Home / Romantik / AUF DADDYS BETT. / ESSEN UND GEGESSEN WERDEN!

Share

ESSEN UND GEGESSEN WERDEN!

Author: Xee write
last update publish date: 2026-09-15 16:34:18

POV der Autorin.

„Momma… wie… wie lange stehst du schon da?“, fragte er wohlwissend, dass sie sein gesamtes Gespräch mit ihrem Vater mitangehört hatte.

Hazel ignorierte seine Worte und drehte sich augenblicklich um. Axel fluchte und drehte das Gas ab, aber bevor er zu ihr gelangen konnte, hatte sie bereits den Fahrstuhl genommen, und er musste warten, bis der Fahrstuhl wieder bereit war.

Axel gab hastig die Nummer ein und die Fahrstuhltür sprang auf; er stieg ein und nach einer Weile stand er a
Continue to read this book for free
Scan code to download App
Locked Chapter

Latest chapter

  • AUF DADDYS BETT.   EIN GLÜCKLICHES ENDE FÜR IMMER!

    POV der Autorin.Axel betrat das wunderschöne Penthouse-Zimmer und ließ Hazel auf das Bett gleiten.„Dreckige, sexy Lady. Ich kann nicht glauben, dass du nach Daddys Schwanz verlangst, nachdem du heute Morgen eine schöne Menge davon bekommen hast.“Hazel stand sofort vom Bett auf.„Wie soll ich nicht nach diesem tierischen Schwanz von dir verlangen, Daddy, wenn du meine Beine schon beim bloßen Anblick von dir zum Zittern bringst?“, sie zog ihre Hand um seinen Körper und er hielt ihre Hand fest.„Urghhhh, Momma. Du bist so dreckig. Du hast gesagt, ein Quickie, Momma. Denk daran, wir können sie da draußen nicht einfach warten lassen, ja?“Hazels Gesicht entglitt und sie schmollte mit den Lippen.„Du bist nicht mehr an mir interessiert, ja? Ist das der Grund, warum du mich nicht verwöhnen willst? Ist das der Grund, warum du mich nicht lecken willst? Zuerst?“, schmollte sie, und sein Finger drückte gegen ihre Lippen.„Nicht weiter, Momma. Du weißt, dass ich diese saftige Muschi von dir zu

  • AUF DADDYS BETT.   EINEN QUICKIE BEKOMMEN!

    Sechs Jahre späterHazel saß auf der Bank in ihrem Penthouse und sah ihren Kindern beim Herumlaufen zu.„Warte auf mich! Warte auf mich!“, rief Daniella und jagte Daniel hinterher, der zwei Süßigkeiten in der Hand hatte.Der Fahrer hatte sie vor einer Weile auf Axels Anweisung hin am Penthouse abgesetzt, und wie üblich standen ein paar Wachen in der Nähe.Obwohl Axel das Spiel vollständig verlassen hatte, war er immer noch an den alten Lebensstil gewöhnt, wie ein Gott behandelt zu werden.Als Hazel den wunderschönen Anblick ihrer spielenden Kinder beobachtete, erschien plötzlich ein Lächeln auf ihrem Gesicht. Sie dachte an die Reise von vor sechs Jahren zurück—ihre Geburt war nicht einfach gewesen und hatte sie tief erschüttert hinterlassen.Sie hatte zwölf Stunden lang in den Wehen gelegen, und während dieser langen Stunden wich Axel nie von ihrer Seite. Er blieb bei ihr, sah sie unter Schmerzen und konnte nichts essen, weil sie nichts aß. Er konnte kaum etwas tun, außer ihre Hand zu

  • AUF DADDYS BETT.   HEIRATE MICH, ALEXIA!

    POV der AutorinVier Monate späterAlex betrat zusammen mit Alexia das Zimmer. Die Lichter flackerten auf und enthüllten den atemberaubenden Anblick vor ihr. Das Penthouse war wunderschön dekoriert—rote Blumen, rote Luftballons und zarte Ornamente ergänzten den eleganten Raum.Alexia drehte sich leicht um, ihr Herz klopfte rasend, aber dann landete ihr Blick auf Alex. Er war auf einem Knie, ein Ring in seiner Hand, seine Augen voller Liebe und Entschlossenheit.Sie erstarrte, überwältigt. Natürlich hatte sie gewusst, dass er ihr einen Antrag machen würde—irgendwann. Aber was sie völlig überraschte, war, wie schnell es gekommen war.„Ja! Ja! Ich werde dich heiraten!“, kreischte sie vor Freude und streckte eifrig ihre Hand aus.Ein langsames, zufriedenes Lächeln breitete sich auf Alex’ Lippen aus, als er ihr den Ring an den Finger schob.Alexia starrte ihn an, ihr Herz flog davon. Dann stand er auf, zog sie in eine enge Umarmung und schlang seine starken Arme um ihren kleinen Körper.Er

  • AUF DADDYS BETT.   ESSEN UND GEGESSEN WERDEN!

