“

Hazels Atem stand still.

Und Hitze kribbelte auf ihrer Haut. Heiß. Brennend.

Er hatte sie gesehen. Heilige Scheiße!

„Zweitens werde ich dich dafür bestrafen, dass du ohne meine Erlaubnis in den Club gegangen bist.“

Ein sanftes, unschuldiges Schmollen küsste ihre Lippen beim Klang seiner Versprechungen und ihr Magen zog sich zu einem tiefen, sinnlichen Knoten zusammen.

Ein Muskel in Axels Kiefer zuckte und er schnalzte mit der Zunge. Hölle! Sie sah verdammt unschuldig aus, wie sie ihre Lippen so schmollte, und er versuchte so sehr, sie nicht umzubiegen und seine gesamte Länge in ihr warmes, enges Loch zu schieben.

Aber dann begehrte er mehr als nur einen Fick. Er wollte so viel Zeit, er wollte die Dinge langsam mit ihr angehen... er wollte, dass ihr Körper jede Form von Vorspiel genoss, denn wenn er sich schließlich entschied, sie zu ficken, würde er den Weg von Dominant und Devot gehen. Eine Welt, in der Vorspiel kaum existierte. Nur Sex. Rau. Hart und ein bisschen von was auch immer er verdammt noch mal wollte.

Ihre Augen waren immer noch fest ineinander verhakt, und mit einem rauen Stoß neckte seine Hand ihre Fotzenspitze und er trieb seine dicken, langen Finger in ihre enge Fotze.

Hazels Atem stockte.

Ihr Rücken wölbte sich, als sie das Eindringen seiner Finger spürte.

„Oh, mein verdammt noch mal!“, brüllte sie ein Stöhnen heraus, ihr Gesicht zuckte, um sich an den Schmerz anzupassen, der sich allmählich in Lust verwandelte.

„Das ist dafür, dass du vor mir weggelaufen bist, Babygirl.“ Er leckte sich verlockend über die Unterlippe und starrte auf ihr rosa, saftiges Loch.

Sein Schaft pochte unkontrolliert in seiner Hose, als er leicht auf ihr rosa Loch blickte.

Eine Ader an seinem Puls spannte sich an. Ihr Loch war so einladend.

Er starrte sie wieder an, sein Finger ging in ihrer Fotze ein und aus, während der andere ihre Klitoris neckte.

„Oh Güte... oh!“, stöhnte Hazel, ihr Rücken wölbte sich in die Lust, während sich ihre Zehen krümmten.

Ihr Kopf rollte nach hinten, als die Lust durch ihre Adern glitt, aber seine tiefe, samtige Stimme unterbrach sie und schickte einen Schauer über ihre Wirbelsäule.

„Wage es nicht, wegzusehen!“

„Halt deine Augen fest in meinen verhakt, Babygirl, oder ich ficke dir den Verstand heraus!“

Hazel erschauerte unter der Dominanz, von der sie schwören konnte, dass sie sie nie mochte. Der Besitzanspruch, von dem sie dachte, dass er ihren Magen zu Knoten des Ekels verdrehte. Aber hier war sie, mochte es und wollte mehr von den Dingen tun, die ihn dazu bringen würden, Besitz von ihr zu ergreifen.

Axel schob einen weiteren Finger hinein, sodass es zwei waren, was ihre enge Wand dehnte. Er steigerte das Tempo seiner Finger und ihre Hände zitterten vor Lust und darüber, wie lange sie sich am Waschbecken festhalten musste.

Sie biss sich auf die Unterlippe und versuchte, ihr Stöhnen und Ächzen zurückzuhalten, aber es funktionierte nicht. Er verrichtete Magie an ihr.

„Magst du es, wie ich dich mit den Fingern ficke? Oder willst du mein Gesicht unter deinen Beinen vergraben?“ Die Mundwinkel verzogen sich zu einem teuflischen Lächeln und sie schrie vor Lust auf.

Seine Stimme war eine Macht zwischen kratzig und rau, während seine Finger ihre Fotze streichelten, bis ihre Knie nachgaben.

„Oh, meine Güte!“, kreischte Hazel, griff das Waschbecken fester und warf ihren Kopf nach hinten.

„Schau mich jetzt an“, befahl Axel mit einer tiefen Stimme, seine tiefgrauen Augen bohrten sich in ihre hazelgrünen Augen.

Hazel schluckte, wohl wissend, dass er sie nicht so leicht gehen lassen würde; er wollte sie mit dieser Lust foltern.

Als seine Finger in ihrem tropfenden Kern ein- und ausrollten, spürte sie dieses bestimmte Gefühl, das sie gestern gehabt hatte.

„Oh, mein verdammt noch mal, Daddy. Ich werde pinkeln!“, schrie sie heraus, während ihr Körper erschauerte und ihre Hüften vor und zurück wiegten.

„Wage es nicht, wage es nicht, das zu tun, Babygirl!“, seine kratzige und raue Stimme kam streng heraus, doch sie schickte eine Menge Schauer über ihre Wirbelsäule.

„Oh nein, Daddy! Bitte! Vergib dem Babygirl!“, schrie sie heraus, als sie spürte, dass ihr Orgasmus auf dem Höhepunkt war.

Axel grinste und liebte die Art, wie ihr Körper unter seinem Griff zitterte und bebte, aber er wollte noch nicht, dass sie spritzte.

Hazel schloss die Augen, legte ihre Handfläche über ihren Mund, während sie sich fest am Waschbecken hielt. Diesmal hatte Axel das Tempo seiner Finger gesteigert und trieb sie rau in ihre Fotze, während die andere Hand die Spitze ihrer Klitoris wild rieb... ihre Schreihe füllten die Luft in reiner Ekstase.

Axel hatte diesmal kein Erbarmen mit ihr, denn jedes Mal, wenn Hazel die Augen öffnete, sah sie seine intensiven Augen auf sich gerichtet, als würde er sie mit großem Interesse studieren.

Sie spürte diese Empfindung wieder, die Vorfreude, und sie konnte es fast nicht mehr ertragen; sie konnte ihren Orgasmus nicht zurückhalten, wie er es befohlen hatte.

„Fuck! Daddy, bitte, ich kann es nicht mehr halten! Oh Gott, ich...“ Sie brach ab und schrie vor Lust, als Axel seinen Zeigefinger tiefer hineinschob und sich ihr ganzer Körper als Reaktion anspannte.

„Verdammt ja, Daddy...“, ihre Worte verloren sich in einem Stöhnen, als ihr Orgasmus sie hart traf; es war wie eine Explosion, die mit so viel Kraft durch ihren Körper brach. Sie konnte den Schrei nicht verhindern, der ihre Kehle zerriss, als sie spritzte und alles vollspritzte.

In einer Bewegung senkte er sein Gesicht zu ihrer Fotze und beanspruchte ihre Fotzenlippen, indem er gierig ihren Saft aufleckte, während sie weiter schwer ausatmete.

Der Duft ihrer Fotze ließ seine Eier zucken und ihm das Wasser im Mund vor Begierde und Lust zusammenlaufen.

Er lehnte sich hinein und küsste ihre Lippen leidenschaftlich, damit sie den guten Geschmack von sich selbst haben konnte. Es war ihr allererster Kuss und er ließ ihre Fotze spritzen; Hitzewellen flossen in einer solchen Lust durch ihren Körper, wie sie sie von keinem anderen je erlebt hatte, nicht einmal von ihrem Freund.

Seine rechte Hand bahnte sich ihren Weg zu ihrer Fotze und er drückte sie grob zusammen, bevor er sich zurückzog und die erschütternde Wirkung beobachtete, die seine Handlung auf sie hatte.

„Du solltest gehen, deine Freunde könnten sich Sorgen machen, aber du kommst mir nicht davon. Ich werde dir eine Lektion erteilen, weil du gekommen bist, als ich es dir nicht erlaubt habe!“ Ohne ein weiteres Wort lehnte er sich zu ihr und biss in ihren Nacken, wobei er sie zittern spürte.

Er schoss ihr einen heißen Blick zu und leckte sich sanft über die Lippen, bevor er hinausging und sie in der Lust schwelgen ließ, die er ihr bringen würde, wenn er sich schließlich entschied, sie zu bestrafen.

Hazel kehrte in den Club zurück.

Das Herz hämmerte.

Das Make-up verschmiert.

„Warum hast du so lange gebraucht?“, fragte Armstrong, ohne den gleichen besorgten Ausdruck wie Tracy zu teilen.

Ein Gefühl der Schuld klatschte über ihre Wirbelsäule, als sie Armstrong anstarrte... schuldig, ihn betrogen zu haben, wo alles, was er je getan hatte, war, sie zärtlich zu lieben.

„Es tut mir leid, Leute, ihr wisst, dass ich das nicht gewohnt bin. Ich musste mich um etwas kümmern, weil ich Magenverstimmung hatte.“

Eine glatte Lüge, die Armstrong durchschauen konnte, aber er ging darüber hinweg.

„Es tut mir leid, dass ich dich angeschrien habe, ich war nur besorgt.“

Er zog sie in seine Arme und sie nickte mit dem Kopf, wobei sie ihren Kopf auf seine nicht so gebaute Brust legte.

„Es tut mir leid, dass du Magenverstimmung hast, Hazel. Du solltest auf dem Heimweg sein“, schlug Tracy besorgt vor, und Hazel konnte nicht dankbarer sein.

Sie brauchte wirklich einen Moment weg von all dem... der ganzen Schuld, die ihr Herz so fest umklammerte wie der wilde Griff des Todes.

„Ja, ja“, zog sie sich hastig aus Armstrongs Arm zurück.

„Das würde ich wirklich schätzen, Tracy. Ich denke wirklich, ich sollte gehen.“

Armstrong stieß ein frustriertes Ausatmen aus. Er gab ihr ein paar Küsse, bevor sie ging, aber sein Verstand beunruhigte ihn weiter und wies ihn auf ihre Veränderungsbereiche hin, die er sorgfältig mied.

Zurück zu Hause.

„Ha!“, rief Hazel aus und fiel zurück ins Bett. Die Gedanken an Axel und seine magischen Hände verstopften sofort ihren Verstand.

Der Gedanke daran, wie er Hitzewellen ihre Beine hinunter zusammen mit etwas Nässe in ihrer Fotze brachte.

Sie stieß noch einmal einen Seufzer aus, auch der Gedanke an Armstrong drang in ihren Verstand ein. Sie hatte besucht und zugestimmt, in Washington zu studieren, weil sie mit ihrem Freund zusammen sein wollte, aber alles schien sich drastisch zu verändern. Und ihr Vater? Was würde ihr Vater denken, wenn er herausfindet, dass sie seinen besten Freund flachlegt, nur weil seine Hand magisch an ihr funktionierte... derselbe beste Freund, der sie beschützen sollte.

Während sie dabei war, wurden ihre Gedanken plötzlich durch das Piepen ihres Telefons unterbrochen.

Hazels Herz setzte einen Schlag aus, als sie nach ihrem Telefon griff, um auf Axels Nachricht zu treffen.

„Komm und hol dein Höschen, bevor es als Gesichtstuch dient, Babygirl!“

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