    POV der Autorin.„Momma… wie… wie lange stehst du schon da?“, fragte er wohlwissend, dass sie sein gesamtes Gespräch mit ihrem Vater mitangehört hatte.Hazel ignorierte seine Worte und drehte sich augenblicklich um. Axel fluchte und drehte das Gas ab, aber bevor er zu ihr gelangen konnte, hatte sie bereits den Fahrstuhl genommen, und er musste warten, bis der Fahrstuhl wieder bereit war.Axel gab hastig die Nummer ein und die Fahrstuhltür sprang auf; er stieg ein und nach einer Weile stand er auf der entsprechenden Etage. Er öffnete sie so schnell wie möglich und trat ein, wo er auf Hazel traf, die mit Tränen in den Augen auf dem Bett lag.„Momma…“, ließ er mit sanfter Stimme verlauten, und sie warf ihm einen harten Blick zu.„Du Monster!“, fluchte sie heiser, und er grub seine Nägel in seine Handfläche.„Hör mir zu, Momma… ich verspreche dir, ich kann es erklären.“„Was erklären?“, spottete sie. „Dass du tötest? Dass du ein Mörder bist? Wie konntest du nur solche scheußlichen Dinge v

  • AUF DADDYS BETT.   DIE ZICKIGE SCHWANGERE HAZEL!

    POV der Autorin.Hazel und Axel waren nun seit drei Monaten verheiratet, und man konnte mit Sicherheit sagen, dass sie das perfekte Paar waren. Alles lief nach ihren Vorstellungen, und Hazel wurde wie die Königin behandelt, die sie war. Axel, der Mann, der sie schon immer angebetet hatte, änderte sich nie—nicht einmal nach der Hochzeit. Er verwöhnte sie weiterhin, erfüllte ihre Bedürfnisse und verhätschelte sie auf jede erdenkliche Weise.An diesem Morgen wachte Hazel nach einer langen Nacht voller leidenschaftlicher Liebe auf. Was sie an der Schwangerschaft nicht vorhergesehen hatte, waren die Gelüste—besonders ihr unersättliches Verlangen nach Axel. Ihre Hormone spielten verrückt und ihr sexueller Appetit hatte sich nur noch intensiviert. Zu ihrem Glück wurde Axel nie müde, sie zu verwöhnen, immer begierig darauf, ihre Bedürfnisse zu erfüllen. Obwohl sie wegen ihrer Schwangerschaft bei bestimmten Stellungen vorsichtig sein mussten, stellte er dennoch sicher, dass sie vollkommen befr

  • AUF DADDYS BETT.   DIESE MUSCHI UND ICH FÜR IMMER!

    POV der Autorin.Axel schlug die Peitsche sanft auf ihre Brüste und sie erzitterte vor Lust.„Oh, Daddy! Verdammt!“Sie schrie heraus, und er starrte auf den roten Abdruck auf ihrer Brust. Das heiße, rote Mal ließ seinen Körper erzittern; er geriet wieder einmal in seine dunkle Seite.„Wirst du wieder ohne Daddys Erlaubnis kommen?“ Seine Stimme war tief und sehr heiser.„Nein! Niemals, Daddy!“ Ihre Muschi verengte sich und juckte, und sie verspürte den Drang, so verdammt dringend berührt zu werden.„Urghhhh… Daddy! Verdammt!“, stöhnte sie und warf ihren Kopf rastlos auf dem Bett hin und her.Axel ließ die Peitsche fallen und griff nach ihren Brüsten.Er ließ die Eiswürfel auf ihre Brüste fallen und ihr Körper versteifte sich!„Himmel!“, wölbte sie sich, und er schenkte ihr ein teuflisches Grinsen.„Dieser Würfel darf nicht herunterfallen, Momma.“Hazel wimmerte bei dem Gefühl, das ihren Körper hinabspülte.Auf dem Bett liegend, mit Händen und Beinen getrennt gefesselt, konnte Hazel si

More Chapters
Explore and read good novels for free
Free access to a vast number of good novels on GoodNovel app. Download the books you like and read anywhere & anytime.
Read books for free on the app
SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